Krone: Fettstammzellen bei Knieproblemen: „Ich kann wieder tanzen!“

Eine 79-jährige Frau berichtet über den Erfolg ihrer Kniebehandlung mit Fettstammzellen

Vogel war immer sehr agil, sei es beim Tanzen oder auf Reisen in aller Welt. Schlimme Knieschmerzen schränkten die vitale 79-Jährige zuletzt stark ein und zwangen sie, ihre Hobbies aufzugeben. Nach einer erfolgreichen Behandlung der Kniearthrose mit ihren eigenen Fettstammzellen ist sie jetzt wieder gut zu Fuß.

Die Schmerzen im Knie wurden über die Jahre laufend schlimmer. „Ich war immer viel unterwegs, machte Stadtbummel, tanzte leidenschaftlich gerne – darauf verzichten zu müssen war für mich sehr belastend“, blickt Gertraude Vogel zurück. Schließlich konnte sich Frau Vogel wegen der schmerzhaften Knieabnützung kaum noch um den Haushalt kümmern, das tägliche Leben wurde zur Herausforderung.

Die aktive Seniorin wollte sich damit nicht abfinden. Künstliches Gelenk und Operation in Vollnarkose kamen für sie nicht infrage. Dann erfuhr sie von einer schonenden Alternative: Im Körperfett enthaltene Stammzellen können zur Regeneration geschädigter Gelenke beitragen, wie wissen schaftliche Studien weltweit belegen.

Jeder Mensch besitzt mit dem Fettgewebe einen großen Vorrat eigener Stammzellen, die zur Behandlung von Gelenken wie Hüften, Knien und Fingern genutzt werden können. Infolge der Behandlung können sich ge- schädigte Gelenksstrukturen, etwa abgenutzter Knorpel, bis zu einem gewissen Grad regenerieren.

Klinische Studien belegen Wirksamkeit. „Die Transplantation körpereigener Stammzellen unterstützt offenbar die Selbstheilungskräfte des Körpers bei Gelenksproblemen“, erklärt der Wiener Arzt DDr. Karl- Georg Heinrich. In seiner 1994 gegründeten Ordination stehen Körperfett und dessen Bestandteile im Mittelpunkt. „Mit dieser Behandlung kann man in vielen Fällen Schmerzen lindern, Beweglichkeit wiedergeben und natürliche Gelenke funktionsfähig erhalten“, so der Mediziner. Mittlerweile bestätigen zahlreiche klinische Studien an Patienten aus aller Welt die Wirksamkeit der Methode.

Die Stammzell-Gelenksbehandlung von Frau Vogel erfolgte als kleiner chirurgischer Eingriff in örtlicher Betäubung. Zuerst wurde der Patientin etwas Körperfett mittels einer dünnen Kanüle entnommen. Während des Eingriffs wurden daraus Stammzellen abgetrennt und unmittelbar darauf im Bereich des betroffenen Gelenks injiziert. Danach wurde Frau Vogel nach Hause entlassen, am nächsten Tag kam sie zur Kontrolle.

Nach der Behandlung gingen die Knieschmerzen nach und nach zurück. Rund zwei Wochen später war Frau Vogel gänzlich schmerzfrei und voll beweglich. Auch die Ruheschmerzen im Knie waren verschwunden. „Ich kann jetzt problemlos stehen und kochen“, berichtet die zufriedene Patientin, die ihren Alltag wieder selbst meistert.

In der Ballsaison kam dann die „Generalprobe“ für Frau Vogel: Nach der langen schmerzbedingten Auszeit besuchte sie eine Tanzveranstaltung. Zu ihrer großen Freude konnte sie fast wie in jungen Jahren das Tanzbein schwingen und den Abend am Parkett unbeschwert genießen. Frau Vogel überglücklich: „Sogar beim schnellen Boogie-Woogie konnte ich mit meinen Beinen problemlos mithalten.“

Ihr Arzt DDr. Heinrich freut sich über die Genesung seiner Patientin: „Eine rechtzeitige Behandlung schadhafter Gelenke mit Stammzellen könnte vielen jüngeren und älteren Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen.“ Auch Frau Vogel verdankt der wiedergewonnenen Beweglichkeit neue Lebenskraft: Als nächstes möchte sie sich ihren Traum erfüllen und nach Marokko reisen…

