Die Presse: Regeneration durch Stammzellen statt Gelenksprothese

Bei Arthrose bietet sich nun eine neue Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett des Patienten.
DDr. Karl-Georg Heinrich informiert im Gespräch über die innovative Methode.

Die meisten Menschen leiden im Laufe ihres Lebens an Problemen mit Gelenken. Schmerzen und Unbeweglichkeit schränken Betroffene in ihrem Alltag und bei der Freizeitgestaltung ein. Häufig sind Schäden am Knorpel infolge langjähriger Abnützung oder nach Verletzungen beim Sport die Ursache. Mit dem Fortschreiten der Arthrose verstärken sich üblicherweise die Beschwerden.

Bisher erschien eine Gelenksprothese oft als einzige Lösung. Doch lässt sich die Funktionsfähigkeit des natürlichen Gelenks wiederherstellen, kann der Patient sein eigenes Gelenk behalten. Das ist das Ziel einer neuen Behandlung, die sich dazu die Regenerationskraft von Stammzellen aus dem Fettgewebe zunutze macht: Diese speziellen Zellen haben im Körper eine zentrale Rolle bei der Reparatur von Schäden an Gewebe.

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich behandelt in seiner Ordination seit mehreren Jahren schadhafte Gelenke mit Stammzellen aus dem Körperfett der Patienten. Im Gespräch berichtet er über diese innovative Behandlungsmethode.

Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich: „Eine Therapie für mehr Mobilität und Beweglichkeit.“

Welche Gelenksleiden lassen sich mit Stammzellen aus Körperfett behandeln?

DDr. Heinrich: Die Behandlung eignet sich bei Arthrose und anderen Knorpeldefekten. Ein Röntgen oder MRT gibt Aufschluss über den Zustand des Gelenks. Ob eine Stammzellbehandlung infrage kommt, muss vom Arzt für jedes Gelenk sorgfältig abgewogen werden. Neben Knie- und Hüftgelenken können auch die Gelenke der Schultern, Füße, Hände und Finger sowie die Wirbelsäule behandelt werden.

Wird das Gelenk in der Folge wieder funktionsfähig, ist eine Prothese überflüssig.

Wie ist der Ablauf der Stammzellbehandlung für die Gelenke?

DDr. Heinrich: Bei der ambulanten Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett direkt zu den reparaturbedürftigen Gelenken. Die gesamte Behandlung erfolgt in örtlicher Betäubung. Unmittelbar danach können die Patienten nach Hause zurückkehren.

Die bei herkömmlichen Operationen übliche langwierige Rehabilitation bleibt Patienten erspart. Im Rahmen eines Eingriffs können auch mehrere Gelenke behandelt werden.

Woher stammt das Wissen über das Heilpotential von Stammzellen?

DDr. Heinrich: In der medizinischen Wissenschaft ist bereits seit längerem bekannt, dass Körperfett sogenannte mesenchymale Stammzellen enthält.

Mittlerweile wurden weltweit schon Gelenkspatienten in zahlreichen klinischen Studien mit körpereigenen Stammzellen wegen Knorpelschäden und Arthrose behandelt. Bei idealem Verlauf zeigte sich eine Verbesserung der Schmerzsymptomatik und Beweglichkeit. Diese Ergebnisse decken sich mit den Erfahrungen aus meiner Praxis.

Ist eine Behandlung mit Stammzellen auch in fortgeschrittenem Alter möglich?

DDr. Heinrich: Bei allgemein stabilem Gesundheitszustand kommt die Stammzellbehandlung für alle erwachsenen Patienten in Betracht, es gibt keine Altersgrenze. Gerade für Senioren bedeuten mehr Mobilität und Schmerzfreiheit oft einen wesentlichen Zugewinn an Eigenständigkeit und Lebensqualität.

Die Behandlung mit Stammzellen bietet auch jenen Personen eine Option, für die eine Operation in Vollnarkose nicht angezeigt ist oder die einen künstlichen Gelenksersatz ablehnen.

DDr. Heinrich behandelt Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett

Information
Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich
Landhausgasse 2, 1010 Wien
Kontakt: Tel. 01/532 18 01
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www.ddrheinrich.com

Erschienen in Die Presse am 14.2.2021.

