Krone: Knieschmerzen: Wieder fit fürs Match!

Starke Schmerzen setzten den Bundesliga-Basketballer Max Neugebauer ganz plötzlich außer Gefecht. Doch ein Spitzensportler gibt selbstverständlich nicht auf! Nach einigen erfolglosen Therapieversuchen entschloss sich der 21-Jährige zu einer Behandlung mit Stammzellen aus eigenem Körperfett. Jetzt ist er wieder beschwerdefrei und bereit für sein Comeback!

Von Dr. med. Wolfang Exel

Seit seinem 13. Lebensjahr ist Max Neugebauer begeisterter Basketballspieler. Schließlich ist er familiär „belastet“: Schon als Kind feuerte er seinen Vater bei Spielen an. Kein Wunder, dass die eigenen sportlichen Erfolge nicht lange auf sich warten ließen – Spitzenplätze in der Jugendliga, Staatsmeister, Jugend-Nationalteam, Angebote aus Amerika.

Leider hinterließ das harte Training rasch Spuren. Max Neugebauer: „Plötzlich bekam ich arge Schmerzen in beiden Knien. Ich musste die Saison in der Bundesliga vorzeitig beenden. Herkömmliche Behandlungsmethoden brachten bei mir keine dauerhafte Besserung. Dann sah ich meine Chance mit Stammzellen aus meinem Fett!“

Auf diese Methode hat sich der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich spezialisiert. Er nützt Körperfett seit vielen Jahren für Gesundheit und Schönheit: „Fett dient zum Beispiel als Basis für Brustvergrößerungen, aber eben auch zur Regeneration von Schäden an Gelenken und anderen Körpergeweben. Das heilende Potential ist übrigens mittlerweile durch wissenschaftliche Studien belegt.“

Im Gelenksbereich genügt ein kleiner chirurgischer Eingriff. DDr. Heinrich: „Durch die Implantation von Fettstammzellen verstärken wir einen natürlichen Heilmechanismus. Geschädigtes Gewebe erholt sich, im Idealfall verschwinden Entzündungen, Schmerzen lassen nach und die normale Beweglichkeit kehrt zurück.“

Der Vorgang: Unter örtlicher Betäubung saugte DDr. Heinrich Max Neugebauer zunächst eine kleine Menge Körperfett mit einer kleinen Kanüle ab. Während des Eingriffs wurden daraus sogenannte mesenchymale Stammzellen abgetrennt und unmittelbar danach bei beiden Kniegelenken injiziert. Der Patient konnte nach der rund zweistündigen Prozedur die Ordination sozusagen auf eigenen Beinen verlassen.

„Schon beim ersten Training ungefähr eine Woche nach der Behandlung waren die Schmerzen bereits so weit zurück gegangen, dass ich keine Pause brauchte“, freut sich der Athlet. Inzwischen ist er komplett beschwerdefrei und hochzufrieden: „Seit kurzem trainiere ich wieder intensiv bei meinem Verein und arbeite daran, mich erneut in Topform zu bringen. Vielleicht klappt es doch mit Amerika…“

Auch Behandler DDr. Heinrich zeigt sich mit der Entwicklung sehr zufrieden: „Der junge Mann ist wieder voll einsatzfähig. Stammzellen eignen sich grundsätzlich für jedes Alter. Vielen jungen und älteren Menschen könnte damit nach Verletzungen oder Abnützungen zur Linderung der Beschwerden ohne künstliche Gelenke verholfen werden.“

Informationen: ☎ 01/532 18 01. info@ddrheinrich.com

Erschienen in der Krone Gesund am 27.5.2017.

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Dein Bezirk: Erfolg: „Endlich kann ich wieder Skifahren!“

Noch vor einigen Monaten konnte der Besitzer des Friseursalons OSSIG Karl („Charly“) Josef Plasil wegen Schmerzen im Kniegelenk kaum Gehen. Inzwischen fährt er wieder Ski und ist zügig zu Fuß unterwegs – dank einer Knie-Behandlung mit Stammzellen aus seinem eigenen Körperfett.