DDr. Karl-Georg Heinrich,
Kontakt Ordination: ☎ 01/532 18 01, info@ddrheinrich.com

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Patientenbericht über Kniebehandlung mit Stammzellen

Unser Patient unterzog sich einer Behandlung des Kniegelenks mit Stammzellen aus seinem Körperfett. Seitdem sind fast eineinhalb Jahre vergangen. Das folgende Gespräch mit dem Patienten gibt Einblick in seine Geschichte: Was bewegte den Patienten, den Eingriff zu machen? Wie nahm er seine Behandlung wahr? Was hat sich in seinem Leben nach dem Eingriff verändert?

Wurde bei Ihnen vor der Gelenksbehandlung mit körpereigenen Stammzellen Arthrose diagnostiziert? Oder handelte es sich bei Ihnen um Schmerzen im Gelenk, deren Ursache unbekannt war?

Arthrose, bestätigt durch mehrere Arthroskopien.

Falls es sich um eine Arthrose handelte, wie weit war die Arthrose fortgeschritten, als die Behandlung mit Stammzellen erfolgte?

Die Abnützung war meiner Erinnerung nach eher fortgeschritten und es wurde mir auch eine Gelenksprothese empfohlen.

Inwieweit wurden Sie durch Ihre damaligen Schmerzen im Alltag eingeschränkt?

Dramatisch. Das Knie tat auch ohne Belastung weh. Autofahren, Stiegensteigen und Stehen waren fast nicht möglich.

War eine Behandlung der Schmerzen für Sie unumgänglich?

Ja, denn ich konnte nicht mehr Stiegensteigen und hinkte, von Sport ganz zu schweigen.

Hatte man auch versucht, Ihre Schmerzen anders zu behandeln, z.B. durch medikamentöse Spritzen (Cortison, Hyaluronsäure)? Oder war die Behandlung mit Stammzellen Ihre erste Wahl?

Ich habe vor meiner Stammzellbehandlung verschiedene Behandlungen ausprobiert, auch Arthroskopie-Operationen, aber ohne Erfolg. Dann führte mich mein Weg zur DDr. Heinrich, der mein Knie mit meinen körpereigenen Stammzellen behandelte.

Waren Ihre Gelenkprobleme so groß, dass Sie alternativ ein künstliches Gelenk bekommen hätten müssen?

Man hat es mir wohl geraten, das wollte ich aber nicht.

Wurden Sie ambulant behandelt?

Ja, mit örtlicher Betäubung.

Haben Sie durch Ihren Arzt bestimmte Anweisungen für die folgenden Tage nach dem Eingriff bekommen? Wurde Ihnen z.B. Bettruhe verordnet oder ähnliches?

Ich war nach der Operation mobil, bekam Schonung durch Vermeidung von schmerzhaften Aktivitäten empfohlen.

Wie lange mussten Sie nach der Behandlung warten, dass Sie Ihr Knie wieder vollständig belasten konnten?

Nach drei Wochen konnte ich belasten und nach vier Wochen Skifahren.

Wann gab es nach der Behandlung bei Ihnen erste Anzeichen auf eine Verbesserung in Ihrem Gelenk? Wie bemerkten Sie diese?

Nach zwei Wochen. Die Schmerzen wurden langsam weniger.

Welche positiven Veränderungen (beispielsweise durch leichter fallendes Treppensteigen, leichteres Anlaufen oder beim Laufen generell)?

Treppensteigen fiel mir leichter. Rauf ging es besser als runter. Laufen wollte ich wegen der Belastung nicht. Das Abbiegen des Knies wurde im Allgemeinen besser.

Sind Sie bis heute zufrieden mit dem Ergebnis des Eingriffs? Oder treten noch immer beispielsweise Gelenkschmerzen oder andere Beschwerden in Ihrem Knie auf?

Ja, ich bin sehr zufrieden. Ich bin seit bald eineinhalb Jahren schmerzfrei und voll beweglich.

Können Sie Ihr Knie im Alltag ohne Einschränkungen bewegen?

Ja, sowohl im beruflichen Alltag als auch beim Sport in der Freizeit.

