Krone: Was kann ich für meine Gelenke tun?

Arthrose und Gelenksbeschwerden: Behandlung mit Stammzellen hilft bei schadhaften „Scharnieren“

Fast jeder sechste Österreicher leidet unter Gelenksproblemen. Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit bedeuten für Betroffene einen großen Verlust an Lebensqualität. Neben altersbedingter Abnützung und Überbelastung in Sport, Beruf oder Alltag führen Verletzungen und Übergewicht zu Schäden an Knien, Hüften und anderen Gelenken.

Doch was tun, wenn die Gelenke einmal schmerzen? Allgemein gilt: Rechtzeitig professionelle Hilfe suchen, um weitere Schäden möglichst zu vermeiden. In der Ordination des Wiener Arztes DDr. Karl-Georg Heinrich steht die schonende Behandlung von Gelenksbeschwerden im Mittelpunkt. Der Mediziner erklärt, was wir selbst für unsere Gelenke tun können und welche neuen Behandlungsoptionen die Medizin bei Erkrankungen der Gelenke bietet.

Arzt DDr. Heinrich behandelt Gelenke mit Stammzellen aus Körperfett.

Was tun, wenn die Gelenke weh tun?

DDr. Heinrich: Schmerzen, Knacken im Gelenk und Steifheit sind Warnzeichen, die darauf hinweisen, dass dort ein Schaden entsteht. Jedenfalls ist es ratsam, die Ursache durch ein Röntgen oder MRT abklären zu lassen. Wird eine Abnützung oder eine Arthrose festgestellt, ist es wichtig, sofort zu handeln. Das eigene Gelenk soll möglichst lang erhalten bleiben.

Gibt es wirkungsvolle Behandlungen als Alternative zur Gelenksprothese?

DDr. Heinrich: Behandlungen mit körpereigenen Stammzellen können bei Gelenksabnützungen und Arthrosen helfen. Stammzellen sind im Körper für Reparaturen am Gewebe zuständig. Besonders viele Stammzellen befinden sich im Körperfett. Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett des Patienten dorthin, wo Regeneration benötigt wird – zu den schadhaften Gelenken.

Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und verlorene Beweglichkeit wieder zurückzugewinnen. Belastende Operationen in Vollnarkose, eine Gelenksprothese und damit verbundene aufwendige Rehabilitation sollen vermieden werden. Alle Gelenke können mit dieser neuen Methode behandelt werden: Knie, Hüften, Sprunggelenke, die Wirbelsäule und Gelenke der Hände und Füße.

Wie wird eine Behandlung mit Fett-Stammzellen bei Arthrose durchgeführt?

DDr. Heinrich: Die Behandlung von Arthrose und Knorpelschäden mit Stammzellen erfolgt mit einer speziellen, minimalinvasiven Technik: Eine kleine Menge Körperfett wird abgesaugt, die im Körperfett enthaltenen Stammzellen werden für die Behandlung des betroffenen Gelenk verwendet. Der Eingriff erfolgt ambulant, Patienten können sofort nach Hause entlassen werden.

Die Gelenksbehandlung mit Stammzellen erfolgt in örtlicher Betäubung. Sie bietet somit auch jenen Patienten, für die ein Eingriff in Vollnarkose nicht in Betracht kommt, eine schonende Alternative. Voraussetzung ist ein allgemein stabiler Gesundheitszustand, es gibt keine Altersgrenze.

Was kann ich selbst vorbeugend für meine Gelenke tun?

DDr. Heinrich: Zur Vorbeugung oder bei leichten Beschwerden empfiehlt sich Schonung und eine Umstellung des Lebensstils. Zugleich ist eine gute Versorgung der Gelenke mit den erforderlichen Nährstoffen wichtig. Ich empfehle, regelmäßig für einige Monate geeignete Nährstoffe einzunehmen. Verfügt der Körper über die nötigen Bausteine in ausreichender Menge, kann er Knochen und Gewebe besser intakt halten.

Informationen
Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich
Landhausgasse 2,
1010 Wien.
Kontakt: 01/532 18 01
info@ddrheinrich.com
www.ddrheinrich.com

Krone: Was kann ich für meine Gelenke tun?

