Wiener Bezirksblatt: Wenn Zellen heilen

Neue Behandlungen mit Stammzellen

Medizin | Stammzellen gelten als Hoffnungsträger für neue Therapien in der Medizin. Standard ist deren Einsatz bereits in der Behandlung von Leukämie. Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich befasst sich seit vielen Jahren mit der Verwendung von Fett und Fettbestandteilen für Gesundheit und Schönheit und nutzt körpereigene Stammzellen. „Mittlerweile können wir sagen, dass Stammzellen aus Körperfett bei einer Reihe von Krankheiten einen Nutzen für Patienten bieten“, erläutert Heinrich. „Die Stammzellen eignen sich besonders dort, wo geschädigtes Körpergewebe regeneriert werden soll, also etwa Gelenksproblemen wie Arthrose und Sportverletzungen.“ Auch Hautschäden und schütteres Haar können profitieren. Vorteil der neuen Behandlungen mit den körpereigenen Zellen ist, dass nur ein kleiner chirurgischer Eingriff in örtlicher Betäubung erfolgt.

Wiener Bezirksblatt: Wenn Zellen heilen

Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 4.12.2017.

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Migräne: Helfen Stammzellen aus Körperfett?

Rund jeder zehnte Mensch leidet darunter: Anfallsartige Kopfschmerzen, häufig begleitet von Übelkeit und verstärkter Empfindlichkeit gegenüber Sinnesreizen, bekannt als Migräne. Die Dauer des meist einseitig in den Nacken ausstrahlenden Kopfschmerzes ist sehr unterschiedlich, kann aber mehrere Stunden bis einige Tagen betragen. Betroffene beklagen meist die starke seelische Belastung durch die wiederkehrenden Schmerzen.

Trotz intensiver Forschung ist man sich über die Ursache der Migräne noch uneinig. Wir wissen inzwischen, dass sogenannte Triggerfaktoren einen Anfall durch einen Reiz auslösen. Dazu zählen hormonelle Faktoren wie z.B. Stress, aber auch bestimmte Nahrungsmittel und Medikamente. Im Akutfall werden Schmerzmittel und Medikamente zur Blockade der „Übelkeitsrezeptoren“ im Gehirn verabreicht, um die Symptome vorübergehend zu lindern.

Stammzellen aus Körperfett helfen Migränepatienten

Nun können Betroffene neue Hoffnung schöpfen. Amerikanische Wissenschaftler fanden in einer Studie an Patienten heraus, dass Stammzellen aus dem körpereigenen Fett zur Linderung von Migräne beitragen können. Aus einer kleinen Menge Körperfett wurde sogenannte Stromal Vascular Fraction (SVF) abgetrennt. Diese ist reich an vitalen Zellen wie etwa mesenchymalen Stammzellen. Anschließend wurde die SVF im Bereich der Schultern und des Nackens injiziert.

Das New York Headache Center untersuchte im Rahmen der Studie erwachsene Frauen und Männer, die seit mehreren Jahren unter chronischer therapieresistenter Migräne litten. Als Behandlungsziel legte man die Verringerung des Beeinträchtigungswert MIDAS fest. Die Behandlung zeigte Erfolg: Bereits drei Monate nach der Stammzellbehandlung sank der Wert, der unter anderem die Beeinträchtigung der Lebensqualität erfasst, um fast ein Drittel.

Wie die Studie belegt, könnte die Transplantation körpereigner Stammzellen aus Körperfett Migränepatienten die häufige Einnahme von Medikamenten ersparen und so zu einer Verbesserung ihres Wohlbefindens beitragen.

Ihr DDr. Heinrich

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Krone: Arthrose des Handgelenks: „Ich kann wieder schreiben!“

Behandlung mit Fettstammzellen half der Krankenschwester Ottilie Ebner gegen eine langjährige, schmerzhafte Abnützung im rechten Handgelenk

Von Dr. med. Wolfgang Exel

Durch immer stärker werdende Schmerzen im rechten Handgelenk verlor die Krankenschwester Ottilie Ebner zunehmend ihre Eigenständigkeit. Damit wollte sie sich nicht abfinden und entschloss sich zu einer Behandlung der Arthrose im Handgelenk mit Stammzellen aus ihrem Körperfett. Heute ist ihre Hand wieder schmerzfrei und sie kann den Alltag wieder wie vor 20 Jahren meistern!

