Wiener Bezirksblatt: Gelenke erhalten: Stammzellen für die Gelenke

Neue Behandlung kann helfen, die natürlichen Gelenke zu erhalten

Viele Menschen leiden an Gelenksschmerzen. Selbst alltägliche Dinge wie Anziehen der Socken, Aufstehen und Gehen werden zur Herausforderung. Bisher endete dieser Leidensweg oft mit einer Gelenksprothese. Das muss nicht sein.

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich behandelt schadhafte Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett und berichtet über diese neue Behandlung, die bei stabilem Gesundheitszustand auch im Alter möglich ist.

Schmerzen klingen ab. Behandlung der Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett.

DDr. Heinrich: „Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett des Patienten dorthin, wo eine Reparatur nötig ist – zu schadhaften Gelenken. Die Behandlung erfolgt in örtlicher Betäubung, Patienten können direkt danach in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren. Erfahrungen zeigen, dass Stammzellen auch bei fortgeschrittener Schädigung Beschwerden lindern können. Patienten bleibt dann die Gelenksprothese erspart. Ob eine Stammzellbehandlung infrage kommt, muss vom Arzt für jedes Gelenk sorgfältig abgewogen werden. Die Erfahrungen aus meiner Praxis entsprechen den Ergebnissen klinischer Studien weltweit: Im Idealfall klingen Schmerzen ab, die Gelenke werden wieder beweglich. Die Behandlung ist an Knie- und Hüftgelenken, Schultern, Füßen, Händen, Fingern und der Wirbelsäule möglich.“

Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich
1010 Wien, Landhausgasse 2
Tel.: 01/532 18 01
info@ddrheinrich.com
www.ddrheinrich.com

Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 21.09.2020.

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Krone: Stammzellen für Rücken und Knie: „Ich kann wieder ohne Krücken gehen“

Nach Behandlung mit ihren eigenen Stammzellen ist Frau M. wieder schmerzfrei und kann ihr Leben genießen.

Ihre Pension aktiv in der Natur zu verbringen, davon träumte Frau M schon immer. Doch starke Schmerzen in Rücken und Knien nahmen der vitalen Pensionistin nach und nach die Lebensqualität. Das war vor mehr als eineinhalb Jahren. Eine Gelenkbehandlung mit Stammzellen aus ihrem eigenen Körperfett gab ihr Beweglichkeit und Eigenständigkeit zurück.

„Die Schmerzen in meiner Wirbelsäule und den Knien wurden laufend schlimmer. Schließlich konnte ich mich nur noch mit Krücken fortbewegen. Wegen meiner Ungelenkigkeit war ich oft auf die Hilfe anderer angewiesen. Der Verlust an Selbstständigkeit belastete mich sehr“, berichtet Frau M. von ihrem Leidensweg. Die kleinen Dinge des täglichen Lebens wie vom Sofa aufzustehen, sich zu bücken oder einkaufen zu gehen, waren der lebenslustigen Seniorin plötzlich unmöglich.

Um wieder beweglicher zu werden, zog die 79-Jährige sogar eine komplizierte Operation an der Wirbelsäule in Betracht. Doch wegen eines erhöhten Thromboserisikos musste dieser Eingriff in Vollnarkose abgesagt werden. Frau M. suchte daher andere Therapieoptionen. Dabei wurde sie auf eine neue Behandlung mit körpereigenen Stammzellen aufmerksam und erfuhr, dass danach bei Patienten die Schmerzen abklangen und sich die Mobilität verbesserte.

Ihr Weg führte Frau M. daraufhin zum Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. In seiner 1994 gegründeten Ordination stehen Stammzellen aus Körperfett im Mittelpunkt. „Diese speziellen Zellen haben im Körper eine zentrale Rolle bei Reparaturvorgängen“, erklärt der Mediziner und führt weiter aus: „Bei der Gelenkbehandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett direkt zu den schadhaften Gelenken. Unsere Erfahrungen decken sich mit den Ergebnissen internationaler klinischer Studien, in denen Patienten wegen Gelenkleiden wie Arthrose und Knorpelschäden erfolgreich mit ihren Fettstammzellen behandelt wurden.“

Der Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung und ist an allen Gelenken (also Knien, Hüften, Händen, Füßen und der Wirbelsäule) möglich. Aufwendige Rehabilitation wie nach herkömmlichen Operationen an Gelenken und der Wirbelsäule entfällt.