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Krone: Wieder schmerzfrei bewegen!

Patienten berichten: Kniearthrose – Dank der Stammzellbehandlung wurde eine Patientin ihre Gelenkprobleme los

Frau K. war immer sehr aktiv. Radfahren, Nordic Walken und Gartenarbeit zählten zu den fixen Bestandteilen ihres erfüllten Alltags. Doch ein Unfall veränderte ihr Leben. Fast ein Jahrzehnt litt die heute 76-Jährige infolgedessen an starken Schmerzen in beiden Knien und war kaum mehr in der Lage, ohne Hilfe die zwei Stockwerke zu ihrer Wohnung zu bewältigen. Dann entschloss sie sich zu einer Gelenkbehandlung mit körpereigenen Stammzellen.

Wenn die rüstige Dame heute in ihrer grünen Ruheoase werkt oder in die Pedale tritt, erscheinen die vergangenen Jahre wie aus einem anderen Leben. Damals schränkten die Verletzungen an den Knien die ehemals aktive und lebensfrohe Pensionistin massiv ein. An Sport war gar nicht mehr zu denken, die Bewältigung des Alltags wurde zum Problem.

Frau K. unterzog sich über die Jahre diversen Behandlungen und Therapien, leider erfolglos. Auch Arthroskopien brachten keine Linderung. „Ich hatte sogar auch dann Schmerzen, wenn ich mich nicht bewegt habe. Nachts konnte ich deshalb oft kaum schlafen“, erinnert sie sich zurück. „Die Beschwerden wurden immer schlimmer und künstliche Kniegelenke drohten.“

Zufällig erfuhr Frau K. von einer neuen Behandlungsmethode mit körpereigenen Stammzellen. Daraufhin konsultierte sie den Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Stammzellen werden aus dem Körperfett der Patienten gewonnen und zur Behandlung von Arthrosen und Knorpelschäden eingesetzt. Das Heilpotenzial dieser spezifischen Zellen ist weltweit durch wissenschaftliche Studien belegt“, erklärt der Mediziner. Die Behandlung erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäubung, die Patienten sind unmittelbar nach dem Eingriff mobil.

Verbesserung der Beschwerden

Die Methode eignet sich grundsätzlich zur Behandlung aller Gelenke an Knie, Hüfte, Finger, Füßen sowie der Wirbelsäule. Bei vielen Patienten, die international in klinischen Studien an den Gelenken behandelt wurden, trat eine Verbesserung der Schmerzsymptomatik und der Beweglichkeit ein.

In den Wochen nach dem Eingriff bei DDr. Heinrich besserten sich die Beschwerden von Frau K. laufend: „Bereits nach ein paar Tagen konnte ich nachts ohne Schmerzen erholsam durchschlafen. Das ist für mich ein riesiger Zugewinn an Lebensqualität“, berichtet die zufriedene Patientin. Inzwischen arbeitet sie längst wieder in ihrem geliebten Garten und verbringt ihre Freizeit beim Pilzesuchen in den Bergen. „Auch beim Bergabgehen bin ich schmerzfrei“, sagt die aktive Seniorin.

DDr. Heinrich freut sich über die Genesung seiner Patientin: „Eine Stammzellbehandlung schadhafter Gelenke könnte vielen Betroffenen ihre natürlichen Gelenke erhalten und belastende Operationen in Vollnarkose ersparen“, so der Arzt.

Die Behandlungsmethode ist im Prinzip für alle Erwachsenen mit stabilem Gesundheitszustand anwendbar und kann eine Alternative für Betroffene sein, für die ein Gelenkersatz und der damit verbundene belastende chirurgische Eingriff nicht in Betracht kommen.

Frau K. genießt die wiedergewonnene Mobilität und hat auch schon Pläne für die Zukunft: „Als nächstes möchte ich an einer längeren Wanderung teilnehmen.“

DDr. Karl-Georg Heinrich,
Kontakt Ordination: 01/532 18 01,
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Krone: Wieder schmerzfrei bewegen!