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vormagazin: Stammzellen machen Gelenke wieder fit

Arthrose. Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich behandelt schadhafte Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett.

Bei Gelenksschmerzen ist besonders häufig das Knie betroffen.

Viele Menschen leiden an Gelenksschmerzen. Bei Personen über 45 Jahren klagt laut diversen Studien sogar knapp die Hälfte über schmerzende Gelenke. Am häufigsten sind dabei die Kniegelenke betroffen. Selbst alltägliche Dinge wie Anziehen der Socken, Aufstehen und Gehen werden dadurch zu einer Herausforderung. Bisher endete dieser Leidensweg oft mit einer Gelenksprothese. Das muss nicht sein. Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich behandelt schadhafte Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett. Im vormagazin berichtet er über diese neue Behandlungsmethode, die bei stabilem Gesundheitszustand auch bei älteren Patienten möglich ist.

DDr. Karl-Georg Heinrich behandelt Gelenke mit der Hilfe von Stammzellen.

Wie kann man sich die Stamm­zellbehandlung für die Gelenke vor­stellen?

DDr. Heinrich: Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett des Patienten dorthin, wo eine Reparatur nötig ist – zu schadhaften Gelenken. Die Behandlung erfolgt in örtlicher Betäubung, Patienten können direkt danach in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren. Knie- und Hüftgelenke, Schultern, Füße, Hände, Finger und die Wirbelsäule können behandelt werden.

Welche Probleme der Gelenke kön­nen mit Stammzellen behandelt werden?

Schmerzen und Unbeweglichkeit der Gelenke sind meist Zeichen von Arthrose, Abnützungen und Schäden am Knorpel. Die Erfahrungen aus meiner Praxis entsprechen den positiven Ergebnissen klinischer Studien weltweit: Im Idealfall klingen Schmerzen ab, die Gelenke werden wieder beweglich. Patienten bleiben dann Vollnarkose und Gelenks­prothese erspart.

Dank Stammzellenbehandlung ersparen sich viele Patienten eine Prothese.

Arztpraxis im Herzen Wiens
Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich
Landhausgasse 2, 1010 Wien,
Termine nach Vereinbarung
Tel.: 01/532 18 01
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Erschienen im vormagazin am 2.2.2021.

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Krone: Stammzellen bei Kniearthrose: „Ich kann wieder garteln!“

Patienten berichten: Arthrose. Eine Kniearthrose machte Herrn W. zu schaffen. Dank der Behandlung mit Stammzellen ist er nun schmerzfrei.

Wenn Herr W. heute die Stufen zu seinem Haus hinaufsteigt und die Pension bei der Gartenarbeit genießt, sind für ihn die entbehrungsreichen vergangenen Jahre vergessen. Damals konnte er wegen einer schmerzhaften Arthrose und eines steifen Knies kaum noch gehen. Seine Genesung verdankt er einer Kniebehandlung mit Stammzellen aus dem eigenen Körperfett vor rund zwei Jahren.

„Nur mit Krücken gehen zu können, war für mich sehr belastend. Knieprothesen wollte ich vermeiden“, berichtet der 64-Jährige. Die Stiegen im Haus wurden zum unüberwindbaren Hindernis und der leidenschaftliche Hobbygärtner musste seine geliebte Freizeitbeschäftigung aufgeben. Eine Spritzenkur half nur kurz. Schließlich erfuhr der Burgenländer von einer neuen Therapie bei Arthrose und Knorpelschäden: Nach Behandlung mit sogenannten Fettstammzellen wurden Gelenke wieder beweglich, die Schmerzen klangen ab.

Stammzellen helfen geschädigten Gelenken

„Stammzellen sind ein natürlicher Reparaturdienst unseres Körpers. Bei der Behandlung bringen wir diese speziellen Zellen aus dem Körperfett des Patienten dorthin, wo Reparatur nötig ist – zu schadhaften Gelenken“, erklärt der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. Im Rahmen der ambulanten Behandlung injizierte der Mediziner Stammzellen aus dem eigenen Körperfett des Patienten bei den defekten Kniegelenken. Danach konnte Herr W. nach Hause zurückkehren.