Körperliche Bewegung ist für Charly Plasil seit jeher wesentlicher Bestandteil seines Lebens. Sei es, wenn er in seinem Salon OSSIG hairstyle & beauty mit seinem Team prominente Kunden frisiert oder wenn er sportelt. Um sich fit zu halten, fuhr er immer gerne Ski, Fahrrad und ging Nordic Walken.

Nach jahrelanger sportlicher Belastung traten jedoch plötzlich Gelenksschmerzen auf. Charly Plasil konnte sich nicht mehr so bewegen wie früher, weil sein Knie wehtat. Auch das Stiegensteigen bereitete ihm zunehmend Probleme. „Auf Sport zu verzichten war für mich schon sehr belastend. Noch wichtiger war es mir aber immer, meinen Kunden bestmögliche Qualität bei Haarschnitt und Frisuren geben zu können. Und ein perfekter Haarschnitt erfordert beim Friseur neben Talent und guter Schulung optimale Beweglichkeit“, blickt Charly Plasil zurück. „Ich kenne Herrn DDr. Heinrich seit Jahren und erfuhr von ihm über die neue Behandlung mit Stammzellen aus meinem eigenen Körperfett. Da sah ich eine Möglichkeit, mein Knie wieder schmerzfrei bewegen zu können, und zwar ohne künstliches Gelenk und Vollnarkose. Das weckte mein Interesse.“

Erfolgreiche Behandlung: Friseur-Zampano Charly Plasil steht dank einer Stammzellenbehandlung wieder sicher auf Skiern und ist auch zu Fuß gut unterwegs.

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich ist auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätig. Seit Jahren befasst er sich mit Körperfett und dessen Nutzen für Gesundheit und Schönheit. Körperfett und dessen Bestandteile spielen unter anderem auch bei der Regeneration von Schäden an Körpergewebe eine wichtige Rolle. Das regenerative Potential der im Fett reichlich enthaltenen „mesenchymalen Stammzellen“ bzw. „Stromal Vascular Fraction“ wird mittlerweile durch eine Reihe von Studien belegt.

„Stammzellen aus Fettgewebe wirken im Körper entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Behandlung von Gelenkserkrankungen mit Stammzellen macht sich die Medizin diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze“, erläutert DDr. Karl-Georg Heinrich. Mittlerweile ist Plasil fit im Job und im Sport und vom Ergebnis seiner Stammzellbehandlung begeistert. Auch seinen Mitarbeitern ist die Verbesserung beim Chef aufgefallen: Er sei einfach „besser drauf“ und hinke nicht mehr wie in den letzten Jahren. Und auch das Skifahren klappt wieder schmerzfrei! Heinrich: „Vielen Patienten könnten so chirurgische Eingriffe unter Vollnarkose, künstliche Gelenke und die lange Heilung und aufwendige Rehabilitation erspart werden.“

Kontakt: DDr. Karl-Georg Heinrich: Tel.: 01/532 18 01, info@ddrheinrich.com.

Erschienen in Dein Bezirk am 8.5.2017.

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Krone: Fettstammzellen: „Ich kann wieder Sport betreiben“

Promi-Friseur Karl „Charly“ Plasil aus Wien verdankt einer Kniebehandlung mit Stammzellen aus körpereigenem Fett neue Lebensfreude

Von Dr. med. Wolfgang Exel

Körperliche Bewegung ist für Charly Plasil seit jeher ein wesentlicher Bestandteil seines Lebens. Sei es, wenn er in seinem Salon in der Wiener Innenstadt (OSSIG hairstyle & beauty) prominente Damen und Herren frisiert oder wenn er in der Freizeit eifrig sportelt – zum Beispiel mit dem Rad fährt, nordic walkt oder im Winter auf Skiern zu Tal wedelt.

Dann das Unheil: Plötzlich arge Knieschmerzen. Herr Plasil konnte sich kaum mehr richtig bewegen. Von Sport keine Rede, sogar Stiegensteigen wurde zur Qual: „Auf Bewegung zu verzichten, fiel mir sehr schwer. Ich war aber auch beruflich beeinträchtigt! Ein perfekter Haarschnitt erfordert neben Talent und umfassender Ausbildung auch gute Beweglichkeit…“

Doch zum Glück erfuhr der Friseur von seinem jahrelangen Kunden DDr. Heinrich von der Behandlung mit Stammzellen aus eigenem Fettgewebe: „Ich sah die Chance, mein Knie ohne Operation wieder schmerzfrei benützen zu können. Andernfalls hätte ein künstliches Gelenk gedroht.“

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich ist auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätig. Seit Jahren befasst er sich mit Körperfett und dessen Nutzung für Gesundheit und Schönheit. Neben der Anwendung etwa zur Brustvergrößerung spielt Körperfett auch bei der Behebung von Gewebeschäden eine große Rolle. Das belegen mittlerweile wissenschaftliche Studien.