Durch ihren Beruf war Ottilie Ebner gewohnt, für hilfsbedürftige Menschen da zu sein. Umso genauer weiß die Salzburgerin, wie wichtig Eigenständigkeit im Alltag für die Lebensqualität ist. Die jahrzehntelange, harte Arbeit am Krankenbett blieb nicht ohne Spuren: Beim Öffnen einer Flasche spürte sie vor Jahren erstmals Schmerzen in der Hand, die sich in der Folge verschlimmerten. Tätigkeiten des täglichen Lebens wurden zur Herausforderung. Die Diagnose lautete schließlich: Arthrose im Handgelenk.

„Ich konnte weder schreiben noch mir selbst die Haare föhnen, nasse Tücher auswringen oder die Wäsche bügeln“, blickt Frau Ebner zurück. Auch an Autofahren und Besuche im Fitnesscenter war nicht mehr zu denken. Physiotherapie und Medikamente brachten immer nur kurz Linderung. „Berichte über Stammzellen aus Fett, die bei Schmerzen in Gelenken helfen, weckten mein Interesse“, berichtet Frau Ebner.

Daraufhin wandte sie sich an den Wiener Arzt DDr. Karl Georg Heinrich. Körperfett und dessen Bestandteile stehen seit Jahren im Mittelpunkt seiner ärztlichen Tätigkeit. DDr. Heinrich: „Fettgewebe enthält einen hohen Anteil an vitalen Zellen, die bei Verletzungen zur Regeneration beitragen. Bei der Gelenksbehandlung unterstützen wir durch Implantation körpereigener Fettstammzellen diese natürliche Selbstheilungsfähigkeit des Körpers.“

Im Rahmen eines kleinen chirurgischen Eingriffs unter örtlicher Betäubung saugte DDr. Heinrich Ottilie Ebner zuerst eine kleine Menge an Körperfett mit einer feinen Kanüle ab. Während des Eingriffs wurden daraus sogenannte mesenchymale Stammzellen abgetrennt und unmittelbar darauf beim betroffenen Handgelenk der Patientin injiziert.

Nach der rund zweistündigen Prozedur konnte Frau Ebner die Ordination verlassen. „In der Folge regeneriert sich im Idealfall geschädigtes Gewebe, Entzündungen klingen ab, Schmerzen lassen nach und das Gelenk wird wieder beweglich“, erklärt der Mediziner. Das belegen mittlerweile eine Reihe klinischer Studien.

Endlich Erleichterung für Frau Ebner: „Die Schmerzen gingen nach und nach zurück.“ Bereits wenige Wochen später war die Patientin in der rechten Hand völlig schmerzfrei und konnte wieder schreiben. „Inzwischen fahre ich selbst mit dem Auto und genieße meine wiedergewonnene Eigenständigkeit“, berichtet sie zufrieden und hat kürzlich sogar auch wieder mit Fitnesstraining begonnen.

Arzt DDr. Heinrich freut sich über diesen Erfolg: „Für Menschen mit Bewegungseinschränkungen und chronischen Schmerzen infolge von Gelenksproblemen bedeutet es neue Lebensfreude, wenn Beweglichkeit und Schmerzfreiheit wieder gewährleistet sind.“ Die Behandlung mit Fettstammzellen bietet vielen Patienten, für die ein künstliches Gelenk oder eine Operation unter Vollnarkose nicht infrage kommt, eine schonende Alternative.

Kontakt: Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich: ☎ 01/532 18 01, info@ddrheinrich.com

Krone: Arthrose des Handgelenks: „Ich kann wieder schreiben!“

Erschienen in der Krone Gesund am 21.10.2017.

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Mitten im Leben: „Endlich wieder… Sport!“

Noch vor einigen Monaten konnte der Besitzer des Friseursalons OSSIG hairstyle & beauty Karl „Charly“ Josef Plasil wegen Schmerzen im Kniegelenk kaum Stiegen steigen, gehen oder Sport machen. Damit wollte er sich nicht abfinden. Inzwischen fährt er wieder Rad und Ski und ist zügig zu Fuß unterwegs – dank einer Kniebehandlung mit Stammzellen aus seinem eigenen Körperfett.