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich behandelt Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett.

„Die Stammzellbehandlung ist in örtlicher Betäubung möglich. Das erspart Patienten die bei herkömmlichen Gelenkoperationen übliche Vollnarkose, Spitalaufenthalt und Rehabilitation“, so DDr. Heinrich.

Patienten gewinnen neue Lebensqualität

Nach der Behandlung ging es Herrn W. zunehmend besser. „Seit langem bin ich im Alltag wieder schmerzfrei und beweglich. Ich kann normal Stiegen steigen und mich endlich wieder um meinen Garten kümmern“, berichtet der agile Pensionist. Im Sommer erholte er sich bei Spaziergängen und machte Ausfahrten mit dem Rad.

Endlich kann Herr W. wieder in seinem Garten arbeiten.

Auch sein Arzt DDr. Heinrich ist zufrieden mit dem Erfolg der Behandlung: „Mehr Beweglichkeit bedeutet auch mehr Lebensqualität. Neben Kniegelenken können ebenso jene der Hüften, Schultern, Füße, Hände, Finger und die Wirbelsäule mit Stammzellen behandelt werden.“ Herr W. hat seinen gewohnten Alltag zurück und freut sich bereits jetzt schon auf Gemüse aus dem eigenen Garten…

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Erschienen in der Krone am 23.1.2021.

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Krone: Nach Stammzellbehandlung: „Ich kann mein Knie wieder schmerzfrei bewegen“

Nach einer Behandlung mit Stammzellen ist das Gelenk von Frau L. wieder schmerzfrei und voll beweglich.

Seit einem Unfall in ihrer Jugend machte Frau L. ein Knie große Probleme. Die Schmerzen im Gelenk wurden mit den Jahren immer stärker. Zuletzt war die aktive Steirerin im Alltag eingeschränkt und musste ihre Hobbies aufgeben. Die schlimmen Schmerzen im Kniegelenk waren für die lebenslustige 55-Jährige sehr belastend.

„Selbst in Ruhe tat mir das Knie weh. Oft musste ich bei Bewegungen des täglichen Lebens vor Schmerz die Zähne zusammenbeißen. Besonders machte mir zu schaffen, dass ich nicht mehr tanzen, wandern und mit dem Rad fahren konnte“, erinnert sie sich an die Zeit vor rund zwei Jahren.

Stammzellen bei Arthrose im Gelenk

„Ich wollte etwas gegen mein Knieproblem tun, aber eine Spritzenkur brachte kaum Besserung. Eine Gelenkprothese schied für mich wegen der Vollnarkose aus“, berichtet Frau L. Dann las sie über eine neue Behandlung bei Arthrose und Knorpelschäden, die ohne große Operation und Spitalsaufenthalt auskommt: Bei Patienten, deren Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett behandelt wurden, klangen die Schmerzen ab und die Gelenke wurden beweglich.

Schließlich suchte Frau L. die Praxis des Wiener Arztes DDr. Karl-Georg Heinrich auf. Dort stehen Gelenkbehandlungen mit Stammzellen im Mittelpunkt. „Diese speziellen Zellen sind im Körper für Reparaturen zuständig. Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett des Patienten direkt zu den schadhaften Gelenken“, erklärt der Mediziner und führt weiter aus: „Im Fettgewebe besitzt jeder Mensch einen reichen Vorrat dieser nützlichen Reparaturzellen.“

Die Behandlung ist an allen Gelenken (Knie, Hüfte, Hände und Füße, Schulter, Wirbelsäule) möglich. Zuerst saugt DDr. Heinrich der Patientin eine kleine Fettmenge ab. Die darin enthaltenen Stammzellen injiziert er unmittelbar darauf beim betroffenen Kniegelenk. Der ambulante Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung und Frau L. kann danach die Praxis verlassen.