Wurden Sie nur einmal mit Stammzellen behandelt oder gab es erneute Behandlungen?

Nur einmal.

Ist das Ergebnis Ihres Eingriffs so positiv ausgefallen, dass Sie sagen können, Sie werden in Ihrem Leben kein künstliches Gelenk mehr bekommen müssen?

Ja, das hoffe ich.

Haben Sie sich bei der Entscheidung zu einer solchen Behandlung einem gewissen Risiko ausgesetzt gefühlt? Da das Verfahren der Stammzelltherapie neu ist und es auch keine Garantie für den Langzeiterfolge gibt?

Nein, weil es meine eigenen Zellen sind, die mir injiziert wurden, nicht irgendwelche chemischen Substanzen mit unbekannten Nebenwirkungen. Und Heilgarantien oder Langzeitgarantien gibt es sowieso bei keiner Behandlung.

Haben Sie seit Ihrer Stammzellbehandlung Ihr Verhalten geändert? Betreiben Sie beispielsweise mehr Sport oder nehmen Sie Rücksicht auf ihr Knie durch verschiedene Maßnahmen?

Ich treibe wieder Sport wie früher. Bin nur etwas vorsichtiger.

Sind Sie zusammenfassend der Meinung, dass die Behandlung Ihres Knies mit körpereigenen Stammzellen die richtige Behandlungsform gegen Ihre Schmerzen und Einschränkungen war?

Ja, unbedingt.

Forscher enträtseln Rolle von Stammzellen bei Regeneration von Gelenken

Wiener Studie gibt Einblick in den Heilungsvorgang bei Knorpelschäden

Wien (27.2.2018) — Körpereigene Stammzellen zeigen bemerkenswerte Erfolge bei der Behandlung von Gelenksproblemen wie Arthrose und Sportverletzungen. Das belegen wissenschaftliche Studien an Patienten weltweit. Die für die Behandlung erforderlichen Stammzellen können aus Körperfett gewonnen werden. Bisher war nicht im Detail bekannt, auf welche Weise die Stammzellen zur Regeneration der Gelenke beitragen. Neue Forschungserkenntnisse geben nun eine Antwort.

Die aktuelle Studie belegt am Tiermodell, dass transplantierte mesenchymale Stammzellen im geschädigten Gewebe die bereits vorhandenen Stammzellen zur Regeneration anregen. Dadurch können sich schadhafte Gelenksstrukturen, etwa abgenutzter Knorpel, bis zu einem gewissen Grad regenerieren. Im Idealfall klingen die Schmerzen ab und das betroffene Gelenk gewinnt wieder Beweglichkeit zurück.

„Die Transplantation körpereigener Fettstammzellen verstärkt einen natürlichen Heilungsmechanismus und hilft dem Körper, den Defekt selbst zu reparieren“, erläutert DDr. Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätiger Arzt aus Wien. In seiner Praxis werden Gewebeschäden wie Gelenksabnutzung, Sportverletzungen an Gelenken und Narben mit Stammzellen aus Eigenfett behandelt.

Bisher war es Wissenschaftlern nur unzureichend möglich, das Schicksal transplantierter Zellen im Körper über längere Zeit nachzuvollziehen. Die Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien markierten jetzt mit einem neu entwickelten Verfahren die Stammzellen vor der Transplantation. Dadurch konnte im Zeitverlauf über 6 Monate beobachtet werden, welche Rolle die Stammzellen bei den Regenerationsprozessen spielen.

Die regenerativen Fähigkeiten der Stammzellen werden heute bereits in der Humanmedizin genutzt: In der Ordination DDr. Heinrich erfolgt die Gelenksbehandlung mit körpereigenen Stammzellen als ambulanter Eingriff in örtlicher Betäubung. Zuerst wird eine kleine Menge Körperfett des Patienten entnommen. Aus dem Fett werden während des Eingriffs mesenchymale Stammzellen und andere vitale Zellen abgetrennt (Stromal Vascular Fraction, SVF). Die SVF wird unmittelbar darauf in Gelenksbereiche injiziert, an denen Regeneration benötigt wird.