Unmittelbar nach ihrer Stammzellbehandlung konnte Frau M. nach Hause zurückkehren. Bald darauf verbesserten sich die Beschwerden. „Heute bin ich wieder sehr gut beweglich und brauche beim Gehen und im Alltag keine Krücken mehr. Ich kann wieder eigenständig den Haushalt führen, meine Einkäufe und Wege zu Fuß erledigen“, berichtet die glückliche Patientin. Sogar Gymnastikübungen sind wieder möglich.

Ihre wiedergewonnene Mobilität genießt Frau M. bei erholsamen Spaziergängen im Wald. Auch ihr Arzt DDr. Heinrich freut sich über die verbesserte Lebensqualität seiner Patientin: „Gerade für ältere Menschen ist Beweglichkeit wesentlich, um den Körper gesund zu halten und ein eigenständiges Leben zu führen.“

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Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich
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Erschienen in der Krone am 12.09.2020.

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Krone: Stammzellen reparieren schadhafte Gelenke

Neue Behandlungsmethode mit Stammzellen hilft, die Funktion der natürlichen Gelenke zu erhalten

Die meisten Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter Schmerzen in den Gelenken. Für viele Betroffene werden selbst alltägliche Dinge wie Anziehen der Socken, Aufstehen und Gehen zur Herausforderung. Bisher endete dieser Leidensweg oft mit einer Gelenkprothese.

Doch viele Patienten möchten lieber ihr natürliches Gelenk behalten und dessen Funktionsfähigkeit zurückgewinnen. Eine innovative Behandlungsmethode mit Stammzellen aus eigenem Körperfett kann dabei helfen: Diese speziellen Zellen spielen im Körper bei der Erneuerung von Gewebe und der Heilung von Verletzungen eine zentrale Rolle.

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich nutzt diesen Effekt der Stammzellen in seiner 1994 gegründeten Ordination zur Behandlung schadhafter Gelenke. Er berichtet über seine Erfahrungen mit dieser neuen Behandlungsmethode.

Wie kann ich mir die Stammzellbehandlung für die Gelenke vorstellen?

DDr. Heinrich: Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett dorthin, wo eine Reparatur nötig ist – zu den schadhaften Gelenken. Die gesamte Behandlung erfolgt in örtlicher Betäubung. Unmittelbar darauf werden die Patienten nach Hause entlassen und können in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren. Die bei herkömmlichen Gelenkoperationen übliche langwierige Rehabilitation bleibt ihnen erspart.

Welche Probleme der Gelenke können mit Stammzellen aus Körperfett behandelt werden?

DDr. Heinrich: Schmerzen und Unbeweglichkeit der Gelenke sind meist Zeichen von Arthrose, Abnützungen und Schäden an den Knorpeln. Bereits seit einigen Jahren behandeln wir diese Leiden mit Stammzellen aus den körpereigenen Fettdepots der Patienten. Die Erfahrungen aus meiner Praxis entsprechen den positiven Ergebnissen klinischer Studien weltweit: Im Idealfall klingen infolge der Behandlung die Schmerzen ab, und die Gelenke werden wieder beweglich.

Alle Gelenke können behandelt werden, also an Knien, Hüften, Schultern, Füßen, Händen, Fingern sowie der Wirbelsäule. Wird die Funktion der Gelenke wiederhergestellt, ist eine Prothese überflüssig.

Ich bin bereits über 80 Jahre alt, ist eine Behandlung mit Stammzellen noch möglich?

DDr. Heinrich: Bei allgemein stabilem Gesundheitszustand eignet sich die Stammzellbehandlung auch für Patienten in höherem Alter, es gibt keine Altersgrenze. Gerade für Senioren bedeuten mehr Mobilität und Schmerzfreiheit oft einen wesentlichen Zugewinn an Eigenständigkeit und Lebensqualität. Die Behandlung mit Stammzellen ist auch eine Option für Betroffene, für die eine Operation in Vollnarkose nicht in Betracht kommt.