Körperliche Bewegung ist für Charly Plasil seit jeher wesentlicher Bestandteil seines Lebens, beruflich wie privat. Nach jahrelanger sportlicher Belastung traten jedoch plötzlich Gelenksschmerzen auf. Charly Plasil konnte sich nicht mehr so bewegen wie früher, sein Knie tat weh.

Auch das Stiegen steigen bereitete ihm zunehmend Probleme. „Auf Sport zu verzichten war für mich schon sehr belastend. Und auch mein Beruf erfordert optimale Beweglichkeit“, blickt Charly Plasil zurück. „Dann erfuhr ich über die neue Behandlung mit Stammzellen aus meinem eigenen Körperfett. Und ich sah eine Möglichkeit, mein Knie wieder schmerzfrei bewegen zu können, und zwar ohne künstliches Gelenk und Vollnarkose. Das weckte mein Interesse.“

Körperfett zur Regeneration von Schäden

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich ist auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätig. Seit Jahren befasst er sich mit Körperfett und dessen Nutzen für

Gesundheit und Schönheit. Neben der Anwendung zur Brustvergrößerung spielen Körperfett und dessen Bestandteile auch bei der Regeneration von Schäden an Körpergewebe eine wichtige Rolle. Das regenerative Potential der im Fett reichlich enthaltenen „mesenchymalen Stammzellen“ bzw. „Stromal Vascular Fraction“ wird mittlerweile durch eine Reihe von Studien belegt.

Stammzellen aus Fettgewebe wirken im Körper entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Behandlung von Gelenkserkrankungen mit Stammzellen macht sich die Medizin diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze.

Was passiert?

Unter örtlicher Betäubung wird dem Patienten zuerst eine kleine Menge Fett entnommen. Aus diesem Körperfett werden während des Eingriffs mesenchymale Stammzellen abgetrennt und unmittelbar darauf im Bereich des betroffenen Kniegelenks injiziert. „Grundsätzlich kann die Therapie an allen Gelenken erfolgen, also an Knie, Hüfte, Händen oder Fingern“, erklärt DDr. Heinrich. Der ganze Eingriff dauert nicht mehr als 2 Stunden.

Spürbare Verbesserung schon nach kurzer Zeit

„Etwa drei Wochen nach der Behandlung ließ der Schmerz nach und ich konnte mich besser bewegen. Jetzt bin ich im Knie komplett schmerzfrei und voll beweglich wie früher! Damit gehen mir auch anspruchsvolle Haarschnitte wieder bestens von der Hand“, ist Charly Plasil vom Ergebnis seiner Stammzellbehandlung begeistert. Auch seinen Mitarbeitern bei OSSIG hairstyle & beauty ist die Verbesserung beim Chef aufgefallen: Erst kürzlich wurde er darauf angesprochen – er ist einfach „besser drauf“ und hinkt nicht mehr leicht beim Gehen, so wie in den letzten Jahren.

Praxistext erfolgreich!

Im Skiurlaub wollte es Charly Plasil dann genau wissen: Zum ersten Mal nach der Stammzellbehandlung stieg er wieder auf die Skier. Liftfahren bereitete ihm früher Probleme, doch diesmal konnte er sein Knie ohne Schmerzen weit genug abwinkeln, um auf die Sitzbank des Lifts aufzusteigen. Mittlerweile „radelt“ er auch wieder am Hometrainer und legt alltägliche längere Wege in der Stadt zu Fuß zurück. „Die wiedergewonnene Beweglichkeit bedeutet für mich einen ganz großen Zugewinn an Lebensqualität“, so Charly Plasil.

Auch DDr. Heinrich freut sich über die Genesung und den Behandlungserfolg seines Patienten. „Die Fettstammzellen regen offenbar im geschädigten Gelenk die Regeneration an und helfen dadurch dem Körper, die Ursache der Gelenksprobleme zu beheben“, sagt DDr. Heinrich. Vielen Patienten könnten so chirurgische Eingriffe unter Vollnarkose, künstliche Gelenke und die damit verbundene lange Heilung und aufwendige Rehabilitation erspart werden.

Kontakt & Information:

Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich:
1010 Wien, Landhausgasse 2,
Tel.: 01/532 18 01,
info@ddrheinrich.com.

Mitten im Leben: „Endlich wieder… Sport!“

Erschienen im Seniorenratgeber Mitten im Leben im Herbst 2017.