„Stammzellen aus Eigenfett bieten vielen Patienten, für die eine Operation unter Vollnarkose oder ein künstlicher Gelenksersatz nicht infrage kommt, eine schonende Alternative“, sagt DDr. Heinrich. Gelenkspatienten könnten so aufwendige Rehabilitation, Ausfallszeiten und die ständige Einnahme von Schmerzmedikamenten erspart werden.

Weitere Informationen: https://stammzelltherapie-wien.com/gelenke

Kontakt:
Ordination DDr. Heinrich
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: https://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

Krone: Ein Jahr nach Knie-Stammzellbehandlung: „Ich fahre noch immer Ski!“

Patienten berichten: Fettstammzellen bei Knieproblemen

Auch ein Jahr nach der Kniebehandlung mit Stammzellen ist Starfriseur „Charly“ Plasil auf seinen Brettln flott und schmerzfrei unterwegs

Starke Schmerzen im Knie hatten den Besitzer des bekannten Wiener Frisiersalons OSSIG hairstyle & beauty, Karl „Charly“ Plasil, in die Ordination des Arztes DDr. Karl-Georg Heinrich geführt – zur Stammzellen-Behandlung. Vier Wochen später fuhr der bekannte Haarkünstler wieder Ski. Und kürzlich kehrte er topfit aus einem sportlichen Winterurlaub zurück…

Die Vorgeschichte schildert er selbst: „In meinem Beruf muss ich den ganzen Tag stehen. Mein Salon gleich neben dem Stephansdom liegt im oberen Stockwerk. Die Stiegen hinauf und hinunter bin ich täglich rund 50mal gegangen! Fit habe ich mich mit Ski- und Radfahren sowie Nordic Walking gehalten.“ Irgendwann hinterließ diese Belastung Spuren an den Knien. Plasil: „Die Schmerzen wurden immer ärger. Beruflich war ich ziemlich gehandicapt und an Sport war schließlich nicht mehr zu denken. Ich hätte damals nicht zu träumen gewagt, jemals wieder Skifahren zu können…“

Weil der Promi-Friseur aber kein künstliches Gelenk und keine Vollnarkose wollte, suchte und fand er eine andere Möglichkeit: „Ich erfuhr von DDr. Heinrich, einem langjährigen Kunden, von einer neuen Methode, Gelenksschäden mit Stammzellen aus eigenem Fett zu behandeln. Nach erfolglosen Versuchen mit Medikamenten, Physiotherapie und sogar Athroskopien sah ich darin auch für mich eine Chance!“

DDr. Karl-Georg Heinrich setzt seit rund 20 Jahren auf Körperfett und dessen Einsatzmöglichkeiten in der Medizin: „Zunächst verwendete ich Eigenfett vor allem für ästhetische Eingriffe. Vor rund 10 Jahren entdeckte man aber, dass Stammzellen aus Fettgewebe ein hohes Potential für die Regeneration von geschädigtem Gewebe besitzen.“

Es stellte sich heraus, dass diese Stammzellen daher bei der Heilung von Verletzungen eine große Rolle spielen können. DDr. Heinrich: „Durch Transplantation körpereigener Fettstammzellen verstärken wir seit einiger Zeit den natürlichen Heilungsmechanismus – wir helfen dem Körper gleichsam, den Schaden selbst zu reparieren!“

Mittlerweile belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien weltweit diese regenerative Funktion. Die Behandlung kann übrigens grundsätzlich an allen Gelenken erfolgen, also an Knien, Hüften, Handgelenken oder Fingern.

Wie geht die Behandlung vor sich? DDr. Heinrich: „Ich entnehme dem Patienten mittels dünner Kanüle ein wenig Fett. Daraus werden während des Eingriffs Stammzellen abgetrennt und unmittelbar danach im Bereich des betroffenen Gelenkes injiziert. Die Behandlung erfolgt unter örtlicher Betäubung und dauert rund 3 Stunden. Danach kann der Patient heim und kommt am nächsten Tag zur Kontrolle.“

Karl Plasil erinnert sich noch gut an die langersehnte Erleichterung: „Die Schmerzen wurden ziemlich rasch fühlbar besser. Ich hätte nie gedacht, nach vier Wochen wieder komplett beschwerdefrei Sport betreiben zu können! Auch beruflich ist es toll, nicht mehr zu hinken!“