Neue Lebensqualität für die Betroffenen

In den Wochen nach der Stammzellbehandlung klangen die Schmerzen im Knie der 55-Jährigen ab. Seit bald zwei Jahren ist das Gelenk wieder voll funktionsfähig: „Ich kann wieder unbekümmert Tanzen – das ist meine große Leidenschaft. Mein ganzes Leben fällt mir leichter, weil ich mein Knie endlich schmerzfrei bewegen kann“, berichtet die glückliche Patientin. Erst kürzlich war sie im herbstlichen Wald wandern und Pilze sammeln.

„Mit der Schmerzfreiheit kehrt auch die Lebensqualität zurück“, freut sich DDr. Heinrich über die Genesung seiner Patientin. Durch den Zugewinn an Beweglichkeit fällt es Betroffenen leichter, sich körperlich fit zu halten. Frau L. hat bereits Pläne für den nächsten Sommer: Sie möchte wieder Touren mit dem Fahrrad machen.

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Erschienen in der Krone am 7.11.2020.

Wiener Bezirksblatt: Gelenke erhalten: Stammzellen für die Gelenke

Neue Behandlung kann helfen, die natürlichen Gelenke zu erhalten

Viele Menschen leiden an Gelenksschmerzen. Selbst alltägliche Dinge wie Anziehen der Socken, Aufstehen und Gehen werden zur Herausforderung. Bisher endete dieser Leidensweg oft mit einer Gelenksprothese. Das muss nicht sein.

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich behandelt schadhafte Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett und berichtet über diese neue Behandlung, die bei stabilem Gesundheitszustand auch im Alter möglich ist.

Schmerzen klingen ab. Behandlung der Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett.

DDr. Heinrich: „Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett des Patienten dorthin, wo eine Reparatur nötig ist – zu schadhaften Gelenken. Die Behandlung erfolgt in örtlicher Betäubung, Patienten können direkt danach in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren. Erfahrungen zeigen, dass Stammzellen auch bei fortgeschrittener Schädigung Beschwerden lindern können. Patienten bleibt dann die Gelenksprothese erspart. Ob eine Stammzellbehandlung infrage kommt, muss vom Arzt für jedes Gelenk sorgfältig abgewogen werden. Die Erfahrungen aus meiner Praxis entsprechen den Ergebnissen klinischer Studien weltweit: Im Idealfall klingen Schmerzen ab, die Gelenke werden wieder beweglich. Die Behandlung ist an Knie- und Hüftgelenken, Schultern, Füßen, Händen, Fingern und der Wirbelsäule möglich.“

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Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 21.9.2020.

Krone: Stammzellen für Rücken und Knie: „Ich kann wieder ohne Krücken gehen“

Nach Behandlung mit ihren eigenen Stammzellen ist Frau M. wieder schmerzfrei und kann ihr Leben genießen.

Ihre Pension aktiv in der Natur zu verbringen, davon träumte Frau M. schon immer. Doch starke Schmerzen in Rücken und Knien nahmen der vitalen Pensionistin nach und nach die Lebensqualität. Das war vor mehr als eineinhalb Jahren. Eine Gelenkbehandlung mit Stammzellen aus ihrem eigenen Körperfett gab ihr Beweglichkeit und Eigenständigkeit zurück.

„Die Schmerzen in meiner Wirbelsäule und den Knien wurden laufend schlimmer. Schließlich konnte ich mich nur noch mit Krücken fortbewegen. Wegen meiner Ungelenkigkeit war ich oft auf die Hilfe anderer angewiesen. Der Verlust an Selbstständigkeit belastete mich sehr“, berichtet Frau M. von ihrem Leidensweg. Die kleinen Dinge des täglichen Lebens wie vom Sofa aufzustehen, sich zu bücken oder einkaufen zu gehen, waren der lebenslustigen Seniorin plötzlich unmöglich.

Um wieder beweglicher zu werden, zog die 79-Jährige sogar eine komplizierte Operation an der Wirbelsäule in Betracht. Doch wegen eines erhöhten Thromboserisikos musste dieser Eingriff in Vollnarkose abgesagt werden. Frau M. suchte daher andere Therapieoptionen. Dabei wurde sie auf eine neue Behandlung mit körpereigenen Stammzellen aufmerksam und erfuhr, dass danach bei Patienten die Schmerzen abklangen und sich die Mobilität verbesserte.