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Krone: Knieschmerzen: Wieder fit fürs Match!

Starke Schmerzen setzten den Bundesliga-Basketballer Max Neugebauer ganz plötzlich außer Gefecht. Doch ein Spitzensportler gibt selbstverständlich nicht auf! Nach einigen erfolglosen Therapieversuchen entschloss sich der 21-Jährige zu einer Behandlung mit Stammzellen aus eigenem Körperfett. Jetzt ist er wieder beschwerdefrei und bereit für sein Comeback!

Von Dr. med. Wolfang Exel

Seit seinem 13. Lebensjahr ist Max Neugebauer begeisterter Basketballspieler. Schließlich ist er familiär „belastet“: Schon als Kind feuerte er seinen Vater bei Spielen an. Kein Wunder, dass die eigenen sportlichen Erfolge nicht lange auf sich warten ließen – Spitzenplätze in der Jugendliga, Staatsmeister, Jugend-Nationalteam, Angebote aus Amerika.

Leider hinterließ das harte Training rasch Spuren. Max Neugebauer: „Plötzlich bekam ich arge Schmerzen in beiden Knien. Ich musste die Saison in der Bundesliga vorzeitig beenden. Herkömmliche Behandlungsmethoden brachten bei mir keine dauerhafte Besserung. Dann sah ich meine Chance mit Stammzellen aus meinem Fett!“

Auf diese Methode hat sich der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich spezialisiert. Er nützt Körperfett seit vielen Jahren für Gesundheit und Schönheit: „Fett dient zum Beispiel als Basis für Brustvergrößerungen, aber eben auch zur Regeneration von Schäden an Gelenken und anderen Körpergeweben. Das heilende Potential ist übrigens mittlerweile durch wissenschaftliche Studien belegt.“

Im Gelenksbereich genügt ein kleiner chirurgischer Eingriff. DDr. Heinrich: „Durch die Implantation von Fettstammzellen verstärken wir einen natürlichen Heilmechanismus. Geschädigtes Gewebe erholt sich, im Idealfall verschwinden Entzündungen, Schmerzen lassen nach und die normale Beweglichkeit kehrt zurück.“

Der Vorgang: Unter örtlicher Betäubung saugte DDr. Heinrich Max Neugebauer zunächst eine kleine Menge Körperfett mit einer kleinen Kanüle ab. Während des Eingriffs wurden daraus sogenannte mesenchymale Stammzellen abgetrennt und unmittelbar danach bei beiden Kniegelenken injiziert. Der Patient konnte nach der rund zweistündigen Prozedur die Ordination sozusagen auf eigenen Beinen verlassen.

„Schon beim ersten Training ungefähr eine Woche nach der Behandlung waren die Schmerzen bereits so weit zurück gegangen, dass ich keine Pause brauchte“, freut sich der Athlet. Inzwischen ist er komplett beschwerdefrei und hochzufrieden: „Seit kurzem trainiere ich wieder intensiv bei meinem Verein und arbeite daran, mich erneut in Topform zu bringen. Vielleicht klappt es doch mit Amerika…“

Auch Behandler DDr. Heinrich zeigt sich mit der Entwicklung sehr zufrieden: „Der junge Mann ist wieder voll einsatzfähig. Stammzellen eignen sich grundsätzlich für jedes Alter. Vielen jungen und älteren Menschen könnte damit nach Verletzungen oder Abnützungen zur Linderung der Beschwerden ohne künstliche Gelenke verholfen werden.“

Informationen: ☎ 01/532 18 01. info@ddrheinrich.com

Erschienen in der Krone Gesund am 27.5.2017.

Krone: Knieschmerzen: Wieder fit fürs Match!

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Dein Bezirk: Erfolg: „Endlich kann ich wieder Skifahren!“

Noch vor einigen Monaten konnte der Besitzer des Friseursalons OSSIG Karl („Charly“) Josef Plasil wegen Schmerzen im Kniegelenk kaum Gehen. Inzwischen fährt er wieder Ski und ist zügig zu Fuß unterwegs – dank einer Knie-Behandlung mit Stammzellen aus seinem eigenen Körperfett.