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Unsere Generation Plus: Stamm-Zellen für die Gelenke

Wieder schmerzfrei gehen können und dadurch mehr Lebensqualität gewinnen

Eine schmerzhafte Abnützung der Knie nahm Frau Etzlstorfer zunehmend die Beweglichkeit. Dann entschloss sie sich zu einer Gelenksbehandlung mit körpereigenen Stammzellen. Heute ist sie schmerzfrei und genießt die wiedergewonnene Lebensqualität.

Frau Etzlstorfer war immer sportlich, doch mit der Zeit wurden Knieschmerzen ständige Begleiter: „Beim Bergabgehen hatte ich starke Schmerzen, Haushalt und Einkaufen waren belastend. Knieprothesen drohten, aber das wollte ich vermeiden.“

Neue Behandlung. Da hörte sie, dass Patienten nach einer Behandlung mit Stammzellen aus Körperfett ihre natürlichen Gelenke behalten konnten. Das Potential dieser Fettstammzellen zur Behandlung von Arthrose, Gelenksabnützung und Knorpelschäden belegen internationale klinische Studien.

„Seit rund 10 Jahren wissen wir, dass Körperfett Stammzellen enthält, die an der Heilung von Verletzungen und Abnützungen beteiligt sind“, berichtet der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Bei der Gelenksbehandlung verstärken wir diesen Reparaturvorgang, indem wir körpereigene Stammzellen zu den schadhaften Gelenken bringen“, erklärt der Mediziner.

Frau Etzlstorfer sah in der Stammzell-Gelenksbehandlung ihre Chance. Zuerst saugte ihr DDr. Heinrich eine kleine Menge Fett ab. Die daraus gewonnenen Stammzellen injizierte der Arzt unmittelbar darauf bei den Kniegelenken. Danach wurde die Patientin nach Hause entlassen. In der Folge klangen die Knieschmerzen ab. „Beim Gehen und im Alltag bin ich komplett schmerzfrei. Ich kann sogar Kniebeugen machen“, sagt die zufriedene Patientin. Im Sommer war sie im Salzkammergut wandern.

Über die Genesung freut sich auch DDr. Heinrich: „Eine Stammzellbehandlung könnte Betroffenen belastende Operationen ersparen.“ Kniegelenke, Hüftgelenke und Gelenke an Schultern, Händen und der Wirbelsäule können behandelt werden.

Frau Etzlstorfer verdankt einer Gelenksbehandlung mit Stammzellen bei DDr. Heinrich neue Lebensfreude.

Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich
Tel.: 01/532 18 01
www.stammzelltherapie-wien.com

Unsere Generation Plus: Stamm-Zellen für die Gelenke

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Unsere Generation: Wieder schmerzfrei Stiegen steigen

Stammzellen für die Knie

Frau Kienreich wollte in der Pension reisen und Sport betreiben. Knieschmerzen aufgrund von Arthrose schränkten sie stark in der Beweglichkeit ein. Nach einer Behandlung mit körpereigenen Stammzellen ist sie schmerzfrei und voll beweglich.

Jahrelang bereiteten Frau Kienreich Schmerzen in den Knien Schwierigkeiten im Alltag. „Wie ein dreijähriges Kind bin ich Stiegen gegangen, von einer Stufe zur nächsten“, erinnert sie sich. Untersuchungen stellten Knorpelschäden fest, Knieprothesen drohten. Dann erfuhr sie von einer neuen Behandlungsoption mit ihren eigenen Stammzellen. „Stammzellen sind im Körper für die Heilung von Schäden zuständig. Bei der Behandlung bringen wir Stammzellen aus dem Körperfett dort hin, wo Regeneration benötigt wird – zu den betroffenen Gelenken“, erklärt DDr. Karl-Georg Heinrich.

„Bei idealem Verlauf verbessert sich in der Folge die Beweglichkeit und die Schmerzen klingen ab“, so der Mediziner. Das belegen internationale wissenschaftliche Studien. Die Behandlung ist an allen Gelenken möglich.

