Medianet: Stammzellen für Gelenke

Wien. Fast jeder sechste Österreicher hat Gelenksprobleme. Ursache sind häufig Abnützungen oder Sportverletzungen. Betroffene leiden unter Schmerzen und eingeschränkter Mobilität. Jetzt ist die Medizin dem Ziel, schadhafte Gelenke regenerieren zu können, einen bedeutenden Schritt näher gekommen – mithilfe von Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe.

„Seit rund zehn Jahren ist bekannt, dass Körperfett Stammzellen enthält, die für die Heilung von Gewebe zuständig sind“, berichtet der Wiener Arzt Karl-Georg Heinrich. „Durch Transplantation körpereigener Fettstammzellen verstärken wir den natürlichen Heilungsmechanismus“, erklärt er. Die Stammzell-Gelenksbehandlung erfolgt ambulant. (red)

Erschienen in Medianet am 3.5.2019.

Medianet: Stammzellen für Gelenke

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Krone: Stammzellen machen Gelenke wieder fit

Dank einer neuen Behandlungsmethode kann vielen Patienten eine belastende Operation erspart bleiben.

Mittlerweile leidet in Österreich fast jeder Sechste unter Gelenkproblemen. Eine Injektion von Stammzellen aus eigenem Körperfett kann Beschwerden lindern.

Betroffene klagen über belastende Schmerzen und Bewegungseinschränkungen aufgrund von Abnützungen und Verletzungen – meist in Knie oder Hüfte. Jetzt ist die Medizin dem Ziel, schadhafte Gelenke regenerieren zu können, einen bedeutenden Schritt näher gekommen: mithilfe von Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe.

„Seit rund 10 Jahren wissen wir, dass Körperfett Stammzellen enthält, die bei der Heilung von Gewebe eine wichtige Rolle spielen“, berichtet der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. Jeder Mensch besitzt in seinen Fettdepots einen großen Vorrat an diesen speziellen Zellen. Der medizinische Nutzen von Körperfett steht in der Ordination von DDr. Heinrich im Mittelpunkt.

Weltweit wird das regenerative Potenzial der Fettstammzellen bei Gelenkproblemen wie Arthrose und Knorpelschäden in klinischen Studien untersucht. Dabei konnten die Forscher bei zahlreichen Patienten, die wegen Schäden an Knien, Hüften und anderen Gelenken behandelt wurden, eine Verbesserung der Schmerzsymptomatik und Beweglichkeit feststellen. „Durch Transplantation von Fettstammzellen des Betroffenen zum defekten Gelenk unterstützen wir einen natürlichen Heilungsmechanismus und helfen dem Körper, die Ursache der Beschwerden selbst zu beheben“, erklärt DDr. Heinrich. Dadurch kann sich der Schaden am Gelenk bis zu einem gewissen Grad regenerieren. Das funktioniert nicht nur in Knie oder Hüfte, sondern auch in allen anderen Gelenken (z.B. der Finger, Schultern und Wirbelsäule).

Ablauf der Behandlung

Unter örtlicher Betäubung saugt der Arzt dem Patienten eine kleine Menge Körperfett ab. Die darin enthaltenen Stammzellen werden unmittelbar nach der Gewinnung in die zu behandelnden Bereiche injiziert. Dieser Eingriff erfolgt ambulant, und der Patient wird danach gleich nach Hause entlassen. Am nächsten Tag kommt er zur Kontrolle.

„Im Idealfall klingen infolge der Stammzellbehandlung die Schmerzen ab, und das Gelenk wird wieder beweglich“, so der Mediziner. Das bestätigen internationale wissenschaftliche Studien.

Diese Therapie eignet sich grundsätzlich für Erwachsene jeglichen Alters mit gutem Allgemeinzustand. Für die Betroffenen bedeutet die wiedergewonnene Mobilität einen Zugewinn an Eigenständigkeit und Lebensqualität.

„Durch eine Behandlung der geschädigten Körperteile mit Stammzellen aus Eigenfett könnte vielen Patienten ihr natürliches Gelenk erhalten bleiben“, freut sich DDr. Heinrich. Das würde den Menschen, die unter Arthrose und Gelenkschäden leiden, belastende Operationen in Vollnarkose und die damit verbundene lange Ausfallzeit ersparen.