Körperliche Bewegung ist für Charly Plasil seit jeher wesentlicher Bestandteil seines Lebens. Sei es, wenn er in seinem Salon OSSIG hairstyle & beauty mit seinem Team prominente Kunden frisiert oder wenn er sportelt. Um sich fit zu halten, fuhr er immer gerne Ski, Fahrrad und ging Nordic Walken.

Nach jahrelanger sportlicher Belastung traten jedoch plötzlich Gelenksschmerzen auf. Charly Plasil konnte sich nicht mehr so bewegen wie früher, weil sein Knie wehtat. Auch das Stiegensteigen bereitete ihm zunehmend Probleme. „Auf Sport zu verzichten war für mich schon sehr belastend. Noch wichtiger war es mir aber immer, meinen Kunden bestmögliche Qualität bei Haarschnitt und Frisuren geben zu können. Und ein perfekter Haarschnitt erfordert beim Friseur neben Talent und guter Schulung optimale Beweglichkeit“, blickt Charly Plasil zurück. „Ich kenne Herrn DDr. Heinrich seit Jahren und erfuhr von ihm über die neue Behandlung mit Stammzellen aus meinem eigenen Körperfett. Da sah ich eine Möglichkeit, mein Knie wieder schmerzfrei bewegen zu können, und zwar ohne künstliches Gelenk und Vollnarkose. Das weckte mein Interesse.“

Erfolgreiche Behandlung: Friseur-Zampano Charly Plasil steht dank einer Stammzellenbehandlung wieder sicher auf Skiern und ist auch zu Fuß gut unterwegs.

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich ist auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätig. Seit Jahren befasst er sich mit Körperfett und dessen Nutzen für Gesundheit und Schönheit. Körperfett und dessen Bestandteile spielen unter anderem auch bei der Regeneration von Schäden an Körpergewebe eine wichtige Rolle. Das regenerative Potential der im Fett reichlich enthaltenen „mesenchymalen Stammzellen“ bzw. „Stromal Vascular Fraction“ wird mittlerweile durch eine Reihe von Studien belegt.

„Stammzellen aus Fettgewebe wirken im Körper entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Behandlung von Gelenkserkrankungen mit Stammzellen macht sich die Medizin diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze“, erläutert DDr. Karl-Georg Heinrich. Mittlerweile ist Plasil fit im Job und im Sport und vom Ergebnis seiner Stammzellbehandlung begeistert. Auch seinen Mitarbeitern ist die Verbesserung beim Chef aufgefallen: Er sei einfach „besser drauf“ und hinke nicht mehr wie in den letzten Jahren. Und auch das Skifahren klappt wieder schmerzfrei! Heinrich: „Vielen Patienten könnten so chirurgische Eingriffe unter Vollnarkose, künstliche Gelenke und die lange Heilung und aufwendige Rehabilitation erspart werden.“

Kontakt: DDr. Karl-Georg Heinrich: Tel.: 01/532 18 01, info@ddrheinrich.com.

Erschienen in Dein Bezirk am 8.5.2017.

Dein Bezirk: Erfolg: „Endlich kann ich wieder Skifahren!“

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Krone: Fettstammzellen: „Ich kann wieder Sport betreiben“

Promi-Friseur Karl „Charly“ Plasil aus Wien verdankt einer Kniebehandlung mit Stammzellen aus körpereigenem Fett neue Lebensfreude

Von Dr. med. Wolfgang Exel

Körperliche Bewegung ist für Charly Plasil seit jeher ein wesentlicher Bestandteil seines Lebens. Sei es, wenn er in seinem Salon in der Wiener Innenstadt (OSSIG hairstyle & beauty) prominente Damen und Herren frisiert oder wenn er in der Freizeit eifrig sportelt – zum Beispiel mit dem Rad fährt, nordic walkt oder im Winter auf Skiern zu Tal wedelt.