DDr. Heinrich: „Durch die Stammzellenbehandlung könnte vielen ihr natürliches Gelenk erhalten bleiben.“

Die Stammzell-Gelenksbehandlung erfolgte ambulant in örtlicher Betäubung: Der Patientin wurde eine kleine Menge Körperfett abgesaugt. Die aus dem Fett gewonnenen Stammzellen wurden während des Eingriffs bei den schadhaften Kniegelenken injiziert. In den Wochen darauf bemerkte Frau Kienreich eine laufende Besserung. „Heute bin ich schmerzfrei, meine Knie kann ich so gut wie schon lange nicht mehr bewegen“, berichtet sie zufrieden. Längst kann Frau Kienreich wieder Stiegen steigen – und geht sogar Nordic Walken.

Knieschmerzen führten Frau Kienreich zu DDr. Heinrich. Eine Stammzellbehandlung half.

INFO Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich,
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Unsere Generation: Wieder schmerzfrei Stiegen steigen

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Krone: Stammzellen für die Gelenke – Fragen aus der Praxis

Probleme mit Knie, Hüfte oder Wirbelsäule führen oft zu einer massiven Einschränkung der Lebensqualität. Eine neue Behandlungsmethode kann helfen, die Beschwerden zu lindern.

Schmerzen und verlorene Beweglichkeit beeinträchtigen Betroffene bei ganz alltäglichen Dingen. Gehen, Stiegensteigen, Schreiben und Haushaltsaktivitäten werden mehr oder weniger zur unüberwindbaren Herausforderung. Jemals wieder schmerzfrei Sport zu betreiben, erscheint als unrealisierbarer Wunschtraum.

Spritzenkuren und Physiotherapie bringen oft nur kurzfristig Linderung, so scheint ein künstliches Gelenk als einzige Lösung übrig zu bleiben. Hier haben einige Patienten jedoch Vorbehalte hinsichtlich der langwierigen Operation sowie Nachsorge. Eine neue Behandlungsmethode mit körpereigenen Stammzellen aus Fettgewebe kann eine natürliche Regeneration des eigenen Gelenks bewirken, wie DDr. Karl-Georg Heinrich, Arzt aus Wien, berichtet.

Hoffnung für Schmerzgeplagte: Ursachen so rasch wie möglich abklären lassen, professionelle Unterstützung suchen

Stammzellen gelten als großer Hoffnungsträger der Medizin. Wie können diese – gewonnen aus Körperfett – bei der Behandlung von oben genannten Problemen helfen?

DDr. Heinrich: Seit 1994 arbeite ich bereits mit Körperfett. Schon einige Jahre behandeln wir Gelenke mit Stammzellen aus den Fettdepots der Betroffenen. Meine Erfahrungen decken sich mit den Ergebnissen weltweit durchgeführter klinischer Studien: Patienten, die wegen Knorpelschäden und Arthrose an Knien, Hüften bzw. anderen Gelenken behandelt wurden, zeigten eine Verbesserung der Schmerzsymptomatik und Beweglichkeit.

Durch Transplantation körpereigener Fettstammzellen zu den defekten Bereichen unterstützen wir die natürliche Regenerationsfähigkeit. So kann man in vielen Fällen Gelenke funktionsfähig erhalten. Das verhilft auch wieder zu mehr Lebensqualität.

Welche Erkrankungen der „Scharniere“ lassen sich mit dieser neuen Methode behandeln?

DDr. Heinrich: Altersbedingte Abnützung und Sportverletzungen sind Hauptgründe für Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit. Man spricht von Arthrosen und Knorpelschäden. Beim Knie führt ein Meniskusschaden häufig auch schon in jüngeren Jahren zum Verschleißen des Knorpels.

Bei erfolgreicher Fettstammzellen-Behandlung kann das natürliche Gelenk erhalten bleiben. Das würde vielen Menschen einen Leidensweg ersparen, der bisher oft mit einer Prothese endete, und ist an allen Gelenken (Knie, Hüfte, Schulter, Hand, Wirbelsäule) möglich.

Wie funktioniert der Ablauf und die Nachsorge?