DDr. Karl-Georg Heinrich,
Kontakt Ordination: 01/532 18 01,
info@ddrheinrich.com

Erschienen in der Krone am 2.4.2019.

Krone: Stammzellen-Behandlung bei Kniearthrose: Schmerzfrei Stiegen steigen!

Wie Stammzellen-Behandlung ein jahrelanges Knieproblem beseitigt hat

Frau Kienreich wollte ihre Pension in vollen Zügen genießen. Knieschmerzen aufgrund von Arthrose schränkten sie allerdings stark ein. Nach einer Behandlung der Kniegelenke mit Stammzellen aus ihrem eigenen Körperfett ist die Steirerin heute voll beweglich und hat ihre Lebensqualität wiedergewonnen.

Jahrelang litt die Patientin an abnützungsbedingten Kniebeschwerden, die sich mit zunehmendem Alter verschlimmerten. Schmerzen und reduzierte Beweglichkeit bereiteten ihr bei Tätigkeiten im Haushalt und sportlicher Betätigung große Schwierigkeiten: „Ich habe Stiegen wie ein dreijähriges Kind in Angriff genommen – von einer Stufe zur nächsten“, erinnert sich Frau Kienreich zurück. Auch an ihr Hobby Nordic Walking war nicht mehr zu denken. Als sie schließlich nachts immer wieder schmerzgeplagt aufwachte, suchte sie ärztliche Hilfe.

Röntgen- und MR-Untersuchung ergaben Knorpelschäden in beiden Knien. Man schlug Kniegelenksprothesen vor, doch Frau Kienreich wollte das unbedingt vermeiden. Physiotherapie brachte jedoch nur für kurze Zeit Linderung. Schließlich wurde sie auf eine neue Behandlungsoption aufmerksam: Sie las in der Krone über Erfolge mit Stammzellen aus körpereigenem Fettgewebe.

Mit Körperfett und den darin enthaltenen Stammzellen befasst sich der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich: „Stammzellen sind im Körper für die Heilung von Verletzungen bzw. Schäden zuständig. Im Rahmen der Behandlung entnimmt man Stammzellen aus einem körpereigenen Speicher – in diesem Fall dem Fettgewebe – und injiziert sie dort, wo Regeneration benötigt wird. Also in den betroffenen Gelenken.“

Wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile das Potential dieser Methode. Seit mehreren Jahren wird sie für die Behandlung von Gelenksproblemen wie Arthrosen weltweit erforscht. Dabei stellte sich heraus, dass sich Schäden an Knien, Hüften und anderen Gelenken tatsächlich zu einem bestimmten Grad regenerieren lassen.

„Bei idealem Verlauf klingen die Symptome ab, es kommt daher auch zur Verbesserung der Beweglichkeit. Patienten können dadurch bis auf weiteres Operationen mit Spitalsaufenthalt und langer Rehabilitation erspart werden“, so DDr. Heinrich.

Frau Kienreichs Kniebehandlung wurde von DDr. Heinrich ambulant durchgeführt. Zunächst saugte er der Patientin eine kleine Menge Körperfett ab. Die im Fett enthaltenen Stammzellen wurden während desselben Eingriffs in örtlicher Betäubung im Bereich der schadhaften Kniegelenke injiziert. Frau Kienreich konnte direkt danach auf eigenen Beinen die Ordination verlassen, tags darauf kam sie wieder zur Kontrolle.