Was kann ich tun, um meine Gelenke möglichst lange gesund zu halten?

DDr. Heinrich: Bei Schmerzen sollten Sie zunächst die Ursache mittels Röntgen- oder MRT-Untersuchung abklären lassen. Wird ein Schaden am Gelenk diagnostiziert, kommt eine Behandlung mit Stammzellen in Betracht. Aktivitäten, bei denen das Gelenk schmerzt, sollten möglichst vermieden werden. Generell ist es sinnvoll, den Körper mit jenen Bausteinen zu versorgen, die er für die Gelenke braucht. Geeignete Nahrungsergänzungen können dabei hilfreich sein.

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Erschienen in der Krone am 16.06.2020.

Krone: Stammzell-Gelenksbehandlung: „Ich kann mir wieder schmerzfrei Socken anziehen!“

Dank einer Behandlung mit ihren eigenen Stammzellen in den Knien ist Frau N. jetzt schmerzfrei und kann auch wieder ein aktives Leben führen.

Wenn Frau N. heute am Hometrainer radelt, im Garten arbeitet oder Gymnastikübungen macht, sind die vergangenen leidvollen Jahre vergessen. „Ich konnte mir zum Schluss kaum noch selbst Socken anziehen und Schuhe binden, von Sport gar nicht erst zu sprechen. Der zunehmende Verlust meiner Eigenständigkeit machte mir sehr zu schaffen“, erinnert sich Frau N. zurück. Statt ihre Pension genießen zu können, wurde die einst aktive Seniorin von Knieschmerzen geplagt. Jahrelange Belastung hinterließ an den Gelenken der 75-Jährigen ihre Spuren. Aus einem „Zwicken“ in den Knien entwickelte sich eine schmerzhafte Arthrose. Zur Abnützung kam auch noch eine Unfallverletzung dazu.

Bei einer Untersuchung wurde schließlich fortgeschrittene Kniearthrose festgestellt, Gelenkprothesen drohten. Doch die Pensionistin suchte nach einer schonenden Alternative und wurde fündig: Bei vielen Patienten, die weltweit mit sogenannten Fettstammzellen wegen Arthrose, Abnützung und Knorpelschäden behandelt wurden, verbesserte sich die Beweglichkeit und die Schmerzen klangen ab.

Mit Stammzellen gegen Arthrose

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich befasst sich in seiner Ordination seit vielen Jahren mit dem gesundheitlichen Nutzen dieser speziellen Zellen. „Zuerst entnehme ich eine kleine Menge Körperfett. Die darin enthaltenen Stammzellen injiziere ich bei den betroffenen Gelenken und helfe so dem Körper, den Schaden selbst zu beheben“, erklärt der Mediziner. Die Behandlung ist an allen Gelenken (Hüfte, Knie, Hände, Wirbelsäule) möglich und erfolgt in örtlicher Betäubung. Patienten können direkt nach dem Eingriff wieder nach Hause. „Ziel der Behandlung ist, Patienten Mobilität und Lebensqualität zurückzugeben und ihre natürlichen Gelenke möglichst zu erhalten“, so DDr. Heinrich. Das Potenzial körpereigener Stammzellen belegen internationale wissenschaftliche Studien.

In der Zeit nach der Stammzellbehandlung gingen bei Frau N. die Schmerzen in den Knien allmählich zurück. „Ich bin gelenkig wie früher, kann mir wieder problemlos die Socken anziehen und mich mit Gymnastik fit halten“, berichtet die zufriedene Patientin. Auch DDr. Heinrich ist erfreut: „Die Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett kann vielen Gelenkspatienten belastende Operationen und Rehabilitation ersparen.“ Allgemein ist für Gelenke eine gute Versorgung mit erforderlichen Nährstoffen wichtig. Spezielle Nahrungsergänzungen können dabei helfen.

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Erschienen in der Krone Gesund am 16.5.2020.