Ihr Weg führte Frau M. daraufhin zum Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. In seiner 1994 gegründeten Ordination stehen Stammzellen aus Körperfett im Mittelpunkt. „Diese speziellen Zellen haben im Körper eine zentrale Rolle bei Reparaturvorgängen“, erklärt der Mediziner und führt weiter aus: „Bei der Gelenkbehandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett direkt zu den schadhaften Gelenken. Unsere Erfahrungen decken sich mit den Ergebnissen internationaler klinischer Studien, in denen Patienten wegen Gelenkleiden wie Arthrose und Knorpelschäden erfolgreich mit ihren Fettstammzellen behandelt wurden.“

Der Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung und ist an allen Gelenken (also Knien, Hüften, Händen, Füßen und der Wirbelsäule) möglich. Aufwendige Rehabilitation wie nach herkömmlichen Operationen an Gelenken und der Wirbelsäule entfällt.

Unmittelbar nach ihrer Stammzellbehandlung konnte Frau M. nach Hause zurückkehren. Bald darauf verbesserten sich die Beschwerden. „Heute bin ich wieder sehr gut beweglich und brauche beim Gehen und im Alltag keine Krücken mehr. Ich kann wieder eigenständig den Haushalt führen, meine Einkäufe und Wege zu Fuß erledigen“, berichtet die glückliche Patientin. Sogar Gymnastikübungen sind wieder möglich.

Ihre wiedergewonnene Mobilität genießt Frau M. bei erholsamen Spaziergängen im Wald. Auch ihr Arzt DDr. Heinrich freut sich über die verbesserte Lebensqualität seiner Patientin: „Gerade für ältere Menschen ist Beweglichkeit wesentlich, um den Körper gesund zu halten und ein eigenständiges Leben zu führen.“

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Erschienen in der Krone am 12.9.2020.

Krone: Stammzellen reparieren schadhafte Gelenke

Neue Behandlungsmethode mit Stammzellen hilft, die Funktion der natürlichen Gelenke zu erhalten

Die meisten Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter Schmerzen in den Gelenken. Für viele Betroffene werden selbst alltägliche Dinge wie Anziehen der Socken, Aufstehen und Gehen zur Herausforderung. Bisher endete dieser Leidensweg oft mit einer Gelenkprothese.

Doch viele Patienten möchten lieber ihr natürliches Gelenk behalten und dessen Funktionsfähigkeit zurückgewinnen. Eine innovative Behandlungsmethode mit Stammzellen aus eigenem Körperfett kann dabei helfen: Diese speziellen Zellen spielen im Körper bei der Erneuerung von Gewebe und der Heilung von Verletzungen eine zentrale Rolle.

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich nutzt diesen Effekt der Stammzellen in seiner 1994 gegründeten Ordination zur Behandlung schadhafter Gelenke. Er berichtet über seine Erfahrungen mit dieser neuen Behandlungsmethode.

Wie kann ich mir die Stammzellbehandlung für die Gelenke vorstellen?

DDr. Heinrich: Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett dorthin, wo eine Reparatur nötig ist – zu den schadhaften Gelenken. Die gesamte Behandlung erfolgt in örtlicher Betäubung. Unmittelbar darauf werden die Patienten nach Hause entlassen und können in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren. Die bei herkömmlichen Gelenkoperationen übliche langwierige Rehabilitation bleibt ihnen erspart.

Welche Probleme der Gelenke können mit Stammzellen aus Körperfett behandelt werden?

DDr. Heinrich: Schmerzen und Unbeweglichkeit der Gelenke sind meist Zeichen von Arthrose, Abnützungen und Schäden an den Knorpeln. Bereits seit einigen Jahren behandeln wir diese Leiden mit Stammzellen aus den körpereigenen Fettdepots der Patienten. Die Erfahrungen aus meiner Praxis entsprechen den positiven Ergebnissen klinischer Studien weltweit: Im Idealfall klingen infolge der Behandlung die Schmerzen ab, und die Gelenke werden wieder beweglich.

Alle Gelenke können behandelt werden, also an Knien, Hüften, Schultern, Füßen, Händen, Fingern sowie der Wirbelsäule. Wird die Funktion der Gelenke wiederhergestellt, ist eine Prothese überflüssig.