Frau Kienreich kann wieder Stiegensteigen – DDr. Heinrich ist nach seiner Kontrolle mit dem Knie der Patientin zufrieden

Schon in den Wochen nach der Behandlung bemerkte Frau Kienreich Verbesserungen in ihren Knien. „Inzwischen bin ich schmerzfrei und meine Gelenke sind so beweglich wie schon lange nicht mehr“, freut sich die zufriedene Patientin. Längst kann sie wieder in ihrem Haus problemlos Stiegen steigen, Nächte erholsam durchschlafen und sogar Sport betreiben: „Ich gehe fast täglich über eine Stunde mit meinen Nachbarinnen walken und genieße die Zeit in der Natur!“

„Wieder beweglich zu sein, verschafft Gelenkspatienten mehr Eigenständigkeit und ermöglicht ihnen eine bessere Teilnahme am sozialen Leben“, zeigt sich DDr. Heinrich erfreut über die Genesung seiner Patientin. Mit der wiedererlangten Mobilität kehrte bei Frau Kienreich auch Lebensfreude zurück: Sie will wieder schwimmen gehen und plant bereits eine Schiffsreise in Russland. Sie führt die Wiedererlangung ihrer Lebensqualität auf die Fettstammzellen zurück.

DDr. Karl-Georg Heinrich,
Kontakt Ordination: ☎ 01/532 18 01,
info@ddrheinrich.com

Erschienen in der Krone Gesund am 23.2.2019.

Wiener Bezirksblatt: Stammzellen-Behandlung bei Gelenksproblemen: „Ich kann wieder tanzen!“

Frau Vogel war immer sehr agil. Doch schlimme Knieschmerzen schränkten die vitale Seniorin stark ein und zwangen sie, ihre Hobbies aufzugeben. „Ich war immer viel unterwegs, tanzte gerne, machte Stadtbummel. Darauf verzichten zu müssen belastete mich sehr“, blickt Frau Vogel zurück. Ein künstliches Gelenk und eine Operation in Vollnarkose kamen für sie nicht infrage.

Mediziner. DDr. Heinrich betont: „Eine Behandlung von Gelenksschäden mit Stammzellen könnte vielen Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen.“

Dann erfuhr sie von einer schonenden Alternative: Im Körperfett enthaltene Stammzellen können zur Regeneration geschädigter Gelenke beitragen. „Die Transplantation körpereigener Stammzellen unterstützt offenbar die Selbstheilungskräfte des Körpers bei Gelenksproblemen“, erklärt der Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Mit dieser Behandlung kann man in vielen Fällen Schmerzen lindern, Beweglichkeit wiedergeben und natürliche Gelenke funktionsfähig erhalten.“

Kleiner Eingriff

Schmerzfrei. Nach Stammzellenbehandlung aus Körperfett kann Frau Vogel wieder tanzen.

Die Stammzell-Gelenksbehandlung von Frau Vogel erfolgte als kleiner chirurgischer Eingriff mit örtlicher Betäubung. Rund zwei Wochen später war Frau Vogel gänzlich schmerzfrei und voll beweglich. Kürzlich besuchte sie einen Ball und stellte überglücklich fest: „Sogar beim schnellen Boogie-Woogie konnte ich mit meinen Beinen problemlos mithalten.“

Info

Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich,
1010 Wien, Landhausgasse 2,
Tel.: 01/532 18 01,
E-Mail: info@ddrheinrich.com,
www.stammzelltherapie-wien.com

Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 30.1.2019.

Krone: Fettstammzellen bei Knieproblemen: „Ich fahre wieder Rad!“

Nach Kniegelenksbehandlung mit Stammzellen ist der Starfriseur Karl „Charly“ Plasil beschwerdefrei.

Charly Plasil war immer auf den Beinen, sei es in der Freizeit beim Sport oder in seinem Salon. Schmerzen im Knie setzten seinen sportlichen Ambitionen jedoch ein Ende. Das war vor bald zwei Jahren. Da entschloss er sich zu einer Kniebehandlung mit seinen eigenen Fettstammzellen, die ihm bis heute zu Beweglichkeit und Schmerzfreiheit verhalf.

Wenn Herr Plasil heute auf dem Mountainbike durch die Gegend radelt, merkt man ihm nicht an, dass das nicht immer so war. Rückblende: Der Friseur genoss als Ausgleich zum stehenden Beruf die Freizeit am liebsten beim Sport in der Natur: In der warmen Jahreszeit mit Radfahren, im Winter auf der Piste. „Doch dann spürte ich eines Tages Schmerzen im Knie, die immer ärger wurden. Ich konnte das Knie nicht abbiegen, an sporteln war gar nicht mehr zu denken“, erinnert sich Charly Plasil.