Offen blieb allerdings, ob der Erfolg von Dauer sein würde. Das ist nun auch klar, wie Herr Plasil berichtet: „Heuer, ein Jahr später, bin ich wieder auf meine Brettln gestiegen. Ich konnte die Piste hinunterwedeln wie in der Zeit vor meinen Knieproblemen! Jetzt freue ich mich auf den Frühling, wo ich wieder so richtig radeln werde!“

DDr. Heinrich konnte sich bei der Kontrolluntersuchung von der Genesung seines Patienten überzeugen und freut sich natürlich: „Die Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett kann in vielen Fällen sogar belastende Operationen bzw. künstliche Gelenke ersparen.“

DDr. Karl-Georg Heinrich, Kontakt Ordination:
☎ 01/532 18 01, info@ddrheinrich.com

Krone: „Ich fahre noch immer Ski!“

Erschienen in der Krone Gesund am 17.2.2018.

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Wiener Bezirksblatt: Stammzellen für mehr Beweglichkeit

Behandlung: Körperfett für die Gelenke

Überbeanspruchung der Gelenke beim Sport, Verletzungen oder altersbedingte Abnützung verursachen bei vielen Menschen Schäden an Knorpeln und Knochen sowie Arthrose. Betroffene leiden unter Schmerzen und eingeschränkter Mobilität.

Körpereigene Stammzellen können zur Regeneration geschädigter Gelenke beitragen und helfen, verlorene Beweglichkeit wiederzuerlangen. Das belegen wissenschaftliche Studien. Jeder Mensch verfügt mit dem Fettgewebe über einen Speicher, der Millionen an wertvollen Stammzellen enthält.

Auf diese Behandlung hat sich der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich spezialisiert. Im Gelenksbereich reicht schon ein kleiner chirurgischer Eingriff. DDr. Heinrich: „Durch die Implantation von Fettstammzellen verstärken wir einen natürlichen Heilmechanismus. Geschädigtes Gewebe erholt sich, im Idealfall verschwinden Entzündungen, Schmerzen lassen nach und die normale Beweglichkeit kehrt zurück.“

Unter örtlicher Betäubung wird zuerst eine kleine Fettmenge schonend durch Fettabsaugung mit Mikrokanülen entnommen. Die während des Eingriffs abgetrennten Stammzellen werden unmittelbar darauf in die betroffenen Gelenksbereiche injiziert. Der Eingriff erfolgt ambulant, die Patienten können danach nach Hause gehen. Die Stammzellen unterstützen den Körper dabei, die Ursache der Gelenkprobleme zu beheben. „Eine rechtzeitige Therapie schadhafter Gelenke mit Stammzellen könnte vielen jüngeren und älteren Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen“, so DDr. Heinrich.

Bild: Sicher auf dem Ski | Promifrisör Karl Plasil ist dank Stammzellbehandlung wieder sportlich unterwegs – zu Fuß und auf Skiern.

Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich, 1., Landhausgasse 2, Tel.: 01/532 18 01, E-Mail: info@ddrheinrich.com, www.stammzelltherapie-wien.com

Wiener Bezirksblatt: Stammzellen für mehr Beweglichkeit

Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 5.2.2018.

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Puls4: Schmerzfrei dank Stammzellen

Fast jeder sechste Österreicher hat Gelenksprobleme. Besonders Schifahren jetzt im Winter kann schon mal zu Schmerzen im Knie führen. Eine neue Therapieform sagt den Gelenksschmerzen den Kampf an. Dabei werden die eigenen Stammzellen in die betroffene Stelle injiziert.

Sehen Sie hier die gesamte Reportage, bei der Puls4 die Geschichte des Wiener Promifriseurs Karl „Charly“ Plasil von OSSIG hairstyle & beauty erzählt, der nach einer Kniebehandlung mit körpereigenen Stammzellen wieder schmerzfrei Schifahren kann.