Ich bin bereits über 80 Jahre alt, ist eine Behandlung mit Stammzellen noch möglich?

DDr. Heinrich: Bei allgemein stabilem Gesundheitszustand eignet sich die Stammzellbehandlung auch für Patienten in höherem Alter, es gibt keine Altersgrenze. Gerade für Senioren bedeuten mehr Mobilität und Schmerzfreiheit oft einen wesentlichen Zugewinn an Eigenständigkeit und Lebensqualität. Die Behandlung mit Stammzellen ist auch eine Option für Betroffene, für die eine Operation in Vollnarkose nicht in Betracht kommt.

Was kann ich tun, um meine Gelenke möglichst lange gesund zu halten?

DDr. Heinrich: Bei Schmerzen sollten Sie zunächst die Ursache mittels Röntgen- oder MRT-Untersuchung abklären lassen. Wird ein Schaden am Gelenk diagnostiziert, kommt eine Behandlung mit Stammzellen in Betracht. Aktivitäten, bei denen das Gelenk schmerzt, sollten möglichst vermieden werden. Generell ist es sinnvoll, den Körper mit jenen Bausteinen zu versorgen, die er für die Gelenke braucht. Geeignete Nahrungsergänzungen können dabei hilfreich sein.

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Erschienen in der Krone am 16.6.2020.

Krone: Stammzell-Gelenksbehandlung: „Ich kann mir wieder schmerzfrei Socken anziehen!“

Dank einer Behandlung mit ihren eigenen Stammzellen in den Knien ist Frau N. jetzt schmerzfrei und kann auch wieder ein aktives Leben führen.

Wenn Frau N. heute am Hometrainer radelt, im Garten arbeitet oder Gymnastikübungen macht, sind die vergangenen leidvollen Jahre vergessen. „Ich konnte mir zum Schluss kaum noch selbst Socken anziehen und Schuhe binden, von Sport gar nicht erst zu sprechen. Der zunehmende Verlust meiner Eigenständigkeit machte mir sehr zu schaffen“, erinnert sich Frau N. zurück. Statt ihre Pension genießen zu können, wurde die einst aktive Seniorin von Knieschmerzen geplagt. Jahrelange Belastung hinterließ an den Gelenken der 75-Jährigen ihre Spuren. Aus einem „Zwicken“ in den Knien entwickelte sich eine schmerzhafte Arthrose. Zur Abnützung kam auch noch eine Unfallverletzung dazu.

Bei einer Untersuchung wurde schließlich fortgeschrittene Kniearthrose festgestellt, Gelenkprothesen drohten. Doch die Pensionistin suchte nach einer schonenden Alternative und wurde fündig: Bei vielen Patienten, die weltweit mit sogenannten Fettstammzellen wegen Arthrose, Abnützung und Knorpelschäden behandelt wurden, verbesserte sich die Beweglichkeit und die Schmerzen klangen ab.

Mit Stammzellen gegen Arthrose

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich befasst sich in seiner Ordination seit vielen Jahren mit dem gesundheitlichen Nutzen dieser speziellen Zellen. „Zuerst entnehme ich eine kleine Menge Körperfett. Die darin enthaltenen Stammzellen injiziere ich bei den betroffenen Gelenken und helfe so dem Körper, den Schaden selbst zu beheben“, erklärt der Mediziner. Die Behandlung ist an allen Gelenken (Hüfte, Knie, Hände, Wirbelsäule) möglich und erfolgt in örtlicher Betäubung. Patienten können direkt nach dem Eingriff wieder nach Hause. „Ziel der Behandlung ist, Patienten Mobilität und Lebensqualität zurückzugeben und ihre natürlichen Gelenke möglichst zu erhalten“, so DDr. Heinrich. Das Potenzial körpereigener Stammzellen belegen internationale wissenschaftliche Studien.