DDr. Heinrich: In örtlicher Betäubung sauge ich zuerst eine kleine Menge Körperfett ab. Darin befinden sich die Stammzellen. Diese injiziere ich dann bei den zu behandelnden Gelenken. Danach werden die Patienten nach Hause entlassen und kommen am Tag darauf wieder zur Kontrolle. Wichtig ist eine gewisse Schonung, damit sich die Gelenke regenerieren können. Die für herkömmliche Operationen typische aufwändige Rehabilitation kann man sich aber ersparen.

Häufige Frage: Ich leide unter Arthrose an Knie und Hüfte, bin aber bereits 78 Jahre alt. Ist die Behandlung mit zunehmenden Lebensjahren überhaupt möglich?

DDr. Heinrich: Die Stammzell-Behandlung eignet sich grundsätzlich für Erwachsene jeden Alters mit stabilem Gesundheitszustand. Sie bietet auch jenen Personen eine Option für die eine Operation in Vollnarkose nicht angezeigt ist oder die einen künstlichen Gelenkersatz ablehnen.

DDr. Karl-Georg Heinrich,
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info@ddrheinrich.com

Erschienen in der Krone am 4.6.2019.

Krone: Stammzellen für die Gelenke

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Medianet: Stammzellen für Gelenke

Wien. Fast jeder sechste Österreicher hat Gelenksprobleme. Ursache sind häufig Abnützungen oder Sportverletzungen. Betroffene leiden unter Schmerzen und eingeschränkter Mobilität. Jetzt ist die Medizin dem Ziel, schadhafte Gelenke regenerieren zu können, einen bedeutenden Schritt näher gekommen – mithilfe von Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe.

„Seit rund zehn Jahren ist bekannt, dass Körperfett Stammzellen enthält, die für die Heilung von Gewebe zuständig sind“, berichtet der Wiener Arzt Karl-Georg Heinrich. „Durch Transplantation körpereigener Fettstammzellen verstärken wir den natürlichen Heilungsmechanismus“, erklärt er. Die Stammzell-Gelenksbehandlung erfolgt ambulant. (red)

Erschienen in Medianet am 3.5.2019.

Medianet: Stammzellen für Gelenke

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Krone: Stammzellen machen Gelenke wieder fit

Dank einer neuen Behandlungsmethode kann vielen Patienten eine belastende Operation erspart bleiben.

Mittlerweile leidet in Österreich fast jeder Sechste unter Gelenkproblemen. Eine Injektion von Stammzellen aus eigenem Körperfett kann Beschwerden lindern.

Betroffene klagen über belastende Schmerzen und Bewegungseinschränkungen aufgrund von Abnützungen und Verletzungen – meist in Knie oder Hüfte. Jetzt ist die Medizin dem Ziel, schadhafte Gelenke regenerieren zu können, einen bedeutenden Schritt näher gekommen: mithilfe von Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe.

„Seit rund 10 Jahren wissen wir, dass Körperfett Stammzellen enthält, die bei der Heilung von Gewebe eine wichtige Rolle spielen“, berichtet der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. Jeder Mensch besitzt in seinen Fettdepots einen großen Vorrat an diesen speziellen Zellen. Der medizinische Nutzen von Körperfett steht in der Ordination von DDr. Heinrich im Mittelpunkt.

Weltweit wird das regenerative Potenzial der Fettstammzellen bei Gelenkproblemen wie Arthrose und Knorpelschäden in klinischen Studien untersucht. Dabei konnten die Forscher bei zahlreichen Patienten, die wegen Schäden an Knien, Hüften und anderen Gelenken behandelt wurden, eine Verbesserung der Schmerzsymptomatik und Beweglichkeit feststellen. „Durch Transplantation von Fettstammzellen des Betroffenen zum defekten Gelenk unterstützen wir einen natürlichen Heilungsmechanismus und helfen dem Körper, die Ursache der Beschwerden selbst zu beheben“, erklärt DDr. Heinrich. Dadurch kann sich der Schaden am Gelenk bis zu einem gewissen Grad regenerieren. Das funktioniert nicht nur in Knie oder Hüfte, sondern auch in allen anderen Gelenken (z.B. der Finger, Schultern und Wirbelsäule).