DDr. Heinrich: „Stammzellen aus Fettgewebe wirken entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Therapie von Gelenkserkrankungen macht man sich diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze.“

Charly Plasil wurde von seinem Arzt umfassend über die Methode und den Ablauf des geplanten Eingriffes aufgeklärt. Optimal vorbereitet unterzog er sich daraufhin der Behandlung. Unter örtlicher Betäubung wurde zunächst eine kleine Menge Fett entnommen. Daraus trennte DDr. Heinrich sogenannte mesenchymale Stammzellen ab und injizierte sie unmittelbar danach in den Bereich des Gelenkes.

„Grundsätzlich kann diese Therapie an allen Gelenken erfolgen“, so der Mediziner. Nach zwei Stunden fuhr sein Patient mit dem Taxi nach Hause. Am Tag darauf kam er zur Kontrolle. Schon nach kurzer Zeit waren die kleinen Einstichstellen von der Fettgewinnung verheilt, die blauen Flecken abgeklungen.

„Rund drei Wochen später ließen die Schmerzen im Knie deutlich nach“, erinnert sich der Friseur und bestätigt heute: „Jetzt bin ich komplett beschwerdefrei und beweglich wie früher! Ich hinke nicht mehr und bin wieder voll berufstauglich.“

Im Skiurlaub wollte es Charly Plasil dann genau wissen: „Ich schnallte erstmals nach der Stammzellenbehandlung wieder die Ski an. Bereits das Liftfahren brachte das erste Erfolgserlebnis: Ich konnte mich schmerzfrei hinsetzen! Aber auch das Wedeln selbst machte dann so großen Spaß wie früher!“

Der hochzufriedene Patient radelt längst wieder auf dem Hometrainer und genießt die wiedergewonnene Beweglichkeit. Auch sein Arzt freut sich: „Die Fettstammzellen regen im Gelenk offenbar die Regeneration des Knorpels an und helfen dadurch, die Ursache der Schmerzen zu beheben.“

Kontakt: Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich: ☎ 01/532 18 01, info@ddrheinrich.com.

Erschienen in der Krone Gesund am 8.4.2017.

Fettstammzellen: „Ich kann wieder Sport betreiben“

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Durchblutungsstörungen: Erfolgreiche Behandlung mit Stammzellen aus Fett

Studie belegt Heilpotential von Stammzellen bei peripheren Gefäßerkrankungen

Wien (15.3.2017) — Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus, dass Stammzellen aus Fettgewebe eine wirksame Möglichkeit zur Behandlung von Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen darstellen. Im Rahmen ihrer kürzlich in der Fachzeitschrift Stem Cell Research veröffentlichten Studie wurden 10 Patienten mit peripheren Gefäßerkrankungen infolge von Diabetes oder Arteriosklerose erfolgreich mit Stammzellen behandelt. Die Stammzellen wurden aus dem körpereigenen Fettgewebe der Patienten gewonnen.

Arteriosklerose ist die häufigste Ursache für die Entwicklung peripherer Gefäßleiden, dicht gefolgt von Diabetes. Ablagerungen bedingt durch die Grunderkrankung führen zu Verengungen oder Verschlüssen in den Blutgefäßen von Armen oder Beinen sowie chronischen Wunden, die im Endstadium schlimmstenfalls sogar eine Amputation der betroffenen Gliedmaße erforderlich machen können.

„Vom erheblichen regenerativen Potential der Stammzellen profitieren offenbar besonders Patienten, die an degenerativen Erkrankungen leiden. Zu diesen gehört auch die periphere Verschlusskrankheit“, erklärt DDr. Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätiger Arzt. In seiner Ordination DDr. Heinrich in Wien werden körpereigene Fettstammzellen zur Behandlung von Durchblutungsstörungen und anderen chronischen Problemen, z.B. Arthrose, eingesetzt.