Krone: Schmerzende Gelenke: Hilfe durch Stammzellen

Eine innovative Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett kann helfen, Schmerzen und Unbeweglichkeit von Knien, Hüften und anderen Gelenken aufgrund von Arthrose und Knorpelschäden zu lindern.

Probleme mit den Gelenken sind sehr belastend: Selbst alltägliche Dinge wie Einkaufengehen und das Anziehen der Socken stellen für Gelenkspatienten häufig eine große Herausforderung dar. Betroffene klagen über einen Verlust an Lebensqualität und wünschen sich ihre alte Beweglichkeit zurück.

Herkömmliche Therapien wie Spritzenkuren und Physiotherapie bringen meist nur für kurze Zeit die ersehnte Linderung. Ein künstliches Gelenk scheint oft als einziger Ausweg. Viele Patienten haben aber Bedenken gegenüber der großen Operation in Vollnarkose und der nötigen Rehabilitation.

Eine neue Behandlung mit Stammzellen aus dem Körperfett des Patienten kann die natürliche Regeneration des eigenen Gelenks unterstützen. Bei idealem Verlauf klingen in der Folge die Schmerzen ab und behandelte Gelenke werden wieder beweglich – eine Prothese ist überflüssig.

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich berichtet über seine Erfahrungen mit dieser innovativen Behandlung und erklärt, was wir selbst für unsere Gelenke tun können.

Bei der Diagnose „fortgeschrittene Arthrose“ droht oft eine Gelenksprothese. Welche Alternativen bietet die Medizin heute?

DDr. Heinrich: Stammzellen aus dem eigenen Fettgewebe eröffnen einen neuen Behandlungsansatz bei Gelenksproblemen. Dabei machen wir uns eine natürliche Fähigkeit des Körpers zunutze: Stammzellen sind für die Reparatur von Schäden an Körpergewebe zuständig. Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett dorthin, wo Regeneration benötigt wird – zu den schadhaften Gelenken.

Das Ziel der Behandlung ist, das eigene Gelenk möglichst lange zu erhalten, Beweglichkeit wiederzuerlangen und die Schmerzen zu lindern. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen das Potential dieser neuen Methode bei Arthrose, Gelenksabnützung und Knorpeldefekten. Knie, Hüften, Schultern, Finger, die Wirbelsäule und andere Gelenke können behandelt werden.

Meist machen sich Gelenkskrankheiten erst im fortgeschrittenen Alter bemerkbar. Ist eine Stammzellenbehandlung mit über 70 Jahren überhaupt möglich?

DDr. Heinrich: Die Gelenksbehandlung mit Stammzellen erfolgt in örtlicher Betäubung. Sie bietet somit auch Patienten, die schon älter sind, eine schonende Behandlungsalternative. Voraussetzung ist ein allgemein stabiler Gesundheitszustand. Es gibt keine Altersgrenze, auch Patienten über 70 können die Behandlung machen.

Wie kann man sich die Gelenksbehandlung mit Fettstammzellen bei Arthrose vorstellen? Was ist, wenn mehrere Gelenke betroffen sind?

DDr. Heinrich: Bei der Stammzellbehandlung wird eine kleine Menge Körperfett des Patienten abgesaugt. Die darin enthaltenen Stammzellen werden unmittelbar darauf bei den betroffenen Gelenken injiziert. Der gesamte Eingriff erfolgt ambulant in lokaler Betäubung. Der Patient darf danach nach Hause gehen und kommt tags darauf wieder zur Kontrolle. Im Rahmen eines Termins können auch mehrere Gelenke behandelt werden.

Was kann ich tun, wenn ich leichte Gelenksbeschwerden habe oder generell vorbeugen möchte?

DDr. Heinrich: Wenn Sie bereits Beschwerden haben, rate ich zur körperlichen Schonung und ärztlichen Abklärung der Ursache. In jedem Fall sinnvoll sind spezielle Nahrungsergänzungen, um den Körper mit den Nährstoffen zu versorgen, die man für den Erhalt gesunder Knochen und Gewebe benötigt.

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Erschienen in der Krone Gesund am 3.3.2020.

Krone: Nach Stammzell-Gelenksbehandlung: „Ich bin wieder fit und schmerzfrei“

Nach Gelenksbehandlung mit Stammzellen aus Körperfett wieder aktiv am Rad.