Ablauf der Behandlung

Unter örtlicher Betäubung saugt der Arzt dem Patienten eine kleine Menge Körperfett ab. Die darin enthaltenen Stammzellen werden unmittelbar nach der Gewinnung in die zu behandelnden Bereiche injiziert. Dieser Eingriff erfolgt ambulant, und der Patient wird danach gleich nach Hause entlassen. Am nächsten Tag kommt er zur Kontrolle.

„Im Idealfall klingen infolge der Stammzellbehandlung die Schmerzen ab, und das Gelenk wird wieder beweglich“, so der Mediziner. Das bestätigen internationale wissenschaftliche Studien.

Diese Therapie eignet sich grundsätzlich für Erwachsene jeglichen Alters mit gutem Allgemeinzustand. Für die Betroffenen bedeutet die wiedergewonnene Mobilität einen Zugewinn an Eigenständigkeit und Lebensqualität.

„Durch eine Behandlung der geschädigten Körperteile mit Stammzellen aus Eigenfett könnte vielen Patienten ihr natürliches Gelenk erhalten bleiben“, freut sich DDr. Heinrich. Das würde den Menschen, die unter Arthrose und Gelenkschäden leiden, belastende Operationen in Vollnarkose und die damit verbundene lange Ausfallzeit ersparen.

DDr. Karl-Georg Heinrich,
Kontakt Ordination: 01/532 18 01,
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Erschienen in der Krone am 2.4.2019.

Krone: Stammzellen machen Gelenke wieder fit

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Krone: Stammzellen-Behandlung bei Kniearthrose: Schmerzfrei Stiegen steigen!

Wie Stammzellen-Behandlung ein jahrelanges Knieproblem beseitigt hat

Frau Kienreich wollte ihre Pension in vollen Zügen genießen. Knieschmerzen aufgrund von Arthrose schränkten sie allerdings stark ein. Nach einer Behandlung der Kniegelenke mit Stammzellen aus ihrem eigenen Körperfett ist die Steirerin heute voll beweglich und hat ihre Lebensqualität wiedergewonnen.

Jahrelang litt die Patientin an abnützungsbedingten Kniebeschwerden, die sich mit zunehmendem Alter verschlimmerten. Schmerzen und reduzierte Beweglichkeit bereiteten ihr bei Tätigkeiten im Haushalt und sportlicher Betätigung große Schwierigkeiten: „Ich habe Stiegen wie ein dreijähriges Kind in Angriff genommen – von einer Stufe zur nächsten“, erinnert sich Frau Kienreich zurück. Auch an ihr Hobby Nordic Walking war nicht mehr zu denken. Als sie schließlich nachts immer wieder schmerzgeplagt aufwachte, suchte sie ärztliche Hilfe.

Röntgen- und MR-Untersuchung ergaben Knorpelschäden in beiden Knien. Man schlug Kniegelenksprothesen vor, doch Frau Kienreich wollte das unbedingt vermeiden. Physiotherapie brachte jedoch nur für kurze Zeit Linderung. Schließlich wurde sie auf eine neue Behandlungsoption aufmerksam: Sie las in der Krone über Erfolge mit Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe.

Mit Körperfett und den darin enthaltenen Stammzellen befasst sich der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich: „Stammzellen sind im Körper für die Heilung von Verletzungen bzw. Schäden zuständig. Im Rahmen der Behandlung entnimmt man Stammzellen aus einem körpereigenen Speicher – in diesem Fall dem Fettgewebe – und injiziert sie dort, wo Regeneration benötigt wird. Also in den betroffenen Gelenken.“

Wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile das Potential dieser Methode. Seit mehreren Jahren wird sie für die Behandlung von Gelenksproblemen wie Arthrosen weltweit erforscht. Dabei stellte sich heraus, dass sich Schäden an Knien, Hüften und anderen Gelenken tatsächlich zu einem bestimmten Grad regenerieren lassen.