In der Zeit nach der Stammzellbehandlung gingen bei Frau N. die Schmerzen in den Knien allmählich zurück. „Ich bin gelenkig wie früher, kann mir wieder problemlos die Socken anziehen und mich mit Gymnastik fit halten“, berichtet die zufriedene Patientin. Auch DDr. Heinrich ist erfreut: „Die Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett kann vielen Gelenkspatienten belastende Operationen und Rehabilitation ersparen.“ Allgemein ist für Gelenke eine gute Versorgung mit erforderlichen Nährstoffen wichtig. Spezielle Nahrungsergänzungen können dabei helfen.

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Erschienen in der Krone Gesund am 16.5.2020.

Krone: Schmerzende Gelenke: Hilfe durch Stammzellen

Eine innovative Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett kann helfen, Schmerzen und Unbeweglichkeit von Knien, Hüften und anderen Gelenken aufgrund von Arthrose und Knorpelschäden zu lindern.

Probleme mit den Gelenken sind sehr belastend: Selbst alltägliche Dinge wie Einkaufengehen und das Anziehen der Socken stellen für Gelenkspatienten häufig eine große Herausforderung dar. Betroffene klagen über einen Verlust an Lebensqualität und wünschen sich ihre alte Beweglichkeit zurück.

Herkömmliche Therapien wie Spritzenkuren und Physiotherapie bringen meist nur für kurze Zeit die ersehnte Linderung. Ein künstliches Gelenk scheint oft als einziger Ausweg. Viele Patienten haben aber Bedenken gegenüber der großen Operation in Vollnarkose und der nötigen Rehabilitation.

Eine neue Behandlung mit Stammzellen aus dem Körperfett des Patienten kann die natürliche Regeneration des eigenen Gelenks unterstützen. Bei idealem Verlauf klingen in der Folge die Schmerzen ab und behandelte Gelenke werden wieder beweglich – eine Prothese ist überflüssig.

Der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich berichtet über seine Erfahrungen mit dieser innovativen Behandlung und erklärt, was wir selbst für unsere Gelenke tun können.

Bei der Diagnose „fortgeschrittene Arthrose“ droht oft eine Gelenksprothese. Welche Alternativen bietet die Medizin heute?

DDr. Heinrich: Stammzellen aus dem eigenen Fettgewebe eröffnen einen neuen Behandlungsansatz bei Gelenksproblemen. Dabei machen wir uns eine natürliche Fähigkeit des Körpers zunutze: Stammzellen sind für die Reparatur von Schäden an Körpergewebe zuständig. Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett dorthin, wo Regeneration benötigt wird – zu den schadhaften Gelenken.

Das Ziel der Behandlung ist, das eigene Gelenk möglichst lange zu erhalten, Beweglichkeit wiederzuerlangen und die Schmerzen zu lindern. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen das Potential dieser neuen Methode bei Arthrose, Gelenksabnützung und Knorpeldefekten. Knie, Hüften, Schultern, Finger, die Wirbelsäule und andere Gelenke können behandelt werden.

Meist machen sich Gelenkskrankheiten erst im fortgeschrittenen Alter bemerkbar. Ist eine Stammzellenbehandlung mit über 70 Jahren überhaupt möglich?

DDr. Heinrich: Die Gelenksbehandlung mit Stammzellen erfolgt in örtlicher Betäubung. Sie bietet somit auch Patienten, die schon älter sind, eine schonende Behandlungsalternative. Voraussetzung ist ein allgemein stabiler Gesundheitszustand. Es gibt keine Altersgrenze, auch Patienten über 70 können die Behandlung machen.

Wie kann man sich die Gelenksbehandlung mit Fettstammzellen bei Arthrose vorstellen? Was ist, wenn mehrere Gelenke betroffen sind?

DDr. Heinrich: Bei der Stammzellbehandlung wird eine kleine Menge Körperfett des Patienten abgesaugt. Die darin enthaltenen Stammzellen werden unmittelbar darauf bei den betroffenen Gelenken injiziert. Der gesamte Eingriff erfolgt ambulant in lokaler Betäubung. Der Patient darf danach nach Hause gehen und kommt tags darauf wieder zur Kontrolle. Im Rahmen eines Termins können auch mehrere Gelenke behandelt werden.

Was kann ich tun, wenn ich leichte Gelenksbeschwerden habe oder generell vorbeugen möchte?