Schmerzen an Knien, Hüften, Fingern und anderen Gelenken sind häufig Anzeichen für Abnützungen oder Entzündungen. Körperliche Schonung und der Weg zum Arzt sind geboten. Charly Plasil ließ kaum etwas unversucht: „Ich bekam verschiedene Behandlungen gegen die Kniearthrose und machte auch Physiotherapie und Massagen, aber es hat bei mir nicht geholfen.“ Schmerzmittel, künstliches Gelenk und Vollnarkose wollte er möglichst vermeiden.

Zufällig erfuhr er durch einen Kunden von einer schonenden Alternative. Der Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich berichtete ihm, dass seit mehreren Jahren weltweit die Regenerationskraft von Stammzellen aus dem Körperfett in klinischen Studien untersucht wird. Die Forscher stellten dabei fest, dass sich bei Gelenkspatienten nach einer Stammzellbehandlung Schäden, etwa Abnützungen, bis zu einem gewissen Grad regenerierten. Internationale wissenschaftliche Studien belegen das therapeutische Potential dieser Behandlungsmethode.

„Zum schadhaften Gelenk transplantierte Stammzellen des Patienten verstärken die natürliche Regenerationsfähigkeit und helfen dem Körper, die Ursache für das Gelenksleiden selbst zu beheben“, erklärt der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Im Idealfall klingen in der Folge die Schmerzen ab und das Gelenk wird wieder beweglich.“ Der Mediziner befasst sich in seiner 1994 gegründeten Ordination mit dem medizinischen Nutzen von Körperfett und darin enthaltenen Stammzellen.

Der Patient sah in der Gelenksbehandlung mit Stammzellen aus seinem Fett eine neue Therapieoption und begab sich bei DDr. Heinrich in Behandlung. Unter örtlicher Betäubung wurde dem Patienten etwas Körperfett entnommen. Die im Fett enthaltenen Stammzellen wurden unmittelbar darauf im Bereich des betroffenen Knies injiziert. Danach konnte Herr Plasil die Ordination verlassen. Am nächsten Tag kam er wieder zur Kontrolle.

Einige Wochen später konnte der Patient das Knie ohne Schmerzen belasten und voll bewegen: „Es ging mir wieder so gut wie früher, ich konnte meinen Alltag wie in alten Zeiten aufnehmen. Seit inzwischen fast zwei Jahren betreibe ich wieder Sport, bin dabei nur etwas vorsichtiger.“ Auch diesen Sommer nutzte er das schöne Wetter für Radtouren auf seinem Mountainbike.

„Durch eine rechtzeitige Behandlung beschädigter Gelenke mit Stammzellen könnte bei vielen Betroffenen ihr natürliches Gelenk erhalten bleiben“, erklärt DDr. Heinrich. Das würde Patienten, die unter Arthrose und Gelenksschäden leiden, belastende Operationen und die damit verbundene lange Ausfallszeit ersparen.

DDr. Karl-Georg Heinrich,
Kontakt Ordination: ☎ 01/532 18 01, info@ddrheinrich.com

Erschienen in der Krone Gesund am 29.9.2018.

Krone: „Ich fahre wieder Rad!“

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Unsere Generation: Endlich wieder Rad fahren!

Gelenksschäden mit Stammzellen reparieren

Schmerzen in den Gelenken setzen sportlichen Ambitionen schnell ein Ende. Eine Therapie mit Stammzellen kann Betroffenen wieder zu mehr Beweglichkeit verhelfen. Und damit zu mehr Lebensfreude.

Die warme Jahreszeit macht Lust auf Bewegung im Freien. Doch sie ist schnell verflogen, wenn Hüfte, Sprunggelenke oder Knie schmerzen. Häufig sind dies Anzeichen für Abnützungen oder Entzündungen eines Gelenks. Belastungen – wie auch beim Sporteln – können zu weiteren Schädigungen führen. Bringen Schonung und entsprechende Therapie auf Dauer keine Verbesserung, muss das eigene Gelenk durch ein künstliches ersetzt werden.