Dann das Unheil: Plötzlich arge Knieschmerzen. Herr Plasil konnte sich kaum mehr richtig bewegen. Von Sport keine Rede, sogar Stiegensteigen wurde zur Qual: „Auf Bewegung zu verzichten, fiel mir sehr schwer. Ich war aber auch beruflich beeinträchtigt! Ein perfekter Haarschnitt erfordert neben Talent und umfassender Ausbildung auch gute Beweglichkeit…“

Doch zum Glück erfuhr der Friseur von seinem jahrelangen Kunden DDr. Heinrich von der Behandlung mit Stammzellen aus eigenem Fettgewebe: „Ich sah die Chance, mein Knie ohne Operation wieder schmerzfrei benützen zu können. Andernfalls hätte ein künstliches Gelenk gedroht.“

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich ist auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätig. Seit Jahren befasst er sich mit Körperfett und dessen Nutzung für Gesundheit und Schönheit. Neben der Anwendung etwa zur Brustvergrößerung spielt Körperfett auch bei der Behebung von Gewebeschäden eine große Rolle. Das belegen mittlerweile wissenschaftliche Studien.

DDr. Heinrich: „Stammzellen aus Fettgewebe wirken entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Therapie von Gelenkserkrankungen macht man sich diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze.“

Charly Plasil wurde von seinem Arzt umfassend über die Methode und den Ablauf des geplanten Eingriffes aufgeklärt. Optimal vorbereitet unterzog er sich daraufhin der Behandlung. Unter örtlicher Betäubung wurde zunächst eine kleine Menge Fett entnommen. Daraus trennte DDr. Heinrich sogenannte mesenchymale Stammzellen ab und injizierte sie unmittelbar danach in den Bereich des Gelenkes.

„Grundsätzlich kann diese Therapie an allen Gelenken erfolgen“, so der Mediziner. Nach zwei Stunden fuhr sein Patient mit dem Taxi nach Hause. Am Tag darauf kam er zur Kontrolle. Schon nach kurzer Zeit waren die kleinen Einstichstellen von der Fettgewinnung verheilt, die blauen Flecken abgeklungen.

„Rund drei Wochen später ließen die Schmerzen im Knie deutlich nach“, erinnert sich der Friseur und bestätigt heute: „Jetzt bin ich komplett beschwerdefrei und beweglich wie früher! Ich hinke nicht mehr und bin wieder voll berufstauglich.“

Im Skiurlaub wollte es Charly Plasil dann genau wissen: „Ich schnallte erstmals nach der Stammzellenbehandlung wieder die Ski an. Bereits das Liftfahren brachte das erste Erfolgserlebnis: Ich konnte mich schmerzfrei hinsetzen! Aber auch das Wedeln selbst machte dann so großen Spaß wie früher!“

Der hochzufriedene Patient radelt längst wieder auf dem Hometrainer und genießt die wiedergewonnene Beweglichkeit. Auch sein Arzt freut sich: „Die Fettstammzellen regen im Gelenk offenbar die Regeneration des Knorpels an und helfen dadurch, die Ursache der Schmerzen zu beheben.“

Kontakt: Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich: ☎ 01/532 18 01, info@ddrheinrich.com.

Erschienen in der Krone Gesund am 8.4.2017.

Fettstammzellen: „Ich kann wieder Sport betreiben“

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Durchblutungsstörungen: Erfolgreiche Behandlung mit Stammzellen aus Fett

Studie belegt Heilpotential von Stammzellen bei peripheren Gefäßerkrankungen

Wien (15.3.2017) — Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus, dass Stammzellen aus Fettgewebe eine wirksame Möglichkeit zur Behandlung von Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen darstellen. Im Rahmen ihrer kürzlich in der Fachzeitschrift Stem Cell Research veröffentlichten Studie wurden 10 Patienten mit peripheren Gefäßerkrankungen infolge von Diabetes oder Arteriosklerose erfolgreich mit Stammzellen behandelt. Die Stammzellen wurden aus dem körpereigenen Fettgewebe der Patienten gewonnen.

Arteriosklerose ist die häufigste Ursache für die Entwicklung peripherer Gefäßleiden, dicht gefolgt von Diabetes. Ablagerungen bedingt durch die Grunderkrankung führen zu Verengungen oder Verschlüssen in den Blutgefäßen von Armen oder Beinen sowie chronischen Wunden, die im Endstadium schlimmstenfalls sogar eine Amputation der betroffenen Gliedmaße erforderlich machen können.

„Vom erheblichen regenerativen Potential der Stammzellen profitieren offenbar besonders Patienten, die an degenerativen Erkrankungen leiden. Zu diesen gehört auch die periphere Verschlusskrankheit“, erklärt DDr. Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätiger Arzt. In seiner Ordination DDr. Heinrich in Wien werden körpereigene Fettstammzellen zur Behandlung von Durchblutungsstörungen und anderen chronischen Problemen, z.B. Arthrose, eingesetzt.