Diese Stammzellbehandlungen erfolgen ambulant im Rahmen eines Eingriffs unter örtlicher Betäubung. Aus einer kleinen Menge an abgesaugtem Körperfett des Patienten wird „Stromal Vascular Fraction“ (SVF) gewonnen, darin ist ein hoher Anteil an mesenchymalen Fettstammzellen („Adipose-Derived Stem Cells“, ADSCs) enthalten. Je nach Ausgangssituation können Wiederholungen der Behandlung sinnvoll sein.

Den Studienteilnehmern wurde SVF-Suspension in die von Durchblutungsstörungen und chronischen Wunden betroffenen Beine und Füße injiziert. Als Folge konnte eine wesentliche Linderung der sogenannten Schaufensterkrankheit (Claudicatio intermittens) festgestellt werden, die bei Durchblutungsstörungen der Beine starke Schmerzen verursacht. Beim Großteil der Patienten trat zusätzlich eine verstärkte Gefäßneubildung und eine verbesserte Wundheilung ein.

Wichtig scheint zu sein, die Behandlung derartiger Leiden mit körpereigenen Stammzellen in möglichst frühen Krankheitsstadien zu beginnen.

„Natürlich gibt es keine Garantie auf Heilung, aber es erstaunt schon, welch erhebliches therapeutisches Potential die Stammzellen bzw. das SVF-Zellgemisch haben“, sagt DDr. Heinrich, der als einer der ersten Ärzte Europas Therapien mit körpereigenen Fettstammzellen des Patienten durchgeführt hat. „Nicht nur Gelenkabnutzungen und Durchblutungsstörungen, auch andere chronische Krankheitszustände können heute schon mittels Stammzellen behandelt werden.“ Vor allem bei autoimmunologischen Krankheiten werden körpereigene Fettstammzellen mit vielversprechenden Erfolgsaussichten genutzt. Auch bei Sklerodermie- und Morbus-Crohn-Patienten konnte in Studien durch Behandlung mit körpereigenen Stammzellen eine Steigerung der Lebensqualität erzielt werden.

Weitere Informationen: http://stammzelltherapie-wien.com/

Kontakt:
Ordination DDr. Heinrich
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: https://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

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Wiener Bezirksblatt: Arthrose-Therapie mit eigenem Fett

Gelenksschädigungen

Wenn es bei Hunden und Rennpferden klappt – warum dann nicht auch beim Menschen? Mit Stammzellen, die aus dem Eigenfett entnommen wurden, wurden bei diesen Tieren Gelenksschädigungen behandelt.

Fettabsaugen

„Seit einigen Jahren verzeichnen derartige Behandlungen auch bei Menschen Erfolge“, berichtet der Allgemeinmediziner DDr. Karl-Georg Heinrich (ddrheinrich.com). Der Mediziner hat sich u.a. auf Fettabsaugen spezialisiert und ist vom Nutzen einer Eigenfett-Behandlung überzeugt, die er etwa bei Brustvergrößerungen einsetzt.

Dabei handelt es sich um sogenannte mesenchymale Stammzellen. Bei derartigen Injektionen in der Nähe von Gelenken hätten sich auch chronische Gelenksbeschwerden gebessert. Konkret funktioniert die Methode folgendermaßen: Unter örtlicher Betäubung wird ein wenig Fett aus dem Bauch- oder Hüftbereich entnommen; daraus werden die mesenchymalen Stammzellen isoliert, die sodann in die betroffenen Gelenksbereiche – hauptsächlich Knie, Hüften, Hände, Finger – injiziert werden.

Kritik

Kritiker weisen allerdings darauf hin, dass es noch zu wenig Erfahrung mit dieser Methode gibt. Der Allgemeinmediziner dazu: „Natürlich gibt es keine Garantie auf Heilung.“ Laut zahlreichen Forschungsarbeiten würden jedoch die meisten Patienten von Schmerzfreiheit und deutlich verbesserter Beweglichkeit berichten. Heinrich: „Ich glaube, dass man mit dieser Methode vielen Menschen einen langen Leidensweg ersparen könnte.“

Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 20.2.2017.