In bestimmten Fällen gibt es eine sanfte Alternative zu Gelenksersatz-Eingriffen: Stammzellen aus Körperfett können zur Regeneration von geschädigten Gelenken beitragen. „Die zum schadhaften Gelenk transplantierten Stammzellen des Patienten unterstützen den Körper, die Ursache für das Gelenksproblem zu beheben. So bleibt dem Patienten sein natürliches Gelenk erhalten“, erklärt der Wiener Arzt DDr. Heinrich.

Promifriseur Karl Plasil kann nach einer Stammzellen-Therapie wieder schmerzfrei das Radeln auf dem Mountainbike genießen. DDr. Heinrich: „Der Körper wird durch die Therapie unterstützt, die Ursache des Gelenksproblems zu beheben.“

Bei der Behandlung, die ambulant in örtlicher Betäubung erfolgt, wird eine kleine Fettmenge entnommen. Die dabei abgetrennten Stammzellen werden unmittelbar bei den betroffenen Gelenksbereichen injiziert. „Für Menschen mit Bewegungseinschränkungen und chronischen Gelenksschmerzen bedeutet es neue Lebensfreude, wenn Beweglichkeit und Schmerzfreiheit wieder gewährleistet sind“, so DDr. Heinrich.

Mehr Informationen: Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich, Tel.: 01/532 18 01, www.stammzelltherapie-wien.com

Erschienen in Unsere Generation am 3.7.2018.

Unsere Generation: Endlich wieder Rad fahren!

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Wiener Bezirksblatt: Stammzellen-Therapie bei Gelenksschmerzen

Wieder selbst Auto fahren

Ottilie Ebner litt seit Längerem unter Schmerzen im Handgelenk. Jahrzehntelang hatte sie als Krankenschwester gearbeitet. Dabei hat sie ihre Hände zu stark belastet. Der Alltag wurde zum Problem.

Schreiben. Auf der Suche nach einer geeigneten Therapie konsultierte sie den Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Frau Ebner konnte nicht einmal mehr schreiben“, erzählt der Arzt. Er schlug Ottilie Ebner eine Stammzellbehandlung vor. In der Folge wurde der Patientin unter örtlicher Betäubung körpereigenes Fett abgesaugt, die darin enthaltenen sogenannten mesenchymalen Stammzellen wurden beim betroffenen Handgelenk injiziert. Wenige Wochen später war die Hand schmerzfrei. „Heute kann die Patientin wieder schreiben und Auto fahren“, freut sich DDr. Heinrich.

Schmerzfrei. Frau Ebner begab sich wegen Handgelenksschmerzen zu Dr. Heinrich in Behandlung. Eine Stammzellentherapie half.

Abnützung. „Häufig sind Schmerzen Anzeichen für Abnützungen oder Entzündungen des Gelenks. Belastung, etwa durch Sport, kann betroffene Gelenke weiter schädigen“, erklärt der Arzt. „Neben Schonung steht die Behandlung des Gelenksproblems im Vordergrund.“

DDr. Karl-Georg Heinrich
Tel.: 01/532 18 01

Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 2.7.2018.

Wiener Bezirksblatt: Stammzellen-Therapie bei Gelenksschmerzen

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Krone: Fettstammzellen bei Knieproblemen: „Ich kann wieder tanzen!“

Eine 79-jährige Frau berichtet über den Erfolg ihrer Kniebehandlung mit Fettstammzellen

Vogel war immer sehr agil, sei es beim Tanzen oder auf Reisen in aller Welt. Schlimme Knieschmerzen schränkten die vitale 79-Jährige zuletzt stark ein und zwangen sie, ihre Hobbies aufzugeben. Nach einer erfolgreichen Behandlung der Kniearthrose mit ihren eigenen Fettstammzellen ist sie jetzt wieder gut zu Fuß.

Die Schmerzen im Knie wurden über die Jahre laufend schlimmer. „Ich war immer viel unterwegs, machte Stadtbummel, tanzte leidenschaftlich gerne – darauf verzichten zu müssen war für mich sehr belastend“, blickt Gertraude Vogel zurück. Schließlich konnte sich Frau Vogel wegen der schmerzhaften Knieabnützung kaum noch um den Haushalt kümmern, das tägliche Leben wurde zur Herausforderung.