DDr. Heinrich: Wenn Sie bereits Beschwerden haben, rate ich zur körperlichen Schonung und ärztlichen Abklärung der Ursache. In jedem Fall sinnvoll sind spezielle Nahrungsergänzungen, um den Körper mit den Nährstoffen zu versorgen, die man für den Erhalt gesunder Knochen und Gewebe benötigt.

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Erschienen in der Krone Gesund am 3.3.2020.

Krone: Nach Stammzell-Gelenksbehandlung: „Ich bin wieder fit und schmerzfrei“

Nach Gelenksbehandlung mit Stammzellen aus Körperfett wieder aktiv am Rad.

Herr F. machte von Jugend an viel Bewegung. Jedes Jahr legte er Tausende Kilometer mit seinem Rad zurück. „Immer träumte ich davon, meine Pension auf dem Rennrad zu genießen“, erzählt der leidenschaftliche Sportler. Doch die Schmerzen in den Knien wurden über die Jahre schlimmer. Herr F. musste sein Hobby aufgeben. Selbst einfache Dinge wie Stiegensteigen und zu Fuß gehen wurden zur Herausforderung.

Es folgten Operationen am Meniskus. Schließlich war die Arthrose in den Knien so schmerzhaft, dass Gelenksprothesen drohten: „Ich habe verschiedene Behandlungen versucht, nichts half und die Beschwerden kamen rasch wieder. Auf keinen Fall wollte ich einen Fremdkörper implantiert bekommen“, erinnert er sich an diese schwere Zeit zurück.

Dann sah er einen TV-Bericht über eine neue Behandlungsmethode – mit Stammzellen aus Körperfett. „Stammzellen sind im Körper für Reparaturen zuständig. Bei der Stammzellbehandlung setzen wir solche ‚Reparaturzellen‘ gezielt dort ein, wo sie benötigt werden, zum Bespiel im Bereich eines abgenützten Knies“, erklärt der Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. In seiner Ordination in Wien stehen solche Behandlungen im Mittelpunkt.

Weltweite wissenschaftliche Studien belegen, dass Patienten, die unter Arthrose und anderen Gelenksproblemen litten und mit ihren Stammzellen behandelt wurden, beweglicher und schmerzfrei wurden. Sogar geschädigter Knorpel konnte sich bis zu einem gewissen Grad regenerieren. „Alle Gelenke, etwa Knie, Hüften, Schultern, die Wirbelsäule und die der Finger können so behandelt werden“, so der Mediziner.

Die Behandlung von Herrn F. verlief ambulant unter örtlicher Betäubung. Dabei gewann DDr. Heinrich Stammzellen aus dem Körperfett des Patienten und injizierte sie bei den geschädigten Kniegelenken. Noch am selben Tag konnte der aktive Mann nach Hause gehen. „Bereits kurz nach dem Eingriff war ich völlig schmerzfrei. Und das ist bis heute – bald zwei Jahre später – auch so geblieben“, erzählt der zufriedene Patient.

In der Zeit danach schonte er sich. „Nach einigen Monaten begann ich langsam wieder zu trainieren. Voriges Jahr konnte ich bereits 8.500 Kilometer mit dem Rennrad fahren. Ich fühle mich wieder in allen Lebenslagen topfit“, berichtet Herr F. „Mit meinen Enkelkindern gemeinsam Sport zu machen, ist einfach großartig.“

DDr. Karl-Georg Heinrich freut sich mit ihm: „Patienten mit Schäden am Meniskus leiden besonders oft an Abnützungen und chronischen Schmerzen. Sind die Gelenke infolge der Stammzellbehandlung wieder schmerzfrei und beweglich, stellt das für Betroffene jeden Alters einen großen Zugewinn an Lebensqualität dar. Allgemein ist eine gute Versorgung der Gelenke mit erforderlichen Nährstoffen wichtig. Spezielle Nahrungsergänzungen können hilfreich sein.“

Auch für die nähere Zukunft hat der rüstige Patient bereits sehr ehrgeizige Pläne: Heuer möchte er wieder Bergwandern und wie in jungen Jahren mehr als 10.000 Kilometer radeln!

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Erschienen in der Krone Gesund am 18.1.2020.