Wiener Bezirksblatt: Stammzellen-Therapie bei Gelenksschmerzen

Wieder selbst Auto fahren

Ottilie Ebner litt seit Längerem unter Schmerzen im Handgelenk. Jahrzehntelang hatte sie als Krankenschwester gearbeitet. Dabei hat sie ihre Hände zu stark belastet. Der Alltag wurde zum Problem.

Schreiben. Auf der Suche nach einer geeigneten Therapie konsultierte sie den Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. „Frau Ebner konnte nicht einmal mehr schreiben“, erzählt der Arzt. Er schlug Ottilie Ebner eine Stammzellbehandlung vor. In der Folge wurde der Patientin unter örtlicher Betäubung körpereigenes Fett abgesaugt, die darin enthaltenen sogenannten mesenchymalen Stammzellen wurden beim betroffenen Handgelenk injiziert. Wenige Wochen später war die Hand schmerzfrei. „Heute kann die Patientin wieder schreiben und Auto fahren“, freut sich DDr. Heinrich.

Schmerzfrei. Frau Ebner begab sich wegen Handgelenksschmerzen zu Dr. Heinrich in Behandlung. Eine Stammzellentherapie half.

Abnützung. „Häufig sind Schmerzen Anzeichen für Abnützungen oder Entzündungen des Gelenks. Belastung, etwa durch Sport, kann betroffene Gelenke weiter schädigen“, erklärt der Arzt. „Neben Schonung steht die Behandlung des Gelenksproblems im Vordergrund.“

Erschienen im Wiener Bezirksblatt am 2.7.2018.

Wiener Bezirksblatt: Stammzellen-Therapie bei Gelenksschmerzen

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