Die aktive Seniorin wollte sich damit nicht abfinden. Künstliches Gelenk und Operation in Vollnarkose kamen für sie nicht infrage. Dann erfuhr sie von einer schonenden Alternative: Im Körperfett enthaltene Stammzellen können zur Regeneration geschädigter Gelenke beitragen, wie wissenschaftliche Studien weltweit belegen.

Jeder Mensch besitzt mit dem Fettgewebe einen großen Vorrat eigener Stammzellen, die zur Behandlung von Gelenken wie Hüften, Knien und Fingern genutzt werden können. Infolge der Behandlung können sich geschädigte Gelenksstrukturen, etwa abgenutzter Knorpel, bis zu einem gewissen Grad regenerieren.

Klinische Studien belegen Wirksamkeit. „Die Transplantation körpereigener Stammzellen unterstützt offenbar die Selbstheilungskräfte des Körpers bei Gelenksproblemen“, erklärt der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. In seiner 1994 gegründeten Ordination stehen Körperfett und dessen Bestandteile im Mittelpunkt. „Mit dieser Behandlung kann man in vielen Fällen Schmerzen lindern, Beweglichkeit wiedergeben und natürliche Gelenke funktionsfähig erhalten“, so der Mediziner. Mittlerweile bestätigen zahlreiche klinische Studien an Patienten aus aller Welt die Wirksamkeit der Methode.

Die Stammzell-Gelenksbehandlung von Frau Vogel erfolgte als kleiner chirurgischer Eingriff in örtlicher Betäubung. Zuerst wurde der Patientin etwas Körperfett mittels einer dünnen Kanüle entnommen. Während des Eingriffs wurden daraus Stammzellen abgetrennt und unmittelbar darauf im Bereich des betroffenen Gelenks injiziert. Danach wurde Frau Vogel nach Hause entlassen, am nächsten Tag kam sie zur Kontrolle.

Nach der Behandlung gingen die Knieschmerzen nach und nach zurück. Rund zwei Wochen später war Frau Vogel gänzlich schmerzfrei und voll beweglich. Auch die Ruheschmerzen im Knie waren verschwunden. „Ich kann jetzt problemlos stehen und kochen“, berichtet die zufriedene Patientin, die ihren Alltag wieder selbst meistert.

In der Ballsaison kam dann die „Generalprobe“ für Frau Vogel: Nach der langen schmerzbedingten Auszeit besuchte sie eine Tanzveranstaltung. Zu ihrer großen Freude konnte sie fast wie in jungen Jahren das Tanzbein schwingen und den Abend am Parkett unbeschwert genießen. Frau Vogel überglücklich: „Sogar beim schnellen Boogie-Woogie konnte ich mit meinen Beinen problemlos mithalten.“

Ihr Arzt DDr. Heinrich freut sich über die Genesung seiner Patientin: „Eine rechtzeitige Behandlung schadhafter Gelenke mit Stammzellen könnte vielen jüngeren und älteren Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen.“ Auch Frau Vogel verdankt der wiedergewonnenen Beweglichkeit neue Lebenskraft: Als nächstes möchte sie sich ihren Traum erfüllen und nach Marokko reisen…

DDr. Karl-Georg Heinrich,
Kontakt Ordination: ☎ 01/532 18 01, info@ddrheinrich.com

Erschienen in der Krone Gesund am 26.5.2018.

Krone: „Ich kann wieder tanzen!“

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Patientenbericht über Kniebehandlung mit Stammzellen

Unser Patient unterzog sich einer Behandlung des Kniegelenks mit Stammzellen aus seinem Körperfett. Seitdem sind fast eineinhalb Jahre vergangen. Das folgende Gespräch mit dem Patienten gibt Einblick in seine Geschichte: Was bewegte den Patienten, den Eingriff zu machen? Wie nahm er seine Behandlung wahr? Was hat sich in seinem Leben nach dem Eingriff verändert?