Herr F. machte von Jugend an viel Bewegung. Jedes Jahr legte er Tausende Kilometer mit seinem Rad zurück. „Immer träumte ich davon, meine Pension auf dem Rennrad zu genießen“, erzählt der leidenschaftliche Sportler. Doch die Schmerzen in den Knien wurden über die Jahre schlimmer. Herr F. musste sein Hobby aufgeben. Selbst einfache Dinge wie Stiegensteigen und zu Fuß gehen wurden zur Herausforderung.

Es folgten Operationen am Meniskus. Schließlich war die Arthrose in den Knien so schmerzhaft, dass Gelenksprothesen drohten: „Ich habe verschiedene Behandlungen versucht, nichts half und die Beschwerden kamen rasch wieder. Auf keinen Fall wollte ich einen Fremdkörper implantiert bekommen“, erinnert er sich an diese schwere Zeit zurück.

Dann sah er einen TV-Bericht über eine neue Behandlungsmethode – mit Stammzellen aus Körperfett. „Stammzellen sind im Körper für Reparaturen zuständig. Bei der Stammzellbehandlung setzen wir solche ‚Reparaturzellen‘ gezielt dort ein, wo sie benötigt werden, zum Bespiel im Bereich eines abgenützten Knies“, erklärt der Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. In seiner Ordination in Wien stehen solche Behandlungen im Mittelpunkt.

Weltweite wissenschaftliche Studien belegen, dass Patienten, die unter Arthrose und anderen Gelenksproblemen litten und mit ihren Stammzellen behandelt wurden, beweglicher und schmerzfrei wurden. Sogar geschädigter Knorpel konnte sich bis zu einem gewissen Grad regenerieren. „Alle Gelenke, etwa Knie, Hüften, Schultern, die Wirbelsäule und die der Finger können so behandelt werden“, so der Mediziner.

Die Behandlung von Herrn F. verlief ambulant unter örtlicher Betäubung. Dabei gewann DDr. Heinrich Stammzellen aus dem Körperfett des Patienten und injizierte sie bei den geschädigten Kniegelenken. Noch am selben Tag konnte der aktive Mann nach Hause gehen. „Bereits kurz nach dem Eingriff war ich völlig schmerzfrei. Und das ist bis heute – bald zwei Jahre später – auch so geblieben“, erzählt der zufriedene Patient.

In der Zeit danach schonte er sich. „Nach einigen Monaten begann ich langsam wieder zu trainieren. Voriges Jahr konnte ich bereits 8.500 Kilometer mit dem Rennrad fahren. Ich fühle mich wieder in allen Lebenslagen topfit“, berichtet Herr F. „Mit meinen Enkelkindern gemeinsam Sport zu machen, ist einfach großartig.“

DDr. Karl-Georg Heinrich freut sich mit ihm: „Patienten mit Schäden am Meniskus leiden besonders oft an Abnützungen und chronischen Schmerzen. Sind die Gelenke infolge der Stammzellbehandlung wieder schmerzfrei und beweglich, stellt das für Betroffene jeden Alters einen großen Zugewinn an Lebensqualität dar. Allgemein ist eine gute Versorgung der Gelenke mit erforderlichen Nährstoffen wichtig. Spezielle Nahrungsergänzungen können hilfreich sein.“

Auch für die nähere Zukunft hat der rüstige Patient bereits sehr ehrgeizige Pläne: Heuer möchte er wieder Bergwandern und wie in jungen Jahren mehr als 10.000 Kilometer radeln!

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Erschienen in der Krone Gesund am 18.1.2020.

Krone: Was kann ich für meine Gelenke tun?

Arthrose und Gelenksbeschwerden: Behandlung mit Stammzellen hilft bei schadhaften „Scharnieren“

Fast jeder sechste Österreicher leidet unter Gelenksproblemen. Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit bedeuten für Betroffene einen großen Verlust an Lebensqualität. Neben altersbedingter Abnützung und Überbelastung in Sport, Beruf oder Alltag führen Verletzungen und Übergewicht zu Schäden an Knien, Hüften und anderen Gelenken.