„Bei idealem Verlauf klingen die Symptome ab, es kommt daher auch zur Verbesserung der Beweglichkeit. Patienten können dadurch bis auf weiteres Operationen mit Spitalsaufenthalt und langer Rehabilitation erspart werden“, so DDr. Heinrich.

Frau Kienreichs Kniebehandlung wurde von DDr. Heinrich ambulant durchgeführt. Zunächst saugte er der Patientin eine kleine Menge Körperfett ab. Die im Fett enthaltenen Stammzellen wurden während desselben Eingriffs in örtlicher Betäubung im Bereich der schadhaften Kniegelenke injiziert. Frau Kienreich konnte direkt danach auf eigenen Beinen die Ordination verlassen, tags darauf kam sie wieder zur Kontrolle.

Frau Kienreich kann wieder Stiegensteigen – DDr. Heinrich ist nach seiner Kontrolle mit dem Knie der Patientin zufrieden

Schon in den Wochen nach der Behandlung bemerkte Frau Kienreich Verbesserungen in ihren Knien. „Inzwischen bin ich schmerzfrei und meine Gelenke sind so beweglich wie schon lange nicht mehr“, freut sich die zufriedene Patientin. Längst kann sie wieder in ihrem Haus problemlos Stiegen steigen, Nächte erholsam durchschlafen und sogar Sport betreiben: „Ich gehe fast täglich über eine Stunde mit meinen Nachbarinnen walken und genieße die Zeit in der Natur!“

„Wieder beweglich zu sein, verschafft Gelenkspatienten mehr Eigenständigkeit und ermöglicht ihnen eine bessere Teilnahme am sozialen Leben“, zeigt sich DDr. Heinrich erfreut über die Genesung seiner Patientin. Mit der wiedererlangten Mobilität kehrte bei Frau Kienreich auch Lebensfreude zurück: Sie will wieder schwimmen gehen und plant bereits eine Schiffsreise in Russland. Sie führt die Wiedererlangung ihrer Lebensqualität auf die Fettstammzellen zurück.

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Erschienen in der Krone Gesund am 23.2.2019.

Wiener Bezirksblatt: Stammzellen-Behandlung bei Gelenksproblemen: „Ich kann wieder tanzen!“

Frau Vogel war immer sehr agil. Doch schlimme Knieschmerzen schränkten die vitale Seniorin stark ein und zwangen sie, ihre Hobbies aufzugeben. „Ich war immer viel unterwegs, tanzte gerne, machte Stadtbummel. Darauf verzichten zu müssen belastete mich sehr“, blickt Frau Vogel zurück. Ein künstliches Gelenk und eine Operation in Vollnarkose kamen für sie nicht infrage.

Mediziner. DDr. Heinrich betont: „Eine Behandlung von Gelenksschäden mit Stammzellen könnte vielen Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen.“

Dann erfuhr sie von einer schonenden Alternative: Im Körperfett enthaltene Stammzellen können zur Regeneration geschädigter Gelenke beitragen. „Die Transplantation körpereigener Stammzellen unterstützt offenbar die Selbstheilungskräfte des Körpers bei Gelenksproblemen“, erklärt der Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Mit dieser Behandlung kann man in vielen Fällen Schmerzen lindern, Beweglichkeit wiedergeben und natürliche Gelenke funktionsfähig erhalten.“

Kleiner Eingriff

Schmerzfrei. Nach Stammzellenbehandlung aus Körperfett kann Frau Vogel wieder tanzen.

Die Stammzell-Gelenksbehandlung von Frau Vogel erfolgte als kleiner chirurgischer Eingriff mit örtlicher Betäubung. Rund zwei Wochen später war Frau Vogel gänzlich schmerzfrei und voll beweglich. Kürzlich besuchte sie einen Ball und stellte überglücklich fest: „Sogar beim schnellen Boogie-Woogie konnte ich mit meinen Beinen problemlos mithalten.“

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Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 30.1.2019.

Krone: Fettstammzellen bei Knieproblemen: „Ich fahre wieder Rad!“

Nach Kniegelenksbehandlung mit Stammzellen ist der Starfriseur Karl „Charly“ Plasil beschwerdefrei.