Wurde bei Ihnen vor der Gelenksbehandlung mit körpereigenen Stammzellen Arthrose diagnostiziert? Oder handelte es sich bei Ihnen um Schmerzen im Gelenk, deren Ursache unbekannt war?

Arthrose, bestätigt durch mehrere Arthroskopien.

Falls es sich um eine Arthrose handelte, wie weit war die Arthrose fortgeschritten, als die Behandlung mit Stammzellen erfolgte?

Die Abnützung war meiner Erinnerung nach eher fortgeschritten und es wurde mir auch eine Gelenksprothese empfohlen.

Inwieweit wurden Sie durch Ihre damaligen Schmerzen im Alltag eingeschränkt?

Dramatisch. Das Knie tat auch ohne Belastung weh. Autofahren, Stiegensteigen und Stehen waren fast nicht möglich.

War eine Behandlung der Schmerzen für Sie unumgänglich?

Ja, denn ich konnte nicht mehr Stiegensteigen und hinkte, von Sport ganz zu schweigen.

Hatte man auch versucht, Ihre Schmerzen anders zu behandeln, z.B. durch medikamentöse Spritzen (Cortison, Hyaluronsäure)? Oder war die Behandlung mit Stammzellen Ihre erste Wahl?

Ich habe vor meiner Stammzellbehandlung verschiedene Behandlungen ausprobiert, auch Arthroskopie-Operationen, aber ohne Erfolg. Dann führte mich mein Weg zur DDr. Heinrich, der mein Knie mit meinen körpereigenen Stammzellen behandelte.

Waren Ihre Gelenkprobleme so groß, dass Sie alternativ ein künstliches Gelenk bekommen hätten müssen?

Man hat es mir wohl geraten, das wollte ich aber nicht.

Wurden Sie ambulant behandelt?

Ja, mit örtlicher Betäubung.

Haben Sie durch Ihren Arzt bestimmte Anweisungen für die folgenden Tage nach dem Eingriff bekommen? Wurde Ihnen z.B. Bettruhe verordnet oder ähnliches?

Ich war nach der Operation mobil, bekam Schonung durch Vermeidung von schmerzhaften Aktivitäten empfohlen.

Wie lange mussten Sie nach der Behandlung warten, dass Sie Ihr Knie wieder vollständig belasten konnten?

Nach drei Wochen konnte ich belasten und nach vier Wochen Skifahren.

Wann gab es nach der Behandlung bei Ihnen erste Anzeichen auf eine Verbesserung in Ihrem Gelenk? Wie bemerkten Sie diese?

Nach zwei Wochen. Die Schmerzen wurden langsam weniger.

Welche positiven Veränderungen (beispielsweise durch leichter fallendes Treppensteigen, leichteres Anlaufen oder beim Laufen generell)?

Treppensteigen fiel mir leichter. Rauf ging es besser als runter. Laufen wollte ich wegen der Belastung nicht. Das Abbiegen des Knies wurde im Allgemeinen besser.

Sind Sie bis heute zufrieden mit dem Ergebnis des Eingriffs? Oder treten noch immer beispielsweise Gelenkschmerzen oder andere Beschwerden in Ihrem Knie auf?

Ja, ich bin sehr zufrieden. Ich bin seit bald eineinhalb Jahren schmerzfrei und voll beweglich.

Können Sie Ihr Knie im Alltag ohne Einschränkungen bewegen?

Ja, sowohl im beruflichen Alltag als auch beim Sport in der Freizeit.

Wurden Sie nur einmal mit Stammzellen behandelt oder gab es erneute Behandlungen?

Nur einmal.

Ist das Ergebnis Ihres Eingriffs so positiv ausgefallen, dass Sie sagen können, Sie werden in Ihrem Leben kein künstliches Gelenk mehr bekommen müssen?

Ja, das hoffe ich.

Haben Sie sich bei der Entscheidung zu einer solchen Behandlung einem gewissen Risiko ausgesetzt gefühlt? Da das Verfahren der Stammzelltherapie neu ist und es auch keine Garantie für den Langzeiterfolge gibt?