Wiener Bezirksblatt: Arthrose-Therapie mit eigenem Fett

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Krone: Fett für die Gelenke?

Positive Erfahrungen aus der Tiermedizin mit speziellen Stammzellen bei Arthrosen können offenbar auch für Menschen genützt werden

Von Dr. med. Wolfgang Exel

Bei Hunden und Rennpferden hat es geklappt: Aus dem Eigenfett der Tiere entnommene Stammzellen konnten bei vierbeinigen Hochleistungssportlern tatsächlich geschädigte Gelenke verbessern. Seit einigen Jahren sind entsprechende Versuche auch beim Menschen erfolgreich, wie Verfasser internationaler Studien bestätigen.

Wobei Stammzellen aus dem Fettgewebe nicht mit jenen verwechselt werden dürfen, die aus Embryonen gewonnen werden. Den sogenannten mesenchymalen Stammzellen (MSC) aus dem Fettgewebe dürfte allerdings bei der Regeneration abgenützter Knorpel und Knochen eine wesentliche Rolle zukommen.

Zu den ersten Ärzten, die Fett therapeutisch einsetzten, zählt DDr. Karl-Georg Heinrich. Er ist unter anderem auf Fettabsaugung spezialisiert und vom Nutzen der im Fett enthaltenen Stammzellen überzeugt: „Wir verwenden MSC seit rund 10 Jahren bei Brustvergrößerungen und Hautregeneration.“

DDr. Heinrich beobachtete dabei, dass sich bei MSC-Injektionen in der Nähe von Gelenken auch chronische Gelenksbeschwerden besserten. Er fand heraus, dass MSC bereits international neben der Tiermedizin auch in klinischen Studien bei Menschen erfolgreich eingesetzt werden.

Der Vorgang: Unter örtlicher Betäubung wird eine kleine Menge Fett aus dem Bauch- oder Hüftbereich entnommen. Daraus isoliert man die mesenchymalen Stammzellen, die anschließend in die betroffenen Gelenksbereiche (hauptsächlich Knie, Hüften, Hände, Finger) injiziert werden. Der Eingriff erfolgt ambulant, die Patienten werden danach nach Hause entlassen.

Kritiker weisen darauf hin, dass es noch zu wenig Erfahrung mit dieser Methode gibt. DDr. Heinrich: „Fett enthält eine große Menge Stammzellen. Seit mehr als 100 Jahren werden körpereigene Stammzellen bei Fettinjektionen problemlos mittransplantiert. Die eigenen Zellen gehören zu den sichersten Behandlungsmöglichkeiten der Medizin!“

Freilich schränkt der Wiener Arzt ein: „Natürlich gibt es keine Garantie auf Heilung. Aber laut mittlerweile zahlreichen Forschungsarbeiten berichten die meisten Patienten über Schmerzfreiheit und deutlich verbesserte Beweglichkeit. Ich glaube, dass man mit dieser Therapie vielen Menschen einen langen Leidensweg ersparen könnte, der irgendwann zu einem künstlichen Gelenk führt.“

DDr. Karl-Georg Heinrich,
Arzt für Allgemeinmedizin aus Wien.
Kontakt: info@ddrheinrich.com

Erschienen in der Krone Gesund am 21.1.2017.

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Salzburger Nachrichten: Stammzellen aus Fett können bei Arthrose helfen

Studien und Erfahrungsberichte zeigen: Die Gelenke schmerzen nach der Behandlung weniger.

Wien. Zwei von drei Menschen über 65 sind von Arthrose betroffen. Auch viele jüngere Menschen leiden unter Gelenkproblemen, z.B. nach Sportunfällen. Bisher konnte die Medizin lediglich die Symptome wie Schmerzen und Unbeweglichkeit behandeln. Um die Beweglichkeit der geschädigten Gelenke wiederherzustellen und die Schmerzen zu lindern, war man bisher auf eine medikamentöse Behandlung oder einen künstlichen Gelenkersatz angewiesen.

Aktuelle Studien und Erfahrungen zeigen nun, dass Stammzellen aus Körperfett Schmerzen und Unbeweglichkeit lindern und zur Regeneration der schadhaften Gelenke beitragen können.