Wiener Bezirksblatt: Wenn Zellen heilen

Neue Behandlungen mit Stammzellen

Medizin | Stammzellen gelten als Hoffnungsträger für neue Therapien in der Medizin. Standard ist deren Einsatz bereits in der Behandlung von Leukämie. Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich befasst sich seit vielen Jahren mit der Verwendung von Fett und Fettbestandteilen für Gesundheit und Schönheit und nutzt körpereigene Stammzellen. „Mittlerweile können wir sagen, dass Stammzellen aus Körperfett bei einer Reihe von Krankheiten einen Nutzen für Patienten bieten“, erläutert Heinrich. „Die Stammzellen eignen sich besonders dort, wo geschädigtes Körpergewebe regeneriert werden soll, also etwa Gelenksproblemen wie Arthrose und Sportverletzungen.“ Auch Hautschäden und schütteres Haar können profitieren. Vorteil der neuen Behandlungen mit den körpereigenen Zellen ist, dass nur ein kleiner chirurgischer Eingriff in örtlicher Betäubung erfolgt.

Wiener Bezirksblatt: Wenn Zellen heilen

Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 4.12.2017.

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Migräne: Helfen Stammzellen aus Körperfett?

Rund jeder zehnte Mensch leidet darunter: Anfallsartige Kopfschmerzen, häufig begleitet von Übelkeit und verstärkter Empfindlichkeit gegenüber Sinnesreizen, bekannt als Migräne. Die Dauer des meist einseitig in den Nacken ausstrahlenden Kopfschmerzes ist sehr unterschiedlich, kann aber mehrere Stunden bis einige Tagen betragen. Betroffene beklagen meist die starke seelische Belastung durch die wiederkehrenden Schmerzen.

Trotz intensiver Forschung ist man sich über die Ursache der Migräne noch uneinig. Wir wissen inzwischen, dass sogenannte Triggerfaktoren einen Anfall durch einen Reiz auslösen. Dazu zählen hormonelle Faktoren wie z.B. Stress, aber auch bestimmte Nahrungsmittel und Medikamente. Im Akutfall werden Schmerzmittel und Medikamente zur Blockade der „Übelkeitsrezeptoren“ im Gehirn verabreicht, um die Symptome vorübergehend zu lindern.

Stammzellen aus Körperfett helfen Migränepatienten

Nun können Betroffene neue Hoffnung schöpfen. Amerikanische Wissenschaftler fanden in einer Studie an Patienten heraus, dass Stammzellen aus dem körpereigenen Fett zur Linderung von Migräne beitragen können. Aus einer kleinen Menge Körperfett wurde sogenannte Stromal Vascular Fraction (SVF) abgetrennt. Diese ist reich an vitalen Zellen wie etwa mesenchymalen Stammzellen. Anschließend wurde die SVF im Bereich der Schultern und des Nackens injiziert.

Das New York Headache Center untersuchte im Rahmen der Studie erwachsene Frauen und Männer, die seit mehreren Jahren unter chronischer therapieresistenter Migräne litten. Als Behandlungsziel legte man die Verringerung des Beeinträchtigungswert MIDAS fest. Die Behandlung zeigte Erfolg: Bereits drei Monate nach der Stammzellbehandlung sank der Wert, der unter anderem die Beeinträchtigung der Lebensqualität erfasst, um fast ein Drittel.

Wie die Studie belegt, könnte die Transplantation körpereigner Stammzellen aus Körperfett Migränepatienten die häufige Einnahme von Medikamenten ersparen und so zu einer Verbesserung ihres Wohlbefindens beitragen.

Ihr DDr. Heinrich

Krone: Arthrose des Handgelenks: „Ich kann wieder schreiben!“

Behandlung mit Fettstammzellen half der Krankenschwester Ottilie Ebner gegen eine langjährige, schmerzhafte Abnützung im rechten Handgelenk

Von Dr. med. Wolfgang Exel

Durch immer stärker werdende Schmerzen im rechten Handgelenk verlor die Krankenschwester Ottilie Ebner zunehmend ihre Eigenständigkeit. Damit wollte sie sich nicht abfinden und entschloss sich zu einer Behandlung der Arthrose im Handgelenk mit Stammzellen aus ihrem Körperfett. Heute ist ihre Hand wieder schmerzfrei und sie kann den Alltag wieder wie vor 20 Jahren meistern!