Nein, weil es meine eigenen Zellen sind, die mir injiziert wurden, nicht irgendwelche chemischen Substanzen mit unbekannten Nebenwirkungen. Und Heilgarantien oder Langzeitgarantien gibt es sowieso bei keiner Behandlung.

Haben Sie seit Ihrer Stammzellbehandlung Ihr Verhalten geändert? Betreiben Sie beispielsweise mehr Sport oder nehmen Sie Rücksicht auf ihr Knie durch verschiedene Maßnahmen?

Ich treibe wieder Sport wie früher. Bin nur etwas vorsichtiger.

Sind Sie zusammenfassend der Meinung, dass die Behandlung Ihres Knies mit körpereigenen Stammzellen die richtige Behandlungsform gegen Ihre Schmerzen und Einschränkungen war?

Ja, unbedingt.

Forscher enträtseln Rolle von Stammzellen bei Regeneration von Gelenken

Wiener Studie gibt Einblick in den Heilungsvorgang bei Knorpelschäden

Wien (27.2.2018) — Körpereigene Stammzellen zeigen bemerkenswerte Erfolge bei der Behandlung von Gelenksproblemen wie Arthrose und Sportverletzungen. Das belegen wissenschaftliche Studien an Patienten weltweit. Die für die Behandlung erforderlichen Stammzellen können aus Körperfett gewonnen werden. Bisher war nicht im Detail bekannt, auf welche Weise die Stammzellen zur Regeneration der Gelenke beitragen. Neue Forschungserkenntnisse geben nun eine Antwort.

Die aktuelle Studie belegt am Tiermodell, dass transplantierte mesenchymale Stammzellen im geschädigten Gewebe die bereits vorhandenen Stammzellen zur Regeneration anregen. Dadurch können sich schadhafte Gelenksstrukturen, etwa abgenutzter Knorpel, bis zu einem gewissen Grad regenerieren. Im Idealfall klingen die Schmerzen ab und das betroffene Gelenk gewinnt wieder Beweglichkeit zurück.

„Die Transplantation körpereigener Fettstammzellen verstärkt einen natürlichen Heilungsmechanismus und hilft dem Körper, den Defekt selbst zu reparieren“, erläutert DDr. Karl-Georg Heinrich, auf dem Gebiet der regenerativen und ästhetischen Medizin tätiger Arzt aus Wien. In seiner Praxis werden Gewebeschäden wie Gelenksabnutzung, Sportverletzungen an Gelenken und Narben mit Stammzellen aus Eigenfett behandelt.

Bisher war es Wissenschaftlern nur unzureichend möglich, das Schicksal transplantierter Zellen im Körper über längere Zeit nachzuvollziehen. Die Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien markierten jetzt mit einem neu entwickelten Verfahren die Stammzellen vor der Transplantation. Dadurch konnte im Zeitverlauf über 6 Monate beobachtet werden, welche Rolle die Stammzellen bei den Regenerationsprozessen spielen.

Die regenerativen Fähigkeiten der Stammzellen werden heute bereits in der Humanmedizin genutzt: In der Ordination DDr. Heinrich erfolgt die Gelenksbehandlung mit körpereigenen Stammzellen als ambulanter Eingriff in örtlicher Betäubung. Zuerst wird eine kleine Menge Körperfett des Patienten entnommen. Aus dem Fett werden während des Eingriffs mesenchymale Stammzellen und andere vitale Zellen abgetrennt (Stromal Vascular Fraction, SVF). Die SVF wird unmittelbar darauf in Gelenksbereiche injiziert, an denen Regeneration benötigt wird.

„Stammzellen aus Eigenfett bieten vielen Patienten, für die eine Operation unter Vollnarkose oder ein künstlicher Gelenksersatz nicht infrage kommt, eine schonende Alternative“, sagt DDr. Heinrich. Gelenkspatienten könnten so aufwendige Rehabilitation, Ausfallszeiten und die ständige Einnahme von Schmerzmedikamenten erspart werden.

Weitere Informationen: https://stammzelltherapie-wien.com/gelenke

Kontakt:
Ordination DDr. Heinrich
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: info@ddrheinrich.com
Web: https://ddrheinrich.com/
Tel.: +43 1 532 18 01

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