Doch was tun, wenn die Gelenke einmal schmerzen? Allgemein gilt: Rechtzeitig professionelle Hilfe suchen, um weitere Schäden möglichst zu vermeiden. In der Ordination des Wiener Arztes DDr. Karl-Georg Heinrich steht die schonende Behandlung von Gelenksbeschwerden im Mittelpunkt. Der Mediziner erklärt, was wir selbst für unsere Gelenke tun können und welche neuen Behandlungsoptionen die Medizin bei Erkrankungen der Gelenke bietet.

Arzt DDr. Heinrich behandelt Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett.

Was tun, wenn die Gelenke weh tun?

DDr. Heinrich: Schmerzen, Knacken im Gelenk und Steifheit sind Warnzeichen, die darauf hinweisen, dass dort ein Schaden entsteht. Jedenfalls ist es ratsam, die Ursache durch ein Röntgen oder MRT abklären zu lassen. Wird eine Abnützung oder eine Arthrose festgestellt, ist es wichtig, sofort zu handeln. Das eigene Gelenk soll möglichst lang erhalten bleiben.

Gibt es wirkungsvolle Behandlungen als Alternative zur Gelenksprothese?

DDr. Heinrich: Behandlungen mit körpereigenen Stammzellen können bei Gelenksabnützungen und Arthrosen helfen. Stammzellen sind im Körper für Reparaturen am Gewebe zuständig. Besonders viele Stammzellen befinden sich im Körperfett. Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett des Patienten dorthin, wo Regeneration benötigt wird – zu den schadhaften Gelenken.

Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und verlorene Beweglichkeit wieder zurückzugewinnen. Belastende Operationen in Vollnarkose, eine Gelenksprothese und damit verbundene aufwendige Rehabilitation sollen vermieden werden. Alle Gelenke können mit dieser neuen Methode behandelt werden: Knie, Hüften, Sprunggelenke, die Wirbelsäule und Gelenke der Hände und Füße.

Wie wird eine Behandlung mit Fett-Stammzellen bei Arthrose durchgeführt?

DDr. Heinrich: Die Behandlung von Arthrose und Knorpelschäden mit Stammzellen erfolgt mit einer speziellen, minimalinvasiven Technik: Eine kleine Menge Körperfett wird abgesaugt, die im Körperfett enthaltenen Stammzellen werden für die Behandlung des betroffenen Gelenk verwendet. Der Eingriff erfolgt ambulant, Patienten können sofort nach Hause entlassen werden.

Die Gelenksbehandlung mit Stammzellen erfolgt in örtlicher Betäubung. Sie bietet somit auch jenen Patienten, für die ein Eingriff in Vollnarkose nicht in Betracht kommt, eine schonende Alternative. Voraussetzung ist ein allgemein stabiler Gesundheitszustand, es gibt keine Altersgrenze.

Was kann ich selbst vorbeugend für meine Gelenke tun?

DDr. Heinrich: Zur Vorbeugung oder bei leichten Beschwerden empfiehlt sich Schonung und eine Umstellung des Lebensstils. Zugleich ist eine gute Versorgung der Gelenke mit den erforderlichen Nährstoffen wichtig. Ich empfehle, regelmäßig für einige Monate geeignete Nährstoffe einzunehmen. Verfügt der Körper über die nötigen Bausteine in ausreichender Menge, kann er Knochen und Gewebe besser intakt halten.

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Erschienen in der Krone am 8.10.2019.

Krone: Was kann ich für meine Gelenke tun?

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Krone: Wieder schmerzfrei bewegen!

Patienten berichten: Kniearthrose – Dank der Stammzellbehandlung wurde eine Patientin ihre Gelenkprobleme los

Frau K. war immer sehr aktiv. Radfahren, Nordic Walken und Gartenarbeit zählten zu den fixen Bestandteilen ihres erfüllten Alltags. Doch ein Unfall veränderte ihr Leben. Fast ein Jahrzehnt litt die heute 76-Jährige infolgedessen an starken Schmerzen in beiden Knien und war kaum mehr in der Lage, ohne Hilfe die zwei Stockwerke zu ihrer Wohnung zu bewältigen. Dann entschloss sie sich zu einer Gelenkbehandlung mit körpereigenen Stammzellen.