Durch ihren Beruf war Ottilie Ebner gewohnt, für hilfsbedürftige Menschen da zu sein. Umso genauer weiß die Salzburgerin, wie wichtig Eigenständigkeit im Alltag für die Lebensqualität ist. Die jahrzehntelange, harte Arbeit am Krankenbett blieb nicht ohne Spuren: Beim Öffnen einer Flasche spürte sie vor Jahren erstmals Schmerzen in der Hand, die sich in der Folge verschlimmerten. Tätigkeiten des täglichen Lebens wurden zur Herausforderung. Die Diagnose lautete schließlich: Arthrose im Handgelenk.

„Ich konnte weder schreiben noch mir selbst die Haare föhnen, nasse Tücher auswringen oder die Wäsche bügeln“, blickt Frau Ebner zurück. Auch an Autofahren und Besuche im Fitnesscenter war nicht mehr zu denken. Physiotherapie und Medikamente brachten immer nur kurz Linderung. „Berichte über Stammzellen aus Fett, die bei Schmerzen in Gelenken helfen, weckten mein Interesse“, berichtet Frau Ebner.

Daraufhin wandte sie sich an den Wiener Arzt DDr. Karl Georg Heinrich. Körperfett und dessen Bestandteile stehen seit Jahren im Mittelpunkt seiner ärztlichen Tätigkeit. DDr. Heinrich: „Fettgewebe enthält einen hohen Anteil an vitalen Zellen, die bei Verletzungen zur Regeneration beitragen. Bei der Gelenksbehandlung unterstützen wir durch Implantation körpereigener Fettstammzellen diese natürliche Selbstheilungsfähigkeit des Körpers.“

Im Rahmen eines kleinen chirurgischen Eingriffs unter örtlicher Betäubung saugte DDr. Heinrich Ottilie Ebner zuerst eine kleine Menge an Körperfett mit einer feinen Kanüle ab. Während des Eingriffs wurden daraus sogenannte mesenchymale Stammzellen abgetrennt und unmittelbar darauf beim betroffenen Handgelenk der Patientin injiziert.

Nach der rund zweistündigen Prozedur konnte Frau Ebner die Ordination verlassen. „In der Folge regeneriert sich im Idealfall geschädigtes Gewebe, Entzündungen klingen ab, Schmerzen lassen nach und das Gelenk wird wieder beweglich“, erklärt der Mediziner. Das belegen mittlerweile eine Reihe klinischer Studien.

Endlich Erleichterung für Frau Ebner: „Die Schmerzen gingen nach und nach zurück.“ Bereits wenige Wochen später war die Patientin in der rechten Hand völlig schmerzfrei und konnte wieder schreiben. „Inzwischen fahre ich selbst mit dem Auto und genieße meine wiedergewonnene Eigenständigkeit“, berichtet sie zufrieden und hat kürzlich sogar auch wieder mit Fitnesstraining begonnen.

Arzt DDr. Heinrich freut sich über diesen Erfolg: „Für Menschen mit Bewegungseinschränkungen und chronischen Schmerzen infolge von Gelenksproblemen bedeutet es neue Lebensfreude, wenn Beweglichkeit und Schmerzfreiheit wieder gewährleistet sind.“ Die Behandlung mit Fettstammzellen bietet vielen Patienten, für die ein künstliches Gelenk oder eine Operation unter Vollnarkose nicht infrage kommt, eine schonende Alternative.

Kontakt: Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich: ☎ 01/532 18 01, info@ddrheinrich.com

Krone: Arthrose des Handgelenks: „Ich kann wieder schreiben!“

Erschienen in der Krone Gesund am 21.10.2017.

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Mitten im Leben: „Endlich wieder… Sport!“

Noch vor einigen Monaten konnte der Besitzer des Friseursalons OSSIG hairstyle & beauty Karl „Charly“ Josef Plasil wegen Schmerzen im Kniegelenk kaum Stiegen steigen, gehen oder Sport machen. Damit wollte er sich nicht abfinden. Inzwischen fährt er wieder Rad und Ski und ist zügig zu Fuß unterwegs – dank einer Kniebehandlung mit Stammzellen aus seinem eigenen Körperfett.

Körperliche Bewegung ist für Charly Plasil seit jeher wesentlicher Bestandteil seines Lebens, beruflich wie privat. Nach jahrelanger sportlicher Belastung traten jedoch plötzlich Gelenksschmerzen auf. Charly Plasil konnte sich nicht mehr so bewegen wie früher, sein Knie tat weh.