Diese Stammzellbehandlungen erfolgen ambulant im Rahmen eines Eingriffs unter örtlicher Betäubung. Aus einer kleinen Menge an abgesaugtem Körperfett des Patienten wird „Stromal Vascular Fraction“ (SVF) gewonnen, darin ist ein hoher Anteil an mesenchymalen Fettstammzellen („Adipose-Derived Stem Cells“, ADSCs) enthalten. Je nach Ausgangssituation können Wiederholungen der Behandlung sinnvoll sein.

Den Studienteilnehmern wurde SVF-Suspension in die von Durchblutungsstörungen und chronischen Wunden betroffenen Beine und Füße injiziert. Als Folge konnte eine wesentliche Linderung der sogenannten Schaufensterkrankheit (Claudicatio intermittens) festgestellt werden, die bei Durchblutungsstörungen der Beine starke Schmerzen verursacht. Beim Großteil der Patienten trat zusätzlich eine verstärkte Gefäßneubildung und eine verbesserte Wundheilung ein.

Wichtig scheint zu sein, die Behandlung derartiger Leiden mit körpereigenen Stammzellen in möglichst frühen Krankheitsstadien zu beginnen.

„Natürlich gibt es keine Garantie auf Heilung, aber es erstaunt schon, welch erhebliches therapeutisches Potential die Stammzellen bzw. das SVF-Zellgemisch haben“, sagt DDr. Heinrich, der als einer der ersten Ärzte Europas Therapien mit körpereigenen Fettstammzellen des Patienten durchgeführt hat. „Nicht nur Gelenkabnutzungen und Durchblutungsstörungen, auch andere chronische Krankheitszustände können heute schon mittels Stammzellen behandelt werden.“ Vor allem bei autoimmunologischen Krankheiten werden körpereigene Fettstammzellen mit vielversprechenden Erfolgsaussichten genutzt. Auch bei Sklerodermie- und Morbus-Crohn-Patienten konnte in Studien durch Behandlung mit körpereigenen Stammzellen eine Steigerung der Lebensqualität erzielt werden.

Weitere Informationen: http://stammzelltherapie-wien.com/

Kontakt:
Ordination DDr. Heinrich
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: https://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

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Wiener Bezirksblatt: Arthrose-Therapie mit eigenem Fett

Gelenksschädigungen

Wenn es bei Hunden und Rennpferden klappt – warum dann nicht auch beim Menschen? Mit Stammzellen, die aus dem Eigenfett entnommen wurden, wurden bei diesen Tieren Gelenksschädigungen behandelt.

Fettabsaugen

„Seit einigen Jahren verzeichnen derartige Behandlungen auch bei Menschen Erfolge“, berichtet der Allgemeinmediziner DDr. Karl-Georg Heinrich (ddrheinrich.com). Der Mediziner hat sich u.a. auf Fettabsaugen spezialisiert und ist vom Nutzen einer Eigenfett-Behandlung überzeugt, die er etwa bei Brustvergrößerungen einsetzt.

Dabei handelt es sich um sogenannte mesenchymale Stammzellen. Bei derartigen Injektionen in der Nähe von Gelenken hätten sich auch chronische Gelenksbeschwerden gebessert. Konkret funktioniert die Methode folgendermaßen: Unter örtlicher Betäubung wird ein wenig Fett aus dem Bauch- oder Hüftbereich entnommen; daraus werden die mesenchymalen Stammzellen isoliert, die sodann in die betroffenen Gelenksbereiche – hauptsächlich Knie, Hüften, Hände, Finger – injiziert werden.

Kritik

Kritiker weisen allerdings darauf hin, dass es noch zu wenig Erfahrung mit dieser Methode gibt. Der Allgemeinmediziner dazu: „Natürlich gibt es keine Garantie auf Heilung.“ Laut zahlreichen Forschungsarbeiten würden jedoch die meisten Patienten von Schmerzfreiheit und deutlich verbesserter Beweglichkeit berichten. Heinrich: „Ich glaube, dass man mit dieser Methode vielen Menschen einen langen Leidensweg ersparen könnte.“

Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 20.2.2017.

Wiener Bezirksblatt: Arthrose-Therapie mit eigenem Fett

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