Wenn Herr G. heute erholsame Spaziergänge macht, ist das für ihn keine Selbstverständlichkeit. Mehrere Jahre lang litt der aktive Pensionist unter Schmerzen in seinen Kniegelenken: „Die jahrelange Arbeit als Installateur und Kraftfahrer war zu viel für meine Gelenke. Selbst bei alltäglichen Bewegungen wie Stiegensteigen oder Niederknien hatte ich Probleme“, erinnert sich der 76-Jährige.
Beweglichekit ohne Gelenksprothese
Herr G. konsultierte den Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich, der in seiner Ordination abgenutzte Gelenke mit Stammzellen aus dem Körperfett der Patienten behandelt.
DDr. Karl-Georg Heinrich. Er setzt auf Stammzellen.
„Stammzellen haben im Körper eine wichtige Funktion bei der Heilung von Gewebeschäden. Bei der Behandlung von Arthrose, Abnützungen und Knorpelschäden bringen wir diese speziellen Reparaturzellen direkt zu den behandlungsbedürftigen Gelenken“, erklärt DDr. Heinrich und führt weiter aus: „Bei stabilem Allgemeinzustand gibt es keine Altersgrenze.“
Gut unterwegs. Der Patient ist in den Knien schmerzfrei und beweglich.
Die Gelenkbehandlung mit Stammzellen erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung. Patienten bleiben dadurch Operation in Vollnarkose, Spitalsaufenthalt und Reha erspart.
„Seit meiner Behandlung vor fünf Jahren kann ich wieder Treppen steigen, wandern und garteln“, berichtet der zufriedene Patient. „Die Stammzellbehandlung eignet sich für alle Gelenke und die Wirbelsäule“, so DDr. Heinrich.
Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich,
1., Landhausgasse 2,
Tel.: 01/532 18 01,
info@ddrheinrich.com,
www.ddrheinrich.com
Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 29.09.2025.