So wurde kürzlich eine Patientin, die unter Arthrose des Daumengelenks (Rhizarthrose) litt, am Grazer Universitätsklinikum erfolgreich mit Stammzellen aus ihrem eigenen Fett behandelt: Im Rahmen des Eingriffs wurden ihre eigenen Fettstammzellen in den Bereich des Daumengelenks einer Hand injiziert. In der Folge verbesserte sich die Beweglichkeit und die Patientin konnte die Hand wieder nutzen. Aufgrund des erzielten Erfolgs und des schonenden Behandlungsablaufs möchte die Patientin nun auch ihre andere Hand mit Stammzellen behandeln lassen. „Stammzellen aus Fettgewebe wirken im Körper entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Behandlung von Gelenkerkrankungen mit Stammzellen macht sich die regenerative Medizin diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze“, erklärt Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätiger Arzt aus Wien. Die Gelenkbehandlung mit körpereigenen Stammzellen aus dem Fettgewebe erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung. „Die Fettstammzellen regen offenbar im geschädigten Gelenk die Regeneration des Knorpels an und helfen, die Ursache der Gelenkprobleme zu beheben“, sagt Heinrich.

Erschienen in den Salzburger Nachrichten am 18.1.2017.

Salzburger Nachrichten: Stammzellen aus Fett können bei Arthrose helfen

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Stammzellen aus Fett helfen bei Gelenkabnutzung

Fortschritte bei der Behandlung von Arthrose mit Stammzellen aus Körperfett

Wien (17.1.2017) — Viele Menschen leiden an Gelenksproblemen infolge von Abnutzung oder Verletzungen beim Sport. Um die Beweglichkeit der geschädigten Gelenke wiederherzustellen und die Schmerzen zu lindern, war man bisher auf eine medikamentöse Behandlung oder einen künstlichen Gelenksersatz angewiesen.

Arthrose bedeutet für Betroffene oft eine deutliche Minderung ihrer Lebensqualität: Schmerzen, Verformungen der Gelenke und Bewegungseinschränkungen strapazieren Patienten und beeinträchtigen ihre Mobilität und Aktivität im Alltag. Eine Heilung galt bisher als unmöglich.

Aktuelle Studien und Erfahrungen zeigen, dass Stammzellen aus Körperfett Schmerzen und Unbeweglichkeit lindern und darüber hinaus zur Regeneration der schadhaften Gelenke beitragen können. So wurde kürzlich eine Patientin, die unter Arthrose des Daumengelenks (Rhizarthrose) litt, am Grazer Universitätsklinikum erfolgreich mit Stammzellen aus ihrem eigenen Fett behandelt: Im Rahmen des Eingriffs wurden ihre eigenen Fettstammzellen in den Bereich des Daumengelenks einer Hand injiziert. In der Folge verbesserte sich die Beweglichkeit und die Patientin konnte die Hand wieder nutzen. Aufgrund des erzielten Erfolgs und des schonenden Behandlungsablaufs möchte die Patientin nun auch ihre andere Hand mit Stammzellen behandeln lassen.

„Stammzellen aus Fettgewebe wirken im Körper entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Behandlung von Gelenkserkrankungen mit Stammzellen macht sich die regenerative Medizin diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze“, sagt DDr. Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätiger Arzt aus Wien. Stammzellen aus Eigenfett werden in der Ordination DDr. Heinrich neben der Behandlung von Gelenkproblemen auch zur Therapie degenerativer Erkrankungen, von Durchblutungsstörungen sowie zur Verjüngung der Haut eingesetzt.

Die Gelenksbehandlung mit körpereigenen Stammzellen aus dem Fettgewebe erfolgt in der Wiener Ordination DDr. Heinrich ambulant in örtlicher Betäubung. Zuerst wird eine kleine Menge Fett abgesaugt. Während des Eingriffs wird daraus „Stromal Vascular Fraction“ (SVF) gewonnen, die einen hohen Anteil an mesenchymalen Fettstammzellen („Adipose-Derived Stem Cells“, ADSCs) aufweist. Die SVF wird unmittelbar darauf in die betroffenen Gelenksbereiche, hauptsächlich Knie, Hüften, Hände, Finger, injiziert.