Wenn die rüstige Dame heute in ihrer grünen Ruheoase werkt oder in die Pedale tritt, erscheinen die vergangenen Jahre wie aus einem anderen Leben. Damals schränkten die Verletzungen an den Knien die ehemals aktive und lebensfrohe Pensionistin massiv ein. An Sport war gar nicht mehr zu denken, die Bewältigung des Alltags wurde zum Problem.

Frau K. unterzog sich über die Jahre diversen Behandlungen und Therapien, leider erfolglos. Auch Arthroskopien brachten keine Linderung. „Ich hatte sogar auch dann Schmerzen, wenn ich mich nicht bewegt habe. Nachts konnte ich deshalb oft kaum schlafen“, erinnert sie sich zurück. „Die Beschwerden wurden immer schlimmer und künstliche Kniegelenke drohten.“

Zufällig erfuhr Frau K. von einer neuen Behandlungsmethode mit körpereigenen Stammzellen. Daraufhin konsultierte sie den Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Stammzellen werden aus dem Körperfett der Patienten gewonnen und zur Behandlung von Arthrosen und Knorpelschäden eingesetzt. Das Heilpotenzial dieser spezifischen Zellen ist weltweit durch wissenschaftliche Studien belegt“, erklärt der Mediziner. Die Behandlung erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäubung, die Patienten sind unmittelbar nach dem Eingriff mobil.

Verbesserung der Beschwerden

Die Methode eignet sich grundsätzlich zur Behandlung aller Gelenke an Knie, Hüfte, Finger, Füßen sowie der Wirbelsäule. Bei vielen Patienten, die international in klinischen Studien an den Gelenken behandelt wurden, trat eine Verbesserung der Schmerzsymptomatik und der Beweglichkeit ein.

In den Wochen nach dem Eingriff bei DDr. Heinrich besserten sich die Beschwerden von Frau K. laufend: „Bereits nach ein paar Tagen konnte ich nachts ohne Schmerzen erholsam durchschlafen. Das ist für mich ein riesiger Zugewinn an Lebensqualität“, berichtet die zufriedene Patientin. Inzwischen arbeitet sie längst wieder in ihrem geliebten Garten und verbringt ihre Freizeit beim Pilzesuchen in den Bergen. „Auch beim Bergabgehen bin ich schmerzfrei“, sagt die aktive Seniorin.

DDr. Heinrich freut sich über die Genesung seiner Patientin: „Eine Stammzellbehandlung schadhafter Gelenke könnte vielen Betroffenen ihre natürlichen Gelenke erhalten und belastende Operationen in Vollnarkose ersparen“, so der Arzt.

Die Behandlungsmethode ist im Prinzip für alle Erwachsenen mit stabilem Gesundheitszustand anwendbar und kann eine Alternative für Betroffene sein, für die ein Gelenkersatz und der damit verbundene belastende chirurgische Eingriff nicht in Betracht kommen.

Frau K. genießt die wiedergewonnene Mobilität und hat auch schon Pläne für die Zukunft: „Als nächstes möchte ich an einer längeren Wanderung teilnehmen.“

DDr. Karl-Georg Heinrich,
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Erschienen in der Krone am 21.9.2019.

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Unsere Generation Plus: Stamm-Zellen für die Gelenke

Wieder schmerzfrei gehen können und dadurch mehr Lebensqualität gewinnen

Eine schmerzhafte Abnützung der Knie nahm Frau Etzlstorfer zunehmend die Beweglichkeit. Dann entschloss sie sich zu einer Gelenksbehandlung mit körpereigenen Stammzellen. Heute ist sie schmerzfrei und genießt die wiedergewonnene Lebensqualität.

Frau Etzlstorfer war immer sportlich, doch mit der Zeit wurden Knieschmerzen ständige Begleiter: „Beim Bergabgehen hatte ich starke Schmerzen, Haushalt und Einkaufen waren belastend. Knieprothesen drohten, aber das wollte ich vermeiden.“

Neue Behandlung. Da hörte sie, dass Patienten nach einer Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett ihre natürlichen Gelenke behalten konnten. Das Potential dieser Fettstammzellen zur Behandlung von Arthrose, Gelenksabnützung und Knorpelschäden belegen internationale klinische Studien.