Auch das Stiegen steigen bereitete ihm zunehmend Probleme. „Auf Sport zu verzichten war für mich schon sehr belastend. Und auch mein Beruf erfordert optimale Beweglichkeit“, blickt Charly Plasil zurück. „Dann erfuhr ich über die neue Behandlung mit Stammzellen aus meinem eigenen Körperfett. Und ich sah eine Möglichkeit, mein Knie wieder schmerzfrei bewegen zu können, und zwar ohne künstliches Gelenk und Vollnarkose. Das weckte mein Interesse.“

Körperfett zur Regeneration von Schäden

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich ist auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätig. Seit Jahren befasst er sich mit Körperfett und dessen Nutzen für

Gesundheit und Schönheit. Neben der Anwendung zur Brustvergrößerung spielen Körperfett und dessen Bestandteile auch bei der Regeneration von Schäden an Körpergewebe eine wichtige Rolle. Das regenerative Potential der im Fett reichlich enthaltenen „mesenchymalen Stammzellen“ bzw. „Stromal Vascular Fraction“ wird mittlerweile durch eine Reihe von Studien belegt.

Stammzellen aus Fettgewebe wirken im Körper entzündungshemmend und regenerierend. Bei der Behandlung von Gelenkserkrankungen mit Stammzellen macht sich die Medizin diesen körpereigenen Heilungsmechanismus zunutze.

Was passiert?

Unter örtlicher Betäubung wird dem Patienten zuerst eine kleine Menge Fett entnommen. Aus diesem Körperfett werden während des Eingriffs mesenchymale Stammzellen abgetrennt und unmittelbar darauf im Bereich des betroffenen Kniegelenks injiziert. „Grundsätzlich kann die Therapie an allen Gelenken erfolgen, also an Knie, Hüfte, Händen oder Fingern“, erklärt DDr. Heinrich. Der ganze Eingriff dauert nicht mehr als 2 Stunden.

Spürbare Verbesserung schon nach kurzer Zeit

„Etwa drei Wochen nach der Behandlung ließ der Schmerz nach und ich konnte mich besser bewegen. Jetzt bin ich im Knie komplett schmerzfrei und voll beweglich wie früher! Damit gehen mir auch anspruchsvolle Haarschnitte wieder bestens von der Hand“, ist Charly Plasil vom Ergebnis seiner Stammzellbehandlung begeistert. Auch seinen Mitarbeitern bei OSSIG hairstyle & beauty ist die Verbesserung beim Chef aufgefallen: Erst kürzlich wurde er darauf angesprochen – er ist einfach „besser drauf“ und hinkt nicht mehr leicht beim Gehen, so wie in den letzten Jahren.

Praxistext erfolgreich!

Im Skiurlaub wollte es Charly Plasil dann genau wissen: Zum ersten Mal nach der Stammzellbehandlung stieg er wieder auf die Skier. Liftfahren bereitete ihm früher Probleme, doch diesmal konnte er sein Knie ohne Schmerzen weit genug abwinkeln, um auf die Sitzbank des Lifts aufzusteigen. Mittlerweile „radelt“ er auch wieder am Hometrainer und legt alltägliche längere Wege in der Stadt zu Fuß zurück. „Die wiedergewonnene Beweglichkeit bedeutet für mich einen ganz großen Zugewinn an Lebensqualität“, so Charly Plasil.

Auch DDr. Heinrich freut sich über die Genesung und den Behandlungserfolg seines Patienten. „Die Fettstammzellen regen offenbar im geschädigten Gelenk die Regeneration an und helfen dadurch dem Körper, die Ursache der Gelenksprobleme zu beheben“, sagt DDr. Heinrich. Vielen Patienten könnten so chirurgische Eingriffe unter Vollnarkose, künstliche Gelenke und die damit verbundene lange Heilung und aufwendige Rehabilitation erspart werden.

Kontakt & Information:

Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich:
1010 Wien, Landhausgasse 2,
Tel.: 01/532 18 01,
info@ddrheinrich.com.

Mitten im Leben: „Endlich wieder… Sport!“

Erschienen im Seniorenratgeber Mitten im Leben im Herbst 2017.

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