Charly Plasil war immer auf den Beinen, sei es in der Freizeit beim Sport oder in seinem Salon. Schmerzen im Knie setzten seinen sportlichen Ambitionen jedoch ein Ende. Das war vor bald zwei Jahren. Da entschloss er sich zu einer Kniebehandlung mit seinen eigenen Fettstammzellen, die ihm bis heute zu Beweglichkeit und Schmerzfreiheit verhalf.

Wenn Herr Plasil heute auf dem Mountainbike durch die Gegend radelt, merkt man ihm nicht an, dass das nicht immer so war. Rückblende: Der Friseur genoss als Ausgleich zum stehenden Beruf die Freizeit am liebsten beim Sport in der Natur: In der warmen Jahreszeit mit Radfahren, im Winter auf der Piste. „Doch dann spürte ich eines Tages Schmerzen im Knie, die immer ärger wurden. Ich konnte das Knie nicht abbiegen, an sporteln war gar nicht mehr zu denken“, erinnert sich Charly Plasil.

Schmerzen an Knien, Hüften, Fingern und anderen Gelenken sind häufig Anzeichen für Abnützungen oder Entzündungen. Körperliche Schonung und der Weg zum Arzt sind geboten. Charly Plasil ließ kaum etwas unversucht: „Ich bekam verschiedene Behandlungen gegen die Kniearthrose und machte auch Physiotherapie und Massagen, aber es hat bei mir nicht geholfen.“ Schmerzmittel, künstliches Gelenk und Vollnarkose wollte er möglichst vermeiden.

Zufällig erfuhr er durch einen Kunden von einer schonenden Alternative. Der Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich berichtete ihm, dass seit mehreren Jahren weltweit die Regenerationskraft von Stammzellen aus dem Körperfett in klinischen Studien untersucht wird. Die Forscher stellten dabei fest, dass sich bei Gelenkspatienten nach einer Stammzellbehandlung Schäden, etwa Abnützungen, bis zu einem gewissen Grad regenerierten. Internationale wissenschaftliche Studien belegen das therapeutische Potential dieser Behandlungsmethode.

„Zum schadhaften Gelenk transplantierte Stammzellen des Patienten verstärken die natürliche Regenerationsfähigkeit und helfen dem Körper, die Ursache für das Gelenksleiden selbst zu beheben“, erklärt der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Im Idealfall klingen in der Folge die Schmerzen ab und das Gelenk wird wieder beweglich.“ Der Mediziner befasst sich in seiner 1994 gegründeten Ordination mit dem medizinischen Nutzen von Körperfett und darin enthaltenen Stammzellen.

Der Patient sah in der Gelenksbehandlung mit Stammzellen aus seinem Fett eine neue Therapieoption und begab sich bei DDr. Heinrich in Behandlung. Unter örtlicher Betäubung wurde dem Patienten etwas Körperfett entnommen. Die im Fett enthaltenen Stammzellen wurden unmittelbar darauf im Bereich des betroffenen Knies injiziert. Danach konnte Herr Plasil die Ordination verlassen. Am nächsten Tag kam er wieder zur Kontrolle.

Einige Wochen später konnte der Patient das Knie ohne Schmerzen belasten und voll bewegen: „Es ging mir wieder so gut wie früher, ich konnte meinen Alltag wie in alten Zeiten aufnehmen. Seit inzwischen fast zwei Jahren betreibe ich wieder Sport, bin dabei nur etwas vorsichtiger.“ Auch diesen Sommer nutzte er das schöne Wetter für Radtouren auf seinem Mountainbike.

„Durch eine rechtzeitige Behandlung beschädigter Gelenke mit Stammzellen könnte bei vielen Betroffenen ihr natürliches Gelenk erhalten bleiben“, erklärt DDr. Heinrich. Das würde Patienten, die unter Arthrose und Gelenksschäden leiden, belastende Operationen und die damit verbundene lange Ausfallszeit ersparen.

DDr. Karl-Georg Heinrich,
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Erschienen in der Krone Gesund am 29.9.2018.

Krone: „Ich fahre wieder Rad!“

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