„Seit rund 10 Jahren wissen wir, dass Körperfett Stammzellen enthält, die an der Heilung von Verletzungen und Abnützungen beteiligt sind“, berichtet der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Bei der Gelenksbehandlung verstärken wir diesen Reparaturvorgang, indem wir körpereigene Stammzellen zu den schadhaften Gelenken bringen“, erklärt der Mediziner.

Frau Etzlstorfer sah in der Stammzell-Gelenksbehandlung ihre Chance. Zuerst saugte ihr DDr. Heinrich eine kleine Menge Fett ab. Die daraus gewonnenen Stammzellen injizierte der Arzt unmittelbar darauf bei den Kniegelenken. Danach wurde die Patientin nach Hause entlassen. In der Folge klangen die Knieschmerzen ab. „Beim Gehen und im Alltag bin ich komplett schmerzfrei. Ich kann sogar Kniebeugen machen“, sagt die zufriedene Patientin. Im Sommer war sie im Salzkammergut wandern.

Über die Genesung freut sich auch DDr. Heinrich: „Eine Stammzellbehandlung könnte Betroffenen belastende Operationen ersparen.“ Kniegelenke, Hüftgelenke und Gelenke an Schultern, Händen und der Wirbelsäule können behandelt werden.

Frau Etzlstorfer verdankt einer Gelenksbehandlung mit Stammzellen bei DDr. Heinrich neue Lebensfreude.

Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich
Tel.: 01/532 18 01
www.stammzelltherapie-wien.com

Erschienen in Unsere Generation Plus am 17.9.2019.

Unsere Generation Plus: Stamm-Zellen für die Gelenke

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Unsere Generation: Wieder schmerzfrei Stiegen steigen

Stammzellen für die Knie

Frau K. wollte in der Pension reisen und Sport betreiben. Knieschmerzen aufgrund von Arthrose schränkten sie stark in der Beweglichkeit ein. Nach einer Behandlung mit körpereigenen Stammzellen ist sie schmerzfrei und voll beweglich.

Jahrelang bereiteten Frau K. Schmerzen in den Knien Schwierigkeiten im Alltag. „Wie ein dreijähriges Kind bin ich Stiegen gegangen, von einer Stufe zur nächsten“, erinnert sie sich. Untersuchungen stellten Knorpelschäden fest, Knieprothesen drohten. Dann erfuhr sie von einer neuen Behandlungsoption mit ihren eigenen Stammzellen. „Stammzellen sind im Körper für die Heilung von Schäden zuständig. Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett dort hin, wo Regeneration benötigt wird – zu den betroffenen Gelenken“, erklärt DDr. Karl-Georg Heinrich.

„Bei idealem Verlauf verbessert sich in der Folge die Beweglichkeit und die Schmerzen klingen ab“, so der Mediziner. Das belegen internationale wissenschaftliche Studien. Die Behandlung ist an allen Gelenken möglich.

DDr. Heinrich: „Durch die Stammzellenbehandlung könnte vielen ihr natürliches Gelenk erhalten bleiben.“

Die Stammzell-Gelenksbehandlung erfolgte ambulant in örtlicher Betäubung: Der Patientin wurde eine kleine Menge Körperfett abgesaugt. Die aus dem Fett gewonnenen Stammzellen wurden während des Eingriffs bei den schadhaften Kniegelenken injiziert. In den Wochen darauf bemerkte Frau K. eine laufende Besserung. „Heute bin ich schmerzfrei, meine Knie kann ich so gut wie schon lange nicht mehr bewegen“, berichtet sie zufrieden. Längst kann Frau K. wieder Stiegen steigen – und geht sogar Nordic Walken.

Knieschmerzen führten Frau K. zu DDr. Heinrich. Eine Stammzellbehandlung half.

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Erschienen in Unsere Generation am 4.9.2019.

Unsere Generation: Wieder schmerzfrei Stiegen steigen

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