„Die Fettstammzellen regen offenbar im geschädigten Gelenk die Regeneration des Knorpels an und helfen dadurch dem Körper, die Ursache der Gelenksprobleme zu beheben“, erläutert DDr. Heinrich. Vielen Patienten könnten so chirurgische Eingriffe unter Vollnarkose, künstliche Gelenke sowie die damit verbundene lange Heilung und aufwendige Rehabilitation erspart werden.

Weitere Informationen: http://stammzelltherapie-wien.com/arthrose

Kontakt:
Ordination DDr. Heinrich
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: https://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

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Stammzellen aus Fettgewebe helfen bei Morbus Crohn

Studie bestätigt Wirksamkeit und Sicherheit der Behandlung von Fisteln mit Fettstammzellen

Wien (22.11.2016) — Immer mehr Menschen leiden an der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn. Dieses Darmleiden ist für jene Betroffenen besonders belastend, die von wässrigen Durchfällen, Fieber, schmerzhaften Abszessen und Fisteln am Gesäß geplagt werden. Jetzt belegt eine in der renommierten englischen Fachzeitschrift Lancet veröffentlichte Studie, dass Stammzellen aus dem Körperfett einen wesentlichen Beitrag zur Linderung der Symptome von Morbus Crohn leisten können.

Bisher war es oft erforderlich, von Morbus Crohn betroffene Darmabschnitte operativ zu entfernen. Dieser chirurgische Eingriff unter Vollnarkose mit teils langem Spitalsaufenthalt birgt zahlreiche Risiken und ungünstige, die Lebensqualität beeinträchtigende Konsequenzen. Die Behandlung mit Fettstammzellen kann schneller und schonender Besserung verschaffen. Zugleich ist sie laut vorliegender Studienergebnisse sicher.

„Die regenerative Medizin eröffnet Patienten/innen durch individualisierte minimalinvasive Eingriffe den Zugriff auf die bemerkenswerte Heilkraft ihres eigenen Körpers“, sagt DDr. Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätiger Arzt aus Wien. Stammzellen aus dem Eigenfett der Patienten/innen werden in der Ordination DDr. Heinrich zur Therapie von degenerativen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Durchblutungsstörungen, Gelenksproblemen und zur Regeneration der Haut genutzt.

Die randomisierte kontrollierte doppelblinde Phase-3-Studie an 212 Morbus-Crohn-Patienten aus 49 unterschiedlichen Spitälern ergab, dass die Injektion von Fettstammzellen die Abheilung der bei Morbus Crohn häufig auftretenden perianalen Fisteln wesentlich beschleunigt. Die regenerativen Fähigkeiten der Stammzellen führten zu einem früheren Verschluss der entzündeten Ausführungsgänge und konnten den Betroffenen somit Schmerzen ersparen und zu deren Lebensqualität beitragen.

Ein ambulanter Eingriff zur Therapie von Morbus Crohn erfordert eine Fettabsaugung, um eine kleine Menge an Körperfett des/der Patienten/in zu gewinnen. Während des Eingriffs wird daraus „Stromal Vascular Fraction“ (SVF) isoliert, die einen hohen Anteil an mesenchymalen Fettstammzellen („Adipose-Derived Stem Cells“, ADSCs) enthält. Anschließend wird die SVF in das betroffene Gewebe injiziert. Der regenerative Effekt tritt in der Regel wenige Wochen später ein. Je nach Ausgangssituation können Wiederholungen der Behandlung sinnvoll sein. Der Eingriff mit Fettstammzellen kann bei Bedarf mit anderen Therapiemethoden kombiniert werden.

„Ähnlich gute Erfolge wie bei der Behandlung von Fisteln bei Morbus Crohn konnten auch bereits bei einer Reihe weiterer Krankheiten mit entzündlicher oder autoimmunologischer Komponente erzielt werden“, erläutert DDr. Heinrich, wie vielseitig das therapeutische Potential von Fettgewebe zum Wohle der Patienten/innen nutzbar ist. Daher liegt die Anwendung von Stammzellen aus Eigenfett etwa zur Behandlung der entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa nahe.

Weitere Informationen: http://stammzelltherapie-wien.com/

Kontakt:
Ordination DDr. Heinrich
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: